Fanfic: Besuch in der Kirche

Kapitel: Besuch in der Kirche

Besuch in der Kirche
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„Noch eine Ankündigung, bevor wir die Hausaufgaben vergleichen.“
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Die Gespräche verstummten, als ein nicht gerade dünner Lehrer mit Glatze die Klasse betrat. Alle sahen gespannt auf den Neuankömmling.
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„Also, ich bin Herr Miu. Ich bin erst neu an dieser Schule und würde mich über gute Zusammenarbeit freuen. Ich werde die Nachfolge von eurem alten Geschichtslehrer antreten, und ich habe gehört, er hätte euch eine Hausaufgabe über die alten Griechen gegeben. Doch zuerst: Wir werden in der nächsten Stunde eine alte Kirche aus dem 16. Jahrhundert besuchen. Die Lehrerin Frau Tubasa wird uns begleiten.“
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Ein Stöhnen ging durch die Reihen.
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Da es die letzte Stunde war, entließ Herr Miu die Schüler, wegen der guten Mitarbeit, schon früher aus dem Unterricht. Auf dem Heimweg unterhielten sich Ranma und Akane über ihren neuen Lehrer. Ranma ging wie üblich auf dem Zaun, Akane auf der Strasse.
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Akane: „Und, Ranma? Wie findest du Herr Miu?“
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Ranma: „Er scheint ganz nett zu sein. Nur die Idee mit dem Besuch der Kirche finde ich nicht besonders.“
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Akane: „Warum? Ich habe gehört, eine so alte Kirche soll sehr romantisch sein.“
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Ranma: „Das kann auch nur ein Machoweib wie du finden!“
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Akane holte mit ihrer Tasche aus und schleuderte sie in Richtung Ranma, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen, so dass er in den dahinter liegenden Teich fiel. Der allerdings hatte die Reaktion von seiner Verlobten schon erwartet und wich geschickt aus. Er fing ihre Tasche, kurz bevor sie auf die Wasseroberfläche aufschlug, und gab sie ihr zurück.
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Ranma: „Du solltest besser auf deine Sachen aufpassen. Aber so ein Trampel wie du kann das ja überhaupt nicht.“
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Er fing an zu lachen. Akanes Augen füllten sich mit Tränen.
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Akane: „Verachtest du mich so sehr? Was habe ich dir getan? Sag es mir. Was habe ich dir getan?“
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Sein Gelächter verstummte. Weinend lief sie davon. Ranma sah ihr nach.
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Ranma: +was ist denn jetzt los? Sie hat mich nicht verprügelt? Ist sie krank?+
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Akane war gerade zu Hause angekommen. Nachdem sie freundlich gegrüßt hatte, lief sie die Treppe in ihr Zimmer hoch und warf sich auf ihr Bett. Sie hatte sich geschworen, nie wegen eines Jungen zu heulen, doch gerade das tat sie jetzt. Ihr Kissen wurde immer nasser. Es klopfte an der Tür und herein kam...
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Akane: „Ranma! Verschwinde!“
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Ranma ging zu ihr.
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Akane: „Ranma! Verschwinde endlich!“
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Doch das hielt ihn nicht auf. Er setzte sich zu ihr auf´s Bett.
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Ranma: „Akane. Es.. Es... ich wollte mich bei dir entschuldigen.“
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Akane starrte ihn nur ungläubig an.
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Akane: +seit wann entschuldigt er sich bei mir?+ „schon.... schon gut. Und nun verschwinde!“
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Er ging mit gesenktem Kopf aus dem Zimmer. Den Rest des Tages sprachen sie kein Wort mehr miteinander.
