Fanfic: Hilfe!(9)

Kapitel: Hilfe!(9)

Hallo! er ist zwar kurz aber ich hab mir mühe gegeben ihn spannend zu machen, was mir ganz bestimmt nicht gelungen ist. egal. viel spass beim lesen! :-)
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Hilfe!(9)
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Ranma und Akane hatten es in allerletzter Minute geschafft sich in eine höhle in Sicherheit zu bringen. An ihnen drückte sich eine gewaltige Dreck-Wolke vorbei, so dass sie keine Luft mehr bekamen. Akane drückte sich fest an Ranma, der sie nur noch fester hielt.
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Akane: „Ranma....*hust... ich *hust... bekomme... *hust* keine Luft mehr.“
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Ranma: +ich muss sie hier wegbringen! Hier ist es zu gefährlich!+
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Er sah Akane an und nickte ihr zu. Sie verstand. Hielt sich ihren Blut überströmten Arm und versuchte aufzustehen. Auch Ranma sah nicht besser aus, überall hatte er offene Wunden, doch die merkte er nicht, zu groß war die Sorge um Akane. Er riss ein großes Stück seines, eh schon zerrissenen Hemdes ab und verband damit Akanes Arm. Schwankend stand Akane nun vor Ranma, der allerdings zweifelte ob sie überhaupt laufen könne.
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Akane: „Ranma... ich bin verdammt froh, dass du da bist.“
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Ranma: „Ich auch Akane. Ich werde dich nie mehr allein lassen. Nie mehr, das versprech ich dir.“
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Akane: „Danke, Ranma.“
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Sie drohte mit dem Kopf auf dem Granit Boden aufzuschlagen, doch Ranma reagierte schnell genug und fing sie auf. Große Steine brachen von der Decke.
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Ranma: +Allerhöste Zeit hier zu verschwinden! Gleich kommt die Decke runter! Ich bring dich hier raus Akane!+
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Akane fest an sich gedrückt umsprang Ranma die großen Granitblöcke die auf ihn zu kamen, bis er ein helles Licht sah, am Ende eines dunklen Ganges. Doch dieses winzige Licht schien vor ihm davon zu laufen. Er kam einfach nicht näher an es heran.
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Ranma: „Akane. Ich bring dich hier raus!“
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Er sah sie an. Sie war so wunderschön. Er konnte gut verstehen wie die anderen Jungs sich fühlen mussten, wenn sie da war. Er konnte sich glücklich schätzen sie als Verlobte zu haben, sie war ihm lieber als Shampoo, Kodashi und Ukyo. Plötzlich war Ranma direkt vor dem Ende. Wie hatte er es geschafft? War es die Sorge um Akane? Er wusste keine Antwort auf seine Frage. Draußen traute er seinen Augen nicht.
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Ranma: „Alles, alles ist so wie vorher!“
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„Nein. Das stimmt nicht. Sieh dich um.“
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Er tat wie ihm befohlen und tatsächlich er stand vor einem Dojo. Seinem Dojo. Noch immer hielt er seine Verlobte fest an sich gedrückt. Als eine Frau aus dem Haus trat. Sie holte die Zeitung rein. Es schien noch früher Morgen zu sein.
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