Fanfic: Das Geheimnis Teil5
Kapitel: Das Geheimnis Teil5
So Dank an alle die mir Kommis schreiben. Ich möchte mich dafür mir einem langen Teil meiner FF bedanken. Es geht dort weiter nachdem Ranma nun endlich in diesem Wald der Irritationen ankam und Akane sah. So nun zur Story:
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„A.. Ak.. Akane? Was machst du denn hier?“ fragte Ranma vorsichtig. Er sah sie mit einem leicht ängstlichen Gesicht an. „Wie ist sie hierher gekommen? Und woher weiß sie das ich hier bin?“ fragte Ranma sich in Gedanken. Er wollte einen Schritt auf sie zu gehen doch dann erinnerte er sich was Cologne gesagt hatte. Er sollte nicht glauben was er sieht. Dennoch wagte er sich einen Schritt auf sie zu zugehen. Er ging sofort zurück als Akane sich im Nebel auflöste. Hatte er sich das nur eingebildet oder war sie wirklich da. Ranma verdrängte diesen Vorfall damit das er dies als Irritation an sah. „Hoffentlich werde ich nicht noch mehr solcher Kreaturen sehen.“ Dachte Ranma sich als er weiter ging. Plötzlich kam er an einem Haus vorbei. „Wo kommt das Haus plötzlich her?“ fragte er sich selbst. Er ging näher da es sich auf seinem Weg befand. Als er ankam bemerkte er eine Person im hinteren Teil des Hauses. Also ging er los um nachzusehen wer dort war. Vielleicht könnte ihm ja jemand helfen den Weg zu finden. Er hörte Schritte die näher und näher kamen. Er wollte die Person schon begrüßen doch dann bekam er wieder einen Schreck. Die Person die diesmal vor ihm stand war nicht Akane sondern sein Vater Genma. „Was... Was zum Teufel machst du hier Paps?“ fragte er vorsichtig. „Trainieren genau wie du.“ sagte er. „Bist du es wirklich Paps?“ fragte er unsicher. „Ja aber natürlich warum denn nicht mein Sohn?“ gab ihm dieser als Antwort und ein Glitzern war in seinen Augen zu erkennen. „Lass uns ein wenig kämpfen Ranma!“ sagte er noch dazu. „Nein jetzt erst mal nicht ich hab riesigen Hunger sagte Ranma als sein Magen anfing zu Knurren. „Na gut Ranma komm mit mir ich habe noch eine letzte Schüssel Reis übrig.“ Sagte Genma mit ruhiger Stimme. Ranma wurde nervös. „Du bist nicht mein Vater!“ schrie er. „Aber warum denn das mein Sohn?“ sagte dieser mit ruhiger Stimme. „Weil mein Vater mich für eine Schüssel Reis verkaufen würde wenn er nichts zu Essen hat! Und da würde er mir nie im Leben anbieten mir was zu Essen zu geben!“ sagte Ranma nun. „So denkst du also über mich mein Sohn.“ Sagte er immer noch mit ruhiger Stimme. „Nenn mich nicht deinen Sohn wir werden ja sehen!“ sagte Ranma und nahm einen Eimer kalten Wassers und goss es über Genma aus. „Du bist nicht mein Vater wusste ich es doch!“ sagte Ranma verärgert. „Nun da du es jetzt weißt greif mich an!“ schrie nun der merkwürdige Mann. Ranma versuchte ihn zu treffen was ihm nur mühsam gelang. Er kam schneller aus der Puste als er Treffer landen konnte. „Was ist? Stört dich die Gestalt deines Vaters?“ sagte der Fremde. „Wie?“ konnte Ranma noch rausbringen als sich „Genma“ in einen starkaussehenden Kämpfer verwandelte. „Was.. Wer... Wer bist du?“ stotterte Ranma. „Ich bin Kämpfer Nummer eins! Besiegst du mich gewähre ich dir Durchlass zum Meister!“ sagte dieser. „Na gut! Las uns beginnen!“ sagte Ranma. Es war ein schwerer Kampf. Ranma aber auch der Mann mussten sehr viel einstecken. Als Ranma plötzlich wieder einfiel das die Technik des Himmelsdrachens (Hiriyou Shoten ha) Ranma zum Sieg verhelfen könnte. Also wartete Ranma eine kurze Zeit ab bis der Mann wieder angriff. Es verlief alles nach Ranmas Plan. Als er in der Spirale ankam führte er die Technik aus. Er setzte seine ganze Kraft in diesen Schlag. Es gelang ihm den Mann zu treffen. Nachdem der Tornado wieder verschwunden waren sackten beide erschöpft zu Boden. „Du.. Du... hast... mich… be.. siegt. „ sagte der Mann und viel Ohnmächtig zu Boden. „Ich.. ich hab es geschafft!