Fanfic: Hilfe!(8)
Kapitel: Hilfe!(8)
Hier der 8. teil. viel Spass beim lesen.
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Hilfe!(8)
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Ranma: „Eigentlich wollte ich dich was fragen.“
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Akane: „Was denn?“
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Ranma: „Es ist noch ziemlich früh und ich wollte dich fragen ob du mit mir einen Spaziergang machst?“
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Akane: „Klar. Ich muss mich nur noch anziehen, Ok.?“
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Ranma: „ich muss mich ja auch noch anziehen.“
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Akane: „Also treffen wir uns in 10 Minuten im Flur?“
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Ranma: „können wir machen. Bis gleich.“
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Genau 10 Minuten später waren beide im Flur. Sie schlichen sich raus und gingen in die Tau überdeckten Felder von Nerima. Nach ca. 20 Minuten zogen pechschwarze Wolken auf.
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Kazumi war inzwischen aufgestanden, machte das Radio an und bereitete das Frühstück vor. Als plötzlich aus dem Radio eine unwetter- Warnung kam: `alle Anwohner von Nerima und 100- 150 km Umgebung werden aufgefordert ihre Häuser nicht zu verlassen, da der Hurikan David auf das Gebiet zu rast. Er wird voraussichtlich heute mittag oder morgen früh kommen. Sie sollten ihre Häuser so schnell wie möglich verstärken, sich in den Keller zurück ziehen und dort warten bis er vorüber ist. So weit die Nachrichten. Nun folgt das Wetter... ´
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Kazumi: „oh nein. Ich sollte die anderen wecken.“
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Sie ging hoch und machte alle wach, doch als sie in Akanes Zimmer kam.
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Kazumi: „wo ist Akane und Ranma ist auch nicht da? Was wenn sie draußen sind?“
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Nabiki kam dazu.
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Nabiki: „sie sind wahrscheinlich im Dojo trainieren.“
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Doch dort waren sie auch nicht. Nun saßen alle am Tisch und machten sich sorgen. Vor ihnen standen je eine Tasse Tee aber niemand trank, noch nicht mal der nimmersatt Genma. Das Radio lief. Immer wieder wurden die Songs unterbrochen und Hurikan-Warnungen herausgegeben, immer wieder wurden die Leute auf gefordert in den Keller zu gehen. Doch 5 Leute blieben noch, bis der Sturm da war, oben in der Wohnung. Jetzt brachen alle auf und versperrten sich gegenseitig die Treppe in den Keller.
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Nabiki: „STOP!! So wird das nichts. Wir stellen eine reihe auf: Erst Kazumi, ich, Paps, Herr Saotome, sobald er sich zurückverwandelt hat, und zum Schluss Happosai.“
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Akane und Ranma vergaßen die zeit um sich herum. Akane saß auf einer Bank Ranma neben ihr. Akane hatte sich am Morgen nur ein T-Shirt angezogen, obwohl es schon fast Winter war. Jetzt begann sie die folgen ihres Fehlers zu spüren. Sie zitterte am ganzen Körper, auch ihre zähne klapperten. Ranma gab ihr seine Jacke, sie nahm dankend an. Doch es wurde und wurde nicht besser, schließlich zog Ranma Akane zu sich und hielt sie fest.
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Akane: „Ranma?“
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Sie sah zu ihm hoch, er zu ihr runter. Akane musste zu geben, ihr wurde wieder wärmer und es tat gut ihm so nah zu sein. Plötzlich stieß Ranma einen Schrei aus. Akane sah ihn fragend an. Dann blickte sie in die Richtung in die Ranma entsetzt sah. Sie bekam nur ein „oh Shit!“ heraus (is mir eben so eingefallen als mir die Türme des WTC wieder vor meinen Augen zusammenfielen, da sagte es jemand). Jetzt wussten sie auch warum ihnen niemand auf den Strassen getroffen hatten. Da schrie Ranma schon: „Schnell, wir müssen hier weg!“
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Er riss Akane hoch, nahm sie bei der Hand und rannte. Doch sie verloren viel Zeit, kostbare Zeit, da Akane nicht annähernd so schnell wie Ranma war.
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Akane: „Ranma, ich halte dich nur auf. Rette dich.“
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Ranma: „nein, ich werde dich niemals hier zurück lassen! Entweder sterben wir beide oder keiner.“
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Akane: „Ranma.“
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Abermals zog er sie zu sich und nahm sie auf den Arm. Sie klammerte sich fest an ihn, so dass er sie noch fester an sich drückte. Da war der Sturm schon an der Stelle wo sie waren.
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Am nächsten Tag wurde das Ausmaß des Hurikan erkennbar. Viele bäume wurden entwurzelt, ganze Strassen von Schlammmassen begraben, Dörfer von Strom und Wasser abgeschnitten und konnten nur mit einem Helikopter erreicht werden. Viele Reporter-Teams hatten sich in Nerima versammelt, dem am schwersten erwischten Stadt in der ganzen Umgebung. `Immer noch werden ca. 30 Menschen vermisst, darunter zwei junge, gerade mal 16 und 17. wir sprechen jetzt mit ihren Familien. Soviel wir wissen waren die beiden verlobt. Hier die große Schwester der vermissten.
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Kazumi: „Akane war ein so gutes Mädchen. Ich hoffe nur ihr geht es gut und sie konnte sich ein sicheres Versteck suchen.“
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Reporter: „meinen Sie sie lebt noch?“
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Kazumi: „wir hoffen es.“
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Reporter: „danke für dieses Gespräch.“ Er wendete sich wieder der Kamera zu.
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„Wir melden uns in 20 Minuten wieder vom hier. Jetzt erst mal die anderen Nachrichten des Tages.“´
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ich bin ja gemein hier auf zuhören. ist das jetzt spannend? wenn nicht fress ich ´nen Besen. bitte um commis