Fanfic: Ist es Liebe?(5)

Kapitel: Ist es Liebe?(5)

so, ich hab´s geschafft! fertig! puh. ich hoffe dieser teil gef#ällt euch auch. schade nur, dass ich für den letzten nur zwei kommentare bekommen habe. naja, es kann nur besser werden.
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Ist es liebe?(5)
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Doch die schwarz gekleidete Gestalt wich jedem Ranma´s Schläge aus. Nach 1 stunde war der Kampf noch immer voll im gang. Doch nur 10 Minuten spätere sackte Ranma auf die knie und musste erst mal Luft holen.
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Gestalt: „ich dachte du wärst besser. Du sollst doch der stärkste Kämpfer Japans sein, davon sehe ich aber nicht viel.“
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Ranma war wieder auf den Beinen.
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Ranma: „auch wenn ich unfreiwillig mit Akane verlobt bin, werde ich sie ganz bestimmt nicht dir überlassen! Eher sterbe ich in diesem Kampf!“
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Was er allerdings nicht wusste: Akane verfolgte den Kampf und natürlich auch Ranma´s Satz.
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Akane: +er will lieber sterben? Um mich zu retten? Das sind ja mal ganz andere Worte von ihm.“
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Sie bemerkte gar nicht, dass der Kampf weiter ging.
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Gestalt: „du wirst mich nie besiegen!“
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Ranma: „doch das werde ich. Ich werde Akane nicht bei dir lassen. Ich bin gekommen um sie zu holen.“
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Gestalt: „aha. Du machst dir sorgen um sie. Lüg nicht. Ich hab die Fähigkeit in dein Herz zu sehen.“
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Ranma musste zu geben, dass er sich wirklich sorgen um sie gemacht hatte.
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Ranma: „ja es stimmt, ich mache mir sorgen.“
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Diese Worte brachten Akane wieder in die Realität zurück. Immer wieder wiederholten sich die Worte Ranma´s in ihrem Kopf.
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Akane: +er macht sich sorgen? Um mich?+
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Ihr Kopf begann so sehr weh zu tun, dass sie sich ihn halten musste, bevor sie in sich zusammen sackte.
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Ranma: „Akane!“
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Er konnte sich nicht mehr bewegen, sosehr es auch versuchte er konnte einfach nicht aufstehen. Die Gestalt wollte gerade zum Gnadenstoss an setzen, als Ranma Akanes Namen rief, mit aller kraft die er noch hatte.
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Da hielt die Gestalt inne und verschwand im nichts. Dann wurde Ranma ohnmächtig.
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Als er wieder zu sich kam lag er in einer höhle. Sein Kopf brummte noch sehr, doch er zwang sich zu aufstehen. Er lief taumelnd in einen dunklen gang.
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