Fanfic: Ranmas letzte Endscheidung

Kapitel: Ranmas letzte Endscheidung

So dalla, meine erste FanFiction. Bidde seit mit den Komments net so hart ;-)
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Die Geschichte schwirrt mir schon die ganze Zeit im Kopf rum, und weil ich sie immer mehr perfektioniert hab, wollt ich sie einfach mal hier reinposten... Bitte erst am ende Kommis schreiben, ja??
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...Ach, ich scheiss auf die rulez! Schreibt was das zeug hält ;-
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Diese FanFiction wurde 2 mal von Henning editiert/geändert...
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Wichtige Anmerkung:
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denken
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&quot;Sprechen&quot;
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jezz gehts aber wirklich los:
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Titel: Ranmas letzte Endscheidung
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Kapitel: Der Traum
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Der Körper schlug so hart auf, dass man es sogar hören konnte. Er bewegte sich nicht mehr. Nur noch ein Röcheln verriet das der Mann, der eben gerade noch aus 10 Meter Höhe gefallen war, nicht tot war. Erst meine Kinder und dann mich. Am Ende ist es noch meine Frau. Er versuchte auf zustehen, doch ein unvorstellbarer Schmerz durch drang ihn. Er suchte mit den Augen die Gegend ab, doch es gab eigendlich, außer ein paar Löchern in der Erde, nichtsaußergewöhnliches. Nochmal versuchte er unter großen Anstrengungen auf zustehen. Es lief im überall Blut aus seinen Wunden und er hatte unglaubliche Schmerzen. Sein Blick schweifte langsam durch die Gegend bis sie Halt vor zwei leblosen Körpern machten. &quot;Er hat sie wirklich umgebracht...&quot; Noch vor ein paar Stunden waren ihm seine zwei stärksten Söhne lachend in die Arme gesprungen, und nun lagen sie tot ein paar Meter vor ihm.
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&quot;Naaa, wie gefällt dir das?&quot; Der Mann zuckte zusammen. Da war sie wieder. Er hatte sie nicht oft gehört, aber sie war unverkennbar. Diese Stimme war nicht normal, sie klang irgendwie künstlich hoch. Er schaute langsam hinter sich und sah eine Gestahlt, die völlig in Schwarz gehüllt war. Dieses Etwas stand nicht wie normal auf dem Boden, sondern schwebte. Er hatte keine Beine, auch keine Arme. Vielleicht hatte es auch gar keinen Gesicht, man konnte es nicht sehen, den sogar das Gesicht war in schwarz gehüllt.
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Hass. Unbeschreiblicher Hass stieg in ihm auf. &quot;Hättest nicht gedacht, oder? Du dachtest, das deine Söhne unschlagbar wären, und nun sind sie tot. Sie sind an einem qualvollen tot gestorben; genau so, wie du gleich jetzt...&quot; Meine Familie, meine Söhne, meine Frau... Nein, meine Frau ist noch nicht tot und ich werde alles dafür geben, dass sie am Leben bleibt. Wenn ich wirklich sterben muss, dann sollte auch was bei rumkommen, denn sonst wird er nach mir auch meine Frau, vielleicht meine Schwester auch noch töten...
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Ich muss es verhindern! Aber wie? Der Mann überlegte, er dachte darüber nach welche Technik er noch nicht angewand hat, und welche vielleicht was bringen würde. Aber da war nichts; es gab keine Technik die er noch nicht angewand hatte. Aber es musste doch was geben, irgendetwas, was ihn sofort auslöschen, ja vielleicht sogar ihn erledigen, würde...
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Und da war es! Es gibt eine Technik... &quot;Stirb, du miese Sau. Und verschwinde aus dieser Welt.&quot;, schnaufte er. Wenn ich ihn nicht mit meinem Kampfkünsten besiegen kann, dann muss ich es halt anderes tun. Eigendlich hatte ich mich immer davor gescheut, aber jetzt ist es doch eingetreten. Meine Familie ist durch diesen Mistkerl zerstört worden. Ich werde ihn mit einer Beitzuhan zerfetzen. Bei der Explosion werde ich zwar sterben, aber dafür wird meine Frau weiter leben können... Er sah auf die beiden Leichen, die noch vor ein paar Stunden seine liebsten Söhne waren. Meine Frau, auch sie wird sterben, wenn ich nicht was unternehme...
