Fanfic: du (???????)
Kapitel: du (???????)
halli hallo! dies wird der letzte teil. ich hoffe der gefällt euch auch. demnächst poste ich noch einmal alle teile im ganzen mit kapiteln und einer Überschrift(!!!!!) schreibt ihr mir dann auch so liebe commis? naja genug gequatscht. weiter geht´s!
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Ranma: „ich... ich liebe d...“
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Seine Kraft hatte ihn verlassen. Er sackte in Akanes Arme. Sie hielt ihn fest und fing an zu weinen.
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Akane: „Ranma, verlass mich nicht. Du darfst mich nicht verlassen. Ich brauch dich doch! RANMA!“
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Tränen suchten sich unaufhörlich ihren Weg aus ihren Augen. Ranma kam langsam wieder zu sich.
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Akane: „Ranma! Bin ich froh!“
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Ranma: „Akane?“
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Akane: „ja?“
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Ranma: „versprich mir, mich nicht zu vergessen, wenn du weg gehst.“
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Akane: „ja. Alles was du willst!“
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Ranma: „danke.“
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Akane: „ich geh aber erst wenn es dir besser geht. Nun Schlaf aber erst mal.“
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Damit verließ sie sein Zimmer und legte sich selbst schlafen.
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Am nächsten morgen wurde Akane einkaufen geschickt und Ranma zur Bettruhe verdonnert. Unterwegs traf sie einen Bekannten. Akane strahlte plötzlich.
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Akane: „du?! Was machst du denn hier?!“
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Sie fiel demjenigen der vor ihr stand um den Hals.
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Akane: „ich dachte du wärst in Köln?!“
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„Und jetzt bin ich hier. Freust du dich nicht?“
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Sie schüttelte energisch den Kopf.
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Akane: „was redest du denn für einen Quatsch. Ich freue mich riesig dich zu sehen! Nur erwartet hab ich dich nicht.“
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Sie löste sich wieder und sah ihm in die Augen.
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Akane: „komm, ich stell dir meine Familie vor.“
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Sie nahm ihn an die Hand und zog ihn durch die Straßen. Akane strahlte die ganze Zeit. Nach einer kurzen zeit waren sie da. Akane schloss die Tür auf und schob ihren Begleiter hinein in den Flur. Danach ging sie in das Wohnzimmer, wo Nabiki ihr Geld zählte, Kasumi Tee einschenkte und Soun und Genma Go spielten. Akane: „Hallo!“
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Alle drehten sich zu ihr um. Kasumi begrüßte sie freundlich.
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Kasumi: „hallo Akane. Wie war dein Spaziergang?”
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Akane: „super, danke.“
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Alle wendeten sich nun wieder ihrer Ausgangsbeschäftigung zu.
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Akane: „ich möchte euch jemanden vorstellen.“
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Das erweckte ihre Aufmerksamkeit und nun sahen alle wieder gespannt auf Akane. Sie zog jemandem am Arm. Vor ihnen stand ein etwa 20 Jahre alter Mann. Er hatte grüne Augen, wie Ranma schwarze kurze haare und besonders schlecht sah er auch sonst nicht aus.
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Akane fing wieder an etwas zu sagen und riss so ihre erstaunte Familie aus ihren Gedanken.
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Akane: „darf ich vorstellen?! das ist...“
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Ranma kam die Treppe runter.
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Ranma: +alles spielt sich wie in meinen Traum ab. Sogar die Wörter sind
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gleich.+
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Akane: „... Marvin.“
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Sie drehte sich um.
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Akane: „Ranma! Du solltest doch eigentlich im Bett liegen. Was machst du hier?“
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Ranma: „Akane, willst du ihn heiraten?“
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Akane: „nein, wie kommst du darauf?“
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Ranma: „nur so. Danke.“
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Akane: „Bitte.“
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Sie ging wieder ins Wohnzimmer. Ranma sah sich noch einmal um und verließ dann das Haus.
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Marvin: „wer war das?“
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Akane: „mein Verlobter. Ich muss noch mal weg. Entschuldigt mich.“
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Sie schlich Ranma hinterher.
