Fanfic: Wr ist das? 8

Kapitel: Wr ist das? 8

“Es -es sucht sich ein Opfer?”, stammelte Akane: “Aber, was ist es?” “Nun, ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher...”, sagte Cologne. “Na, dann gibt’s nur eine Lösung. Onii-chan?”, sagte Sakura auffordernd zu Ranma. “Jap. Nichts wie hinterher!” Er warf seiner Schwester einen Blick zu und gab damit ein Startkommando. Die beiden liefeb los, immer in den dunklen Wald hinein. “Aber-”, Akane streckte die hand aus, aber die beiden waren schon verschwunden. “Ranma!”, rief Shampoo und wollte hinterher laufen. Cologne hielt sie mit ihrem Stock zurück. “Das gefällt mir nicht. Ihr beiden müsst ranma und Sakura gleich so schnell wie möglich finde, habt ihr gehört? Aber gebt gut Acht. Wie gesagt, ich kann nicht mit Sicherheit sagen, wobei es sich bei unserer mysteriösen Begegnung handelt. Unter Umständen ist es kein Mensch! Also, greifft es um Himmels Willen nicht an. Shampoo, du musst anmaß mit allen Mittel zurück halten. Ich geh zurück und versuche herauszufinden, wer oder was es ist. Ich habe da so eine Ahnung. Und jetzt lauft!” Shampoo stürmte los. Aber Akane blieb stehen. Die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben ... Oder war es gar Schmerz? Was musste sie gefühlt ahben, als Ranma in diesem Wald verschwunden war. “Akane, lauf!”, rief Cologne: “Ranma ist sehr unvorsichtig geworden, seitdem seine Schwester wider da ist.” Bei diesen Worten setzte Akane ihre Kämpfermiene auf und sauste den anderen hinterher in den dunklen Wald. Shampoo hatte sie im Nu eingeholt. Diese ergriff ihre hand: “Nur damit schwaches Mädchen nicht abhaut” “Ich bin nicht schwach!”, rief akane und war fest von ihrer Antwort überzeugt... Aber wo waren Ranma und Sakura?
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Sie waren schon viel tiefer i Wald, als die anderen wohl dachten. Sie hielten an einer besonders großen Tanne inne. “Siehst du was?”, fragte Ranma. “Nichts”, sagte Sakura. Hier standen die Bäume sehr dicht beieinander, man konnte kaum die hand vor Augen sehen. Das wurde den beiden jetzt auch bewusst. Sakura ergriff Ranmas Hand. “Ich hau schon nicht ab”, sagte Ranma, als eine große Krähe ihre Flügel ausspannte und beim Abheben laut krähte. Es war sehr kalt in diesem Wald. Kalt - und düster. “Ich glaube nicht - dass es hier ist.”, sagte Ranma. “Ich auch nicht. Keine Aura in der Nähe...”, sie sprachen leise, obwohl sie bestimmt niemand hören konnte. Hatten denn auch die mutigen Geschwister Saotome Angst in einem dunklen Wald, wenn sie nachts einem fremden Wesen nachjagten? Zugeben würden sie es jedenfalls nicht ...
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Auch Shampoo und Akane wussten bald nicht mehr, wo sie hinliefen. Shampoo versuchte in der Dunkelheit etwas zu sehen und stemmte sich auf einen kleinen Baum. “Hoffentlich ist ihnen nichts passiert...”, murmelte Akane und biss ängstlich auf ihre Jacke. Sie dachte an Ranma,,wie er immer lachte. Und sie dachte an Sakura, wie er sie umklammert hatte, dass sie seine Schwester ist und - und daran, ob er sie noch beachten wird, wenn Sakura bleibt. Würde er gar gar nicht mehr mit ihr reden? Würde er sie völlig vergessen.
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Ihre Augen erblickten zwei Rotleuchtende, sie intensiv anstarrende, in der Dunkelheit funkelnde Punkte. Sie schrie! Sie schrie so laut, dass es durch den ganzen Wald hallen musste.
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“Hast du das gehört?”, fragte Sakura ihren Bruder. “Ja ... Der Wind, schätze ich. Es ist ja nicht gerade warm hier.” “Da sagst du was.” Die beiden hatten beschlossen sich Richtung Westen weiter zu ziehen. War das wirklich Westen? Jedenfalls leifen sie nicht mehr, sie gingen sehr langsam und vorsichtig. Andauernd machten sie Anstallten über Wurzeln zu stolpern. Ob sie die Kreatur immer noch finden wollten? Oder suchten sie nur den Ausgang aus diesem Labyrint aus Bäumen? “meinst du, die anderen sind uns gefolgt?”, fragte Sakura. *AKANE!*, ein Blitz schien Ranmas Oberstübchen zu durchschlagen. “Wir müssen sie finden!”, sagte er entschlossen: “Wenn ihnen unseretwegen etwas passiert!” Die beiden liesen ihre Hände los und schauten sich mutig genauer um: “Shampoo... Shampoo bist du hier?”, rief Sakura erst leise, dann etwas kräftiger: “Shampoo! Akaneee!” Immer wider riefen sie nach ihnen. Aber ihre Rufe hallten ins Nirgendwo...
