Fanfic: Warum bloß du Akane?(Teil 4)

Kapitel: Warum bloß du Akane?(Teil 4)

Also....tut mir echt leid, dass der nächste Teil meiner ff erst jetzt kommt, aber ich habe eben sehr wenig zeit.....ich hoffe ihr seid mir nicht allzu böse ;o)
<br />
<br />
<br />
Warum bloß du Akane?(Teil 4)
<br />
<br />
<br />
Akane:
<br />
<br />
Ich stand vor Ranmas Zimmertüre und wollte ihn fragen, ob er nicht Lust hätte mit mir spazieren zu gehen. Ich musste momentan einfach raus aus diesem Haus.
<br />
Gerade als ich anklopfen wollte machte er die Tür auf und hätte mich fast angerempelt.Zum Glück hat er sich ziemlich schnell wieder gefangen und fragte mich vorsichtig was ich wollte.Mein Herz klopfte schnell und ich fragte stotternd: &quot; Hä .... hättest du ...Lust mit mir spazieren zu gehen?Ich muss einfach mal raus aus diesem Haus.Ich hab das Gefühl ich kanns hier keinen Moment länger aushalten.&quot;
<br />
Für einen Moment stand Ranma ziemlich perplex da, aber kurz darauf lächelte er - so richtig süß, dass mein Herz wieder verrückt spielte- und sagte ja. Ich sah ihn dankbar an , lächelte zurück und sagte:&quot;Ich bin in fünf minuten fertig.....dann können wir gehen.&quot;
<br />
So lief ich in mein Zimmer, frisierte mich, zog mir passende Kleidung an- ein gelbes Trägerkleid mit einem weißen anliegenden T-shirt darunter und Sandalen - und ging wieder hinunter. Gott sei Dank sagte Ranma nichts zu meinem Erscheinen , ich glaube,das hätte ich nicht ertragen.
<br />
<br />
<br />
<br />
Ranma:
<br />
<br />
Oh mein Gott! Akane ist so hübsch.... so wunderhübsch! Als sie so vor mir stand hats mir richtig denAtem verschlagen. Mit ihrem Trägerkleid sah sie so zierlich aus wie noch nie. Ich war so perplex, dass ich nichts sagen konnte. Irgendwie schien es mir auch nicht angepasst etwas zu ihrem erscheinen zu sagen.
<br />
Wir gingen also los in den Park. Akane schien absichtlich in diesen kleinen Park zu wollen, denn wenn man in den großen will muss man die Straße, an der es an jenem Sonntag passiert ist , entlang gehen.
<br />
Ich konnte verstehen, warum sie Richtung kleinen ging und sagte daher auch nichts, sondern folgte ihr einfach nur. Im Park angekommen setzten wir uns auf eine Bank und blieben einige Minuten ruhig nebeneinander sitzen. Ich hatte das Gefühl, dass Akane mir etwas sagen wollte, also schwieg ich. Dann nach einiger Zeit begann sie zu reden. Zuerst nur stockend, dann aber immer fließender.
<br />
&quot;Du....du weißt ja....Sonntag war ich.....bei meiner Freundin...und ging....am...am Abend erst....nach Hause...Oder wollte ich....besser gesagt.&quot;da lachte sie bitter auf.
<br />
Ich aber lachte nicht, sagte nichts sondern blieb still. Dann fasste sie wieder ihren Mut und erzählte weiter. &quot;Auf der Straße beim nach Hause gehen sprach mich dann dieser große,starke,breitschultrige Mann in schwarz an.&quot; Sie stockte auf einmal, sah ihre Hände die sie zu Fäusten geballt hatte an und begann zu zittern. Nach kurzer Zeit hatte sie sich aber wieder im Griff - dafür bewunderte ich sie- und erzählte weiter.
<br />
&quot;Zuerst fragte er ob ich Geld hätte. Als ich mit nein antwortete begann er mich zu schlagen. Dann..... dann schien er eine bessere Idee zu haben...&quot;
<br />
Nun war es mit ihrer Selbstbeherrschung am Ende. Die Tränen kullerten die Wangen herab und sie zitterte heftig. Ich weiß nicht warum, aber ich traute mich einfach nicht sie in die Arme zu nehmen.
<br />
&quot;Er zog mich hinter den Busch ... und ..... und....&quot; Jetzt fing sie richtig an zu weinen.Sie schaute mich an und sprach mit zitternder Stimme weiter:&quot;es...es... schluchz....war... so schrecklich...ich hab mich...nicht einmal.....schluchz.....wehren können....er tat mir so.... so weh.... nahm .....keine Rücksicht......Ich hatte so Angst...schluchz.....du warst...nicht da....und ....und...&quot;
<br />
Ich nahm sie dann doch vorsichtig in die Arme und wiegte sie sanft hin und her. Eine ganze Weile saßen wir so da, nur dass sie inzwischen nicht mehr auf der Parkbank saß sondern auf meinem Schoß.
<br />
Was hatte meine kleine Akane nur alles mitmachen müssen?!Meine liebe, kleine Akane. Sie erzählte dann noch weiter und ich hielt sie die ganze Zeit fest in meinen Armen. Als sie fertig war blieb sie noch ein paar Minuten liegen. Dann befreite sie sich aus meiner Umarmung, lächelte sogar ein bisschen und sagte, dass es nun besser wäre heim zugehen. Ich stimmte ihr zu und wir machten uns auf den Weg. Während wir gingen gab sie mir plötzlich die Hand und drehte sich zu mir um.
<br />
&quot;Danke Ranma!&quot; flüsterte sie. Zum ersten Mal seit fast zwei Monaten lächelte sie wieder voll und mit einem Mal war mir klar, wenn ich Akane verloren hätte wüsste ich nicht ob ich das überlebt hätte.
<br />
Und in diesem Moment verspürte ich den Drang Akane von nun an zu beschützen. Ihr alles Leid abzunehmen. Ja, ich liebe sie. Meine kleine, umsichtige, hilfsbereite und doch starke Akane.
<br />
<br />
<br />
<br />
Akane:
<br />
<br />
Ich bin so glücklich! Ich habe Ranma alles erzählt. Er ist der erste und der letzte dem ich es so ausführlich erzählt habe.Es war so schön.Er hat nichts gesagt, sondern mich einfach nur fest in den Armen gehalten. Ich fühlte mich vollkommen sicher und geborgen bei ihm. Er hat mir heute sogar versprochen mit mir die Straße entlang zu gehen, damit ich meine Angst überwinden kann.Ich finde das voll nett von ihm!
<br />
<br />
<br />
<br />
Ranma:
<br />
<br />
Akane geht es schon viel besser seitdem sie mit mir gesprochen hat. Das merkt man ihr wirklich an. Sie ist nun fast wieder die alte akane.
<br />
Wenn man so bedenkt was sie alles durchgemacht hat ist es ein richtiges Wunder. Mein Gott! Ich glaube ich hätte das alles nie verkraftet! Dass sie es schon überwunden hat glaube ich zwar nicht, aber ich möchte ihr helfen. Also habe ich ihr angeboten mit ihr die Straße, an der sie vergewaltigt wurde, abzugehen. Bin schon gespannt wie es wird.
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
-Fortsetzung folgt-