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Akane: „+denk nicht ich, dass du mich abhängen kannst.+
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Ranma ging Richtung Meer. Er war am Meer angekommen. Immer mehr näherte er sich einer Klippe, unter der bedrohlich die Wellen zerschellten. Er schien es aber nicht zu bemerken. Immer weiter bewegte er sich auf die wellenbrechende Klippe zu. Immer wieder spritzte Wasser über den Klippenrand. Nur noch wenige Meter trennten ihn und den Sand ca. 50 Meter unter ihm. Doch er ging immer weiter, es schien, keiner hätte ihn aufhalten können. Seine Augen wurden glasig, er schien keinen Sinn mehr im Leben zu sehen. Er wusste nicht mal warum es ihm nicht egal war, wen Akane ihrer Familie vorstellte. Ein für ihn unbekanntes Gefühl hatte ihn überfallen, ein Stich als er die beiden gesehen hatte. Es hätte natürlich auch nur ein guter Freund sein können, doch diese Möglichkeit hatte er in diesem Moment nicht in Erwägung gezogen. Er wollte nur noch weg. Weg von Akane. Hätte sie gesagt sie wolle diesen Typen heiraten hätte er das nicht verkraftet. Er wusste nicht warum, aber wenn er an sie dachte überkam ihn ein wohliges Gefühl. Immer mehr wurde es ihm bewusst. Er liebte dieser Mädchen, jenes welches er immer Trampel, Flachbrett und Machoweib nannte. Schritt für Schritt kam er dem Ende näher. Schritt für Schritt wurde es ihm bewusster. Bis er am Ende angelangt war. Ein Schritt trennte ihn noch von der ewigen Ruhe. Er schloss die Augen, voller Zuversicht auf ein besseres Leben. Der Wind ließ einzelne Strähnen seines Haares fliegen. Er breitete die Arme aus, als wolle er sich für alles bedanken, für sein ganzes Leben. Akane kam.
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Akane: „RANMA! NICHT!“
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Er drehte sich um.
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Ranma: „Akane! Was machst du hier?“
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Akane: „Spring nicht, bitte.“
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Jetzt sah Akane ihn verzweifelt an.
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Akane: „wenn... wenn du springst springe ich auch.“
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Ranma: „a.... aber. Wieso?“
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Akane: „ich will dich nicht verlieren, Ranma, niemals.“
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Dabei sah sie auf den Boden.
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Akane. „Ohne dich hätte mein Leben keinen Sinn mehr!“
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Ranma: „was?“
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Er ging auf sie zu und zog sie grob an den schultern hoch. Er sah sie wütend an.
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Ranma: „du dumme Gans!“
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Auch Akane sah ihn an, ihre Augen füllten sich mit Tränen.
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Ranma: „wenn das wahr ist, wieso wolltest du dann gehen?“
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Er ließ sie los.
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Akane: „weil... weil du immer so glücklich mit Shampoo aussiehst. Ich dachte... “
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Ranma: „du dumme Gans! Ich liebe sie doch gar nicht, sondern...“
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Er stoppte. Akane sah ihn fragend an. Doch statt einer Antwort schlang er seine Arme um ihre hüften, beugte sich runter, schloss die Augen und gab ihr einen Kuss. Akane löste sich wieder.
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Akane: „meinst du das ernst?“
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Ranma: „ja.“
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Akane: „dann ist gut. Wolltest du eigentlich wirklich springen?“
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Sie sah ihn ängstlich an.
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Ranma: „nein. Ich hab das alles geträumt, na ja fast alles, das eben nicht. Ich wollte einfach nur so da stehen. Ich konnte ja nicht wissen, dass du glaubst dass ich wirklich springen wollte. Und dieser Marvin? Was ist mit dem? Wolltest du ihn wirklich nicht heiraten?“
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Akane: „nein, wenn dann nur einen...“
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Sie sah ihn vielsagend an. Akane nahm seine Hand und zog ihn mit sich nach Hause. Sie schlossen die Haustür auf und wurden sogleich von der ganzen Familie belagert. Soun und Genma tanzten durch die Wohnung, Kasumi gratulierte brav den beiden, Nabiki guckte gelangweilt zu, Marvin lud die beiden zu sich nach Deutschland ein und Happosai schenkte Akane (wie sollte es anders sein) Unterwäsche. Die beiden Verlobten bedankten sich und machten dann einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt und den Park. Wo sie vorbei kamen standen heulende Schüler der Furinkan High. Alle mussten sich damit abfinden, dass Akane nur Ranma liebte und Ranma nur Akane. Alle Jungs hatten sich noch erhofft sich einen Platz in dem herzen von Akane erkämpfen zu können, genau wie die Mädchen. Auch Kodashi, Ukyo, Shampoo, Ryoga, Kuno und Marvin hatten sich damit abgefunden.
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Ranma: „was war denn jetzt mit Marvin?“
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Akane: „ich war mal mit ihm zusammen.“
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Schnell verbesserte sie sich, als sie Ranmas Gesicht sah.
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Akane. „Vor dir und das nur kurz. Besonders war es aber nicht.“
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Das wollte Ranma hören. Damit setzten sie ihren Gang fort.
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~~~~~~~~~~~~~~ The End~~~~~~~~~~
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