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“Au!”, Shampoo war bei Akanes Schrei von ihrem Bäumchen gefallen, natürlich hatte sie weder ranma noch seine Schwester gesehen. “Schurru... Huhu!”, die Eule, alias die Ursache für Akanes Herzklabaster, machte sich auf ihren nächtlichen Rundflug. “Tut mir leid, Shampoo!”, sagte Akane und half der Amazone aufzustehen. “lass los!”, keifte diese und bildete mit den Händen einen Trichter vor ihrem Mund und rief: “Raanmmaaaaaaa! Ranma! Wo bist du? Das ist gar nicht nett von dir!” Akane erschrak ein wenig: “Hast du denn gar keine Angst?”, fragte sie wimmernd. “Nein. Für ranma tu ich alles! Und Sakura ist meine Freundin.”, antwortete Shampoo bestimmt. Dann rief sie wider nach den beiden: “Raaaannmmmaaaa!” *Ranma*, dachte akane, Feuer stieg in ihr auf: *Ranma, du erinnerst dich nicht an mich. Und ich habe dich geliebt. Du aber hast nur Augen für deine Schwester, deine eigene Schwester. Wäre sie doch weggeblieben. Für immer verschollen. In den Flammen umgekommen. Ranma du gehörtest mir!*
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Auch Shampoos Rufe fanden keinen Anklang. Und bald sollte auch Sakura nach ihrem Bruder rufen...
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“Ranma?! Bist du noch da? Ranma, Ranma!”, Sakura wiederholte seinen Namen oft und mit jedem mal verzweifelter: Onii-Chan?” Er war nicht da! Sakura war allein! Allein in dem duklen Wald. Allein in der Kälte. Auf sich gestellt, wenn auf einmal das Licht wider vor ihr erscheinen würde. Ganz allein. Sie sah sich um. Angst. Pure Angs, Trauer, Panik! All diese Gefühle stiegen in ihr auf. Als sie Ranma das letzet mal vergeblich gerufen hatte, hatte es ewig gedauert ihn wider zu finden. Viel zu lange. Sie ballte ihre Faust und sah sie an. Langsam gewöhnten sich ihre Augen an die Dunkelheit. Nein, die brauchte keine Angst zu haben. Sie war stark. Was sollte ihr schon passieren, aber sie hatte Angst um ihre Freunde. Akane und Shampoo waren zwar nicht schwach, aber sie bildeten trotzdem die schwächste Gruppierung. Wenn sie sich nicht längst aus den Augen verloren hatten... “Ranma kommt schon klar. Ich muss Shampoo und Akane finden!”, sie machte sich wider auf ihren Weg durch den dunklen Wald, an den starren Bäumen vorbei. Sie ging schnellen Schrittes und rief die Barmen ihrer Vermissten.
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Ranma ging e ähnlich. Auch er versuchte die Mädchen zu finden. Er betete fast, dass es ein gewissen jemand nicht vor ihm schaffte...
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“Okay!”, sagte Shampoo gereizt, an einem anderen Punkt das Waldes: “Wir müssen ihnen ein zeichen geben, weißt du was?” Akane hatte noch keinmal Gerufen, Shampoo riss sie aus ihren widerwärtigen Gedanken. Sie sah sich um: “Da!”, sagte sie und deutete auf ein paar leuchtende Pünktchen. “Glühwürmchen!”, rief Shampoo und fing blitzschnell alle ein: “mach Buckel!” “Was?!” “Ich muss auf deinen Rücken, dann kann ich Flimmerwürmchen hoch werfen und ranma und Sakura sehen sie und kommen her.” Widerwillen tat Akane, wie er gewiesen. Shampoo gelang ihr Vorhaben! Ranma und sakra erblickte das schwache leuchten zwar nur durch die Baumkronen, aber sie fixierten ihren Herkunftspunkt und rannten, getrennt voneinander, los.
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Ich hoffe der Teil hat euch gefallen!! Und danke, Leute! Ihr seit klasse *drück*
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Gebt Kommis ab!
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(und im nächsten teil geht’s dann richtig los ... )
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