Fanfic: Die Legende von Jusenkjo... 5
Kapitel: Die Legende von Jusenkjo... 5
Die Legende von Jusenkjo oder: Das Schicksal 5
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Trarii trarää die fanfiction ist dä. Hier der 5. Teil. (ach ja, an alle: ich weiß dass mehr als nur little_akane das hier lesen. Könntet ihr nicht ein paar kommies schreiben??? [ja ich meine auch dich gigaswordgt]) ich wär euch wirklich dankbar... aber genug gesülzt. Jetzt geht’s los:
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„Er heißt... Ubiko Mishima!“
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„Komischer Name, aber den hab ich irgendwo schon mal gehört.“ brummte Happo vor sich hin, voll und ganz mit seiner Sammlung beschäftigt.
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„Ich denke wir sollten Erstmal alles vorbereiten, bevor wir uns über die Namensgebung streiten.“
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„Du hast Recht, Ranma. Ich mach schnell dein altes Zimmer fertig. Den Rest der Arbeit könnt ihr ja unter euch aufteilen.“ Stimmte mir Akane zu, und machte sich auf den weg in den ersten Stock, Happo hinterher...
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Drei tage waren vergangen, seit ich den Brief bekommen hatte und er und sein Sohn waren immer noch nicht aufgetaucht. Mancher würde sich jetzt sorgen machen, aber dafür kannte ich ihn zu gut. Er verschwand gerne still und heimlich. Bloß keine Aufmerksamkeit... das war sein Motto.
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Vorsichtshalber hatte Akane schon mal mein altes Zimmer hergerichtet, man konnte ja nie wissen wann er endlich eintrudeln würde. Das führte unter anderem dazu, dass Happo einen ganzen Teil seiner Sammlung los wurde, welchen er, nachdem ich mir mit Akane ein Bett teilte, unter einer losen Diele versteckt hatte.
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Dann, am vierten Tag war es soweit. Ich lag gerade in der Badewanne als jemand ziemlich heftig an das Tor klopfte. „herein, herein!“ hörte ich Akane-kun rufen. „Aber lasst die Tür heile, ok?“ Schnell stieg ich aus der Wanne und zog mir meinen üblichen Trainingsanzug an, ein rotes chinesisches Hemd und eine schwarze Hose. „Schatz, komm doch mal bitte!“ „Ja, bin gleich fertig“ erwiderte ich auf Akane‘s Aufruf. Ich ging um die ecke, zur Tür hinaus, und direkt in die Arme von Ubiko. „Na, so stürmisch musst du mich aber nicht begrüßen“ sagte er erstaunt, mit einem grinsen auf dem Gesicht. Dann wendete er sich Akane zu. „ Du bist also Akane... er hat oft von dir erzählt, damals. Er hat immer von dir geschwärmt.“ Akane wurde leicht rot im Gesicht, und ich legte meinen Arm auf ihre Schulter. „ Ja das ist Akane. Wir haben geheiratet, kurz nachdem ich wiedergekommen bin, musst du wissen.“ Während wir so weiter redeten bemerkte ich ihn als erster. Er lehnte an der Wand, und starrte in die Luft, mit verschränkten Armen. Im Gegensatz zu seinem Vater; er hatte den üblichen roten Trainingsanzug an, trug er ein blaues Hemd, ohne Ärmel. Darüber teile eines Brustpanzers, zwei Schulterplatten und einen Umhang, auch in blau. Dazu trug er ein Armband an jedem Handgelenk und eine dunkelrote Hose, befestigt mit einem tiefschwarzen Gürtel, obwohl seliger wohl eher ein band als ein Gürtel war.
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[wer ist denn dass?] stand auf dem Schild das Genma gerade hinter seinem rücken hervorgezogen hatte, er hielt es wohl nicht für notwendig sich erst zurück zu verwandeln. „ Dass wüsste ich auch gerne.“ hakte meine Tochter nach. Jetzt waren alle blicke auf diesen jungen gerichtet. Ubiko ging auf ihn zu und klopfte auf die Schulter des jungen.
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„ Darf ich vorstellen, das ist Gido, mein Sohn. Er ist ein bisschen schüchtern ähh, schweigsam.“ meldete sich Ubiko zu Wort. Nachdem er „schüchtern“ gesagt hatte funkelte Gido ihn grimmig aus den Augenwinkeln an, die erste Reaktion, die er überhaupt zeigte „Jaja.“ Kam es etwas gleichgültig von gido. „ Ich bin Gido Mishima , 15 Jahre alt und Kampfsportler...“
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Der alte Mann war gegangen... Er hatte noch „etwas“ zu erledigen, sagte er. Ich war mir ziemlich sicher dass es etwas mit Gido zu tun hatte, so hatte er Ubiko‘s Sohn genannt.
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Kurz darauf wurde durch einen Schlitz in der Tür etwas zu essen geschoben: ein Leib Brot und etwas Wasser in einer Schale. „Naja, wenigstens etwas.“ Seufzte ich und riss ein Stück Brot ab. „Auch Hunger?“ fragte ich meinen Zellengenossen, doch der schüttelte nur schwer merklich den Kopf. Er war wieder in diese „Trance“ verfallen, und murmelte vor sich hin.
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Ich legte ein Stück Brot zur Seite, wer weiß ob er nicht doch noch Hunger bekommen würde, und begann mich über das bisschen zu Essen herzumachen. Ich schlang alles schnell herunter, zu schnell, und musste mit einem kräftigen Schluck Wasser nach spülen. Während dessen versuchte ich etwas aus dem Gemurmel heraus zu verstehen. Er flüsterte etwas von „halt durch“ und „nicht mehr lange“. Wieder hatte ich keine Ahnung worum es überhaupt ging. Über seinen Sohn vielleicht? Aber der war doch im Moment ganz woanders. Konnte er vielleicht gedanklich mit ihm reden? * ziemlich unheimlich * schoß es mir durch den Kopf, also ließ ich den Gedanken ganz schnell wieder fallen.
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In dem Moment kam Happo über die Dächer gesprungen. Er sah den Auflauf vor der Tür und gesellte sich zu uns. Er hatte noch den Beutel mit seiner beute auf dem rücken. „Na alter, mal wieder auf Beutezug gewesen?“ fragte ich frech.
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„Beutezug? Ach dann bist du also dieser... ähm, genau dieser Happosais... der alte perverse Sack...“ bemerkte Gido. Ubiko schien ihm seinerseits viel über ihn erzählt zu haben.
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„Perverser, alter Sack? Was erlaubst du dir, ich bin einer der größten Meister. So jemand mit deinem Mundwerk hat eine Lektion verdient.“ Happo entledigte sich seiner beute und griff Gido an. Zu aller erstaunen jedoch wich der den Schlägen gekonnt aus, landete auf dem Dach und warf Happo einen ziemlich eigentümlichen Blick hinterher, welcher wohl so eine Mischung aus Überraschung und Überlegenheit war...
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„Du bist gar nicht so schlecht Jüngelchen, zugegeben, dass schaffen sonst nur Ranma und Akane-kun, und auch nur dann wenn ich mal nen schlechten Tag erwische und gütig bin. Aber ich hab jetzt keine Lust und Zeit zu kämpfen. Meine Sammlung wartet...“ Den letzten teil hatte er freudig vor sich her gesummt uns verschwand im Haus.
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„wie wär’s wenn wir auch erst mal rein gehen und was essen?“ damit hatte Akane den Nagel auf den Kopf getroffen.
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Schlagartig entwich der fiese Blick aus Gido’s Gesicht und er gesellte sich wieder zu uns auf den Boden. Zusammen gingen wir in das Esszimmer, wo Akane bereits für Verpflegung gesorgt hatte.
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„Wir brechen hier aus...“ Langsam erhob sich Ubiko von seinem Sitzplatz. „Aber wie