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&quot;Was ist nun? Siehst du dich schon sterben?&quot; Mann hörte deutlich wie in der Stimme ein lachen lag. &quot;Na gut, ich hab zwar keine andere Wahl, aber... Jetzt kommt eine Technik aus der über 6.000 Jahren alter Kampfschule.&quot; Der Mann begann merkwürdige Silben auszusprechen und bewegte sich in merkwürdigen Zeichen. Dann blieb er abrubt stehen. Seine Hände wurden langsam rot und dann blau. Sie begannen gelb zuglühen und es entstand eine merkwürdige aussehende Kugel, die von kleinen Blitzen durchzogen wurde. Langsam sah der Mann die Gestahlt an. Er richtete seine Hand mit der darüber schwebenden Kugel auf die Gestahlt. Er bebte vor Anstrengung, seine ganze Kraft konzentrierte er auf diese kleine Kugel, die jetzt immer größer wurde. Ein irrer Schmerz zog sich von seinem linken Arm duch den ganzen Körper. Ich bin bereit; bereit zum sterben... Bitte vergebt mir, aber ich muss es tun...
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&quot;Stirb!&quot; Der Mann sprang hoch und drückte die Kugel von sich. Sie schoss auf die Gestahlt los, die voller Schreck erstarrt war. Sie kam diesem Etwas immer näher. Es waren nur noch wenige Meter bis sie sie erreicht hatte. Und dann schlug sie ein.
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Es gab einen ohrenbetäubenden Knall... Der Mann wurde ein paar Meter in die Luft geschleudert, doch noch bevor er aufschlug, war er tot...
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Klatschnass und völlig durchnässt wachte Ranma auf. Sein Herz hämmerte, als würde es bald zerspringen. &quot;Ein Traum...&quot;, sagte Ranma zu sich selbst, doch er guckte sich in dem Zimmer um. Doch es gab nichts was im entferntesten komisch aussah, neben ihm lag schnarchend sein Vater. Nur ein Traum... eine kalte Milch wird mich sicher aufmöbeln. Langsam, aber doch wachsam und ohne ein witziges Geräusch zumachen, schlich er durch die Wohnung zur Küche. Zielsicher steuerte er den Kühlschrank zu, machte ihn auf und zog eine Milch Packung herraus. Aus einem der vielen Küchenschränke nahm er ein Glas und schütete sich die Milch ein. Er setzte sich an den Tisch und trank seine Milch. Wieder stiegen die Bilder vor ihm auf. Er sah wie die Kugel einschlug und wie der leblose Körper zu Boden fiel. Am Ende sah man nur noch ein Lächeln auf seinem Gesicht.
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Oh man, jetzt hab ich auch noch Albträume Kopfschütelnd stellte Ranma sein Glas auf die Ablage und legte die Milch wieder in den Kühlschrank. Langsam, nicht mehr so wachsam, aber wieder ohne ein Geräusch zu machen lag sich Ranma wieder in sein Bett. Was war das? Was war das für eine komische Technik?Beitzuhan?? Diese Technik hatte er noch nie gehört. Nach langen Überlegungen beschloss er nicht mehr darüber nachzudenken. Obwohl er nicht sofort einschlafen konnte, war sein Kopf komischerweiße wie leer gefegt...
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::::::::::::::::: To be continued... ::::::::::::::::::
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So danke das ihr so aufmerksam das hier gelesen habt. Ich hab bei der 2 Änderung diesmal einen Teil mehr reingetahn, hoffe er hat euch gefallen...
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Bald (heute abend noch oder morgen) gehts weiter mit dem 2. Teil (Die Herrrausfoderung)...;-)