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Am nächsten Tag mussten sie in die Kirche. Die Jungs mussten, ob sie wollten oder nicht, Gartenarbeit machen unter der strengen Aufsicht von Frau Tubasa. Mürrisch kamen sie ihrer Aufgabe nach. Sie mussten Unkraut rupfen, umgraben usw. Die Mädchen putzten die Kirche, manche fegten, andere wischten Staub, und Akane und ihre Freundinnen durften den Altar und die Orgel säubern. Nach einer guten Stunde harter Arbeit machten die Mädchen eine Pause. Akane brachte den Müll raus, dazu musste sie einmal um die Kirche zu einer großen Tonne. Unterwegs traf sie Herrn Miu. Er sprach sie auf Ranma an. Sie berichtete, dass sie verlobt seien. Plötzlich zog Herr Miu etwas aus seiner Tasche. Es waren zwei Ringe in Herz-Form. Er drückte ihr die beiden in die Hand.
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Herr Miu: „Gib den einen Ring demjenigen, dem du blind vertraust, und setze den anderen dann selbst auf. Steckst du jemandem den Ring an den Finger, heißt das, du hast große Empfindungen für ihn. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt.“
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Damit verschwand er wieder. Ranma beobachtete alles von einem Baum aus, allerdings konnte er nicht sehen, was Akane bekommen hatte.
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Ranma: „So ein Schleimer.“
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Die anderen versammelten sich in der Kirche, und die Küsterin spielte ein Stück auf der Orgel. Dann gingen sie nach Haus, da die Schule aus war. Akane starrte noch immer auf die beiden Ringe in ihrer Hand.
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Akane: „...dem dem ich blind vertraue.“
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Ranma stand plötzlich neben ihr. Akane spürte eine Anwesenheit, und aus ihrer offenen Hand wurde eine feste Faust, die die Ringe fest umschloss.
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Ranma: „Akane! Was wollte der neue Lehrer?“
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Akane: „Das kann dir doch egal sein! Wir sind schließlich nicht verheiratet!“
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Ranma: „Aber... aber.“
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Akane: „Du bist nicht zufällig eifersüchtig?“
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Ranma: „Auf so einen Trampel wie dich? Nie im Leben! Wer würde schon auf so ein Machoweib wie dich eifersüchtig sein?!“
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Sie drehte sich zu ihm um. Er sah sie an. Ihr wunderschönes Gesicht war mit vielen dünnen, durchsichtigen Streifen übersät. Ihre Hand näherte sich seinem Gesicht sehr schnell, doch er erwischte ihr Handgelenk. Sie saß in der Falle. Er war zu stark. Sie drehte sich um und wollte weglaufen, doch Ranma hielt noch immer ihre Hand fest. Sie riss sich los und verlor dabei ihre Ringe. Er hob sie auf und rannte ihr hinterher.
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Ranma: „Akane, warte doch!“ + was will sie denn mit den Ringen? Vielleicht hat sie sie von dem neuen Lehrer bekommen.+
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Er musste es sich eingestehen, er war eifersüchtig auf den Lehrer. Er sprang hoch und landete genau vor Akane.
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Ranma: „Akane, ich...“
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Akane: „Spar dir dein Geschwafel. Ich will es nicht hören! Und jetzt lass mich durch!“
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Ranma: „Akane, ich... es tut mir Leid, dass ich dich Trampel genannt hab.“
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Akane: „Ach wirklich.“
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Ranma hielt ihr die Ringe hin.
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Ranma: „Hier, die hast du verloren.“
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Akane wollte sie nehmen, als Ranma ihre Hand packte.
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Akane: „Aua, lass los! Du tust mir weh! Ranma, bitte lass mich los.“
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Doch dieser ignorierte sie einfach und steckte ihr einen der beiden Ringe an den Finger. Dann ließ er sie los. Akane starrte fassungslos auf ihre Hand. Sie erinnerte sich an die Worte des Lehrers.
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Akane. +steckst du jemandem den Ring an den Finger, heißt das, du hast große Empfindungen für ihn. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt.+
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Jetzt war es Ranma, der angestarrt wurde.
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Akane: „Das... das kann nicht sein! Du doch nicht! Jeder andere - aber du! Nie und nimmer!“
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Ranma verstand nur noch Bahnhof.
