Fanfic: Ich bin du! 3
Kapitel: Ich bin du! 3
Ich bin du!
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Teil 3
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Wenig später saßen alle beim Abendessen. “Misst, ich bin schon satt”, maulte Ranma, der gerade festgestellt hatte, das Akanes Magen scheinbar um Nummern kleiner war, als sein eigener, den Akane genüsslich vollstopfte: “Also, ich könnte ein ganzes Pferd essen.” Ranma sah sein weibliches Ich grimmig an: “Kannst du auch, so viel wie ich heute schon trainiert hab” Akane schluckte: “Ach, du übertreibst... Kasumi, kann ich bitte noch mal den reis haben?”
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Am Tisch ging es lustig zu. Ryoga, der sich wider in Shampoo verwandelt hatte, bekam von der Amazone in Nabikis Körper, Vorschriften gemacht, was und wie viel er essen durfte. Ryoga selbst fauchte Kuno an: “Hey, Papnase, starr deinen Körper gefälligst nicht so an! Ich brauch meine Augen noch und will nicht, dass sie rausfallen.” “Ryoga hat recht”, pflichtete Nabiki ihm bei: “Hör auf mich so anzustarren.” Es war wirklich ein Glück, dass Happosai gerade jetzt verreist war (er wollte am Strand hübsche Mädchen begaffen), denn falls sein Geist in den Körper eines Mädchen gefahren wäre, tät es Ranma unendlich leid.
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Nach dem Essen verteilten sie sich wider. Kasumi ging in die Küche zurück, Nabiki wollte ihr mit dem Geschirr helfen, einige anderen gingen ins Dojo oder in den Garten. Akane stand auf. “Wo willst du hin?”, fraget Ranma neugierig. “In mein Zimmer, ich will mir etwas anderes Anziehen, deine Klamotten sind viel zu weit!” “Was dagegen wenn ich mitkomme?” “Nein, mir egal.” Also gingen die beiden hoch in Akanes Zimmer und Akane kramte allerlei Klamotten aus ihrem Schrank. “Das ist schön! Was meinst du?” Sie hielt sich ein hellgrünes Kleid, vom Schnitt ähnlich wie die Schuluniform, nur länger, vor. Ranma sah sie schon fast leidend an: “ja, ganz schön. Und das willst du mir wirklich anziehen?” “Ja, was dagegen?”, sagte Akane. “Nein, mach nur.” Das war im Momment wirklich sein kleinstes Problem ... Akane knüpfte Ranmas Hemd auf, er sah ihr dabei zu. “Hey! Willst du wohl weggucken?”, schnauzte sie ihn an. “Das ist mein Körper, schon vergessen?”, oh man, jetzt sagte er zu Ranma-Chans Gestalt schon “mein Körper”... “Na und!?”, rief Akane bissig. “Schon gut, schon gut”, sagte Ranma und drehte den kopf weg: *Die solle einer verstehen...* Wenige Minuten später sagte Akane: “Fertig! Guck mal!” Ranma sah sie an: “Wow!”, sagte er. Jetzt wo Akane in diesem Körper steckte, sahen Kleider daran gar nicht so schlecht aus ... Sehr merkwürdig. “Ja, gefällt’s dir?”, lachte Akane und drehte sich zu ihrem Spiegel und überlegte: “Mmmh... Irgendwas fehlt noch... Ich habs!” Sie griff mit den Händen an ihren Hinterkopf und begann Ranmas altbekannten Zopf aufzuflechten. “Neiin! Aah, was amchst du denn?”, rief dieser, als er das mitbekam. Akane beachtete ich gar nicht und griff nach ihrer Bürste. “Ich wusste gar nicht, dass du so lange haare hast, Ranma.”, sagte sie beim durchkämmen. Anmaß sah sie beleidigt mit ihren Augen an: *Wie ich diesen Anblick hasse! Bestimmt drückt die blöde Kuh mir jetzt noch irgendeinen dämlichen Spruch!* Aber falsch gedacht, Akane sagte nur: “Ich wünschte, meine haare wären auch noch so lang...” Da stand Ranma auf und trat neben die, um im Spiegel Akanes Gesicht zu sehen. “Also, ich finde, die Frisur steht dir gut” “Ach ja?”, fraget Akane nach, die rnmas Haare gerade mit Klammern nach hinten steckte. “Ja, ehrlich.” Akane lachte: “Freut mich, wenn du das so siehst. Dann können wir deine Haare ja auch abschneiden.”, sie griff nach einer Schere auf ihrem Schreibtsich. “Was? Nein, bloss nicht!”, rief Ranma aufgeregt. Akane lachte nur noch mehr: “Ach, Quatsch, ranma. Du fällst auch auf alles rein...” Ranma atmete erleichtert durch. Da hörte er von draußen schon bekannte Stimmen rufen. Er und Akane liefen zum Fenster. “Diese Vollidioten!”, regte Akane sich auf: “Warum spielen die auch mit unserem Gartenschlauch rum? Gleich maulen sie, wenn sie alle nass sind.” *Nass?*, dachte Ranma: *RYOGA!!* Er rempelte Akane beim rausgehen an und stürmte aus dem Zimmer. Ranma-Chans Stimme rief ihm noch “Aber, Ranma!” nach. Er musste sofort in den Garten, bevor Kuno, etwas von dem kalten Wasser abbekam, denn im tiefsten Inneren waren Ranma und Ryoga doch Freunde ...
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Als er im Garten ankam, sah er, dass Shampoo den armen Ryoga wider in eine Katze verwandelt hatte. Eine ziemlich blasse Katze, beim Anblick der riesigen Wasserlache und dem daneben stehendem Kuno. Scheinbar versuchten sie, im Körper eines anderen Kämpfers zu trainieren. Allerdings war Shampoo, die nicht mal in ihrem eignen Körper steckte, die einzige sonst anwesende Person, die etwas von Kampfsport verstand. Los setzte sie Ryoga-Cat wütend ab und ging auf Kuno zu. “Du sein blödeste Junge, ich jemals gesehen!”, sagte sie wütend uns setzte Nabikis Körper in Position. Das konnte ja heiter werden; Kuno, der keine Ahnung von Ryogas Stärken und Techniken hat und Shampoo, die im unsportlichen Körper von Nabiki Tendo steckte, wollten ernsthaft anfangen zu kämpfen... Und daneben ein bleicher Ryoga, im Körper einer Katze, der mit ansehen muss, wie Kuno sich womöglich gleich in P-Chan verwandelte...
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Hi Leute! Danke für die Kommis! Dieser Teil ist vielleicht nicht so lustig geworden, aber ich hoffe er gefällt auch trotzdem!
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Bis dann, Ranchi**
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