“ sagte der erschöpfte Ranma nur. Als Ranma aufwachte war er wieder auf seinem Weg aber das Haus war verschwunden. Dort wo das Haus stand war nur ein kleines Amulett. Erhob es auf betrachtete es, packte es weg und ging schließlich weiter. „Hm... Cologne hatte Recht ich sollte auf mich aufpassen.“ Dachte Ranma sich. Plötzlich kam er an einer Klippe an. Er sah unter sich glühende Lava fließen. Er schaute noch ein wenig hinab und überlegte wie er darüber kommen sollte. Er bemerkte nicht das sich jemand an ihn heranschlich. Er konnte gerade noch einen Tritt ausweichen. „Was war das?“ fragte Ranma und konzentrierte sich nun auf die Umgebung. Er hörte mehrere schnelle Schritte. Er wich 5-8 Tritten aus. Nun entschloss er sich, auch anzugreifen. Plötzlich kam die merkwürdige Person zum Stillstand und ging langsam auf Ranma zu. „Wer bist du?“ fragte Ranma und holte kurz Luft. „Ich bin Kämpfer Nummer zwei!“ gab die Gestalt von sich. Als sie aus dem Schatten kam traute er seinen Augen nicht. Er sah nicht etwa eine Person vor sich oder eine dunkle Gestalt. Nein es war schlimmer jedenfalls für Ranma. Eine riesige Katze stellte sich vor ihn hin und sah ihn finster an. „Ah......“ sagte Ranma. Ihm blieben die Worte weg. Er wollte davon laufen es wäre ihm auch gelungen hätte die Katze nicht gesagt: „Willst du Ryoga nicht besiegen?“ „Ja... aber... aber du bist eine Ka.. Katze!“ sagte Ranma mit erschreckter Stimme. Die Katze sagte nur noch: „Na also!“ und griff Ranma an. Dieser stand nur wie versteinert und voller Angst da und bekam heftige Tritte ab. Die Katze glaubte schon gesiegt zu haben als Ranmas Angst zu groß wurde. Die Katze staunte nicht schlecht als sie sah wie Ranma sich die Hand leckte. „Was soll das? Wir sind hier nicht im Spielverein!“ sagte die Katze und griff an. Ranma wich allen Schlägen nun perfekt aus. Die Katze staunte wirklich nicht schlecht als sie sah wie schnell sich Ranma verbessert hatte. „Das hätte ich nicht erwartet.“ Sagte die Katze. Und sie griff wieder an. Jetzt reichte es Ranma und griff mit der berühmten Katzenfausttechnik an. Er landete schwere Treffer. Die Katze lies nun ihrer gestauten Wut freien Lauf. Sie griff ebenfalls mit der Katzenfaust an was Ranma aber nicht im Geringsten beeindruckte. Nun entstand ein langer Kampf nur mit der Katzenfaust. Beide schlugen härter und wurden auch hart getroffen. Bevor die Katze wieder angreifen konnte schlug Ranma sie schon von der Klippe hinunter in die Lava. Dadurch gab es einen Ausbruch und das war das Letzte woran Ranma sich noch erinnern konnte als sich die Angst wieder legte. Als er aufwachte war er wieder auf dem Weg wo die Klippe eigentlich war. „Was ist passiert? Hab ich schlecht geträumt oder was ist hier los?“ sagte er zu sich. Schon wieder lag ein seltsames Amulett vor ihm. Er hob es auf und sah nun das auf der Kehrseite eine Katze zu sehen war. „Was hat das zu bedeuten?“ fragte er sich und zog das andere Amulett hinzu was er vorher gewonnen hatte. Dort warf ein seltsames Doppelgesicht zu sehen. Ranma überlegte. „Haben die Zeichen zu bedeuten mit wem ich gekämpft habe? Oder was sollen diese komischen Eingravierungen?“ fragte sich Ranma. Er beschloss weiter zu gehen.
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Puh das war ne Schreibarbeit aber andere haben es schwerer gehabt. Nun ja ich freue mich wie immer über Kommis! Bis dann euer RanmaFan01!
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