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Ranma: „Was kann nicht sein?“
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Akane: „Sorry. Aber ich muss noch mal weg.“
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Akane lief dorthin, wo sie am besten nachdenken konnte: Im Dojo der Tendos. Sie zerschlug viele Bretter und Ziegelsteine.
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Akane: „Ranma? Das kann doch nicht sein. Wieso nennt er mich denn dann immer Trampel und Machoweib? Ranma kann es nicht sein. Jeder andere - aber Ranma? Das glaub ich nicht.“
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Auch Ranma hatte beschlossen zu trainieren, also machte er sich auf den Weg zum Dojo. Er öffnete gerade die Tür, als er Akane laut denken hörte.
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Ranma: „Was ist mit mir?“
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Akane drehte sich wie von der Tarantel gestochen um.
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Akane: „Ranma! Was machst du hier?“
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Ranma: „Wahrscheinlich das Gleiche wie du: trainieren.“
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Akane: „Ok.“
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Damit drehte sie sich wieder um. Ranma ließ es lieber sein, sie noch weiter auszufragen, und fing an zu trainieren. Später ließ sich Akane erschöpft vom harten Training auf den Boden plumpsen. Plötzlich fragte sie Ranma.
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Akane: „Ranma?“
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Ranma: „Hm.“
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Akane: „Wie findest du mich?“
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Ranma: „Hä?“
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Akane: „Sag mir einfach, wie du mich findest.“
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Dabei sah sie fast ununterbrochen auf den Ring.
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Ranma. „Na ja.“
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Akanes Gesichtsausdruck wechselte von fröhlich zu traurig. Sie stand auf.
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Akane: „Ach so. Danke, Ranma.“
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Sie verabschiedete sich noch von ihm und verschwand in der Dämmerung. Sie lief schnurstracks zum Cat-Cafe. Sie öffnete die Tür.
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Akane: „Hallo Shampoo. Ist Collonge da?“
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Shampoo: “Hallo Akane. Sie sein in Büro.“
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Akane: „Danke.“
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Akane ging durch die Reihen aus Tischen, bis sie vor einer Tür stand, sie klopfte an und trat ein.
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Akane: „Hallo collonge. Darf ich dich was fragen?”
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Collonge: „Ja. Komm nur rein und setz dich.“
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Akane bedankte sich und erzählte, was passiert war.
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Collonge: „Tja. Das ist eine gute Frage. Ich weiß leider auch nicht, was das mit den Ringen sollte. Tut mir Leid.“
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Akane: „Schon gut. Weißt du denn, warum Ranma mir den Ring aufgesetzt hat?“
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Collonge: „Ich würde einfach mal so raten, er wollte dir zeigen, dass du ihm wohl doch nicht ganz egal bist. Vielleicht sogar noch etwas mehr. Wer weiß.“
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Akane: „Danke, Collonge. Ich geh mal wieder. Weißt du noch einen Rat für mich?“
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Collonge: „Sprich mit Ranma darüber. Das ist das Einzige, was ich dir mitgeben kann.“
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Akane: „Danke.“
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Shampoo hatte gelauscht und rannte jetzt zu Ranma. Sie sprang durch sein Fenster und landete dicht neben seinem Kopf.
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Shampoo: „Warum haben du Akane einen Ring geschenkt?“
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Ranma: „Was hab ich? Einen Ring?“
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Da fiel es ihm wieder ein.
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Ranma: „Ach das. Keine Ahnung.“
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Shampoo: „Du sie lieben, oder?“
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Ranma: „Nein!“
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Shampoo: „Urgrossmutter sagen, Ringe haben magische Wirkung. Du sie nur geben kannst jemandem, für den du viel empfinden.“
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Ranma setze sich in den Schneidersitz vor sie hin und sah aus, als wäre ihm ein Geist begegnet. Auch dadurch brachte er Shampoo nicht aus dem Konzept.
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Shampoo: „Also lieben du sie?“
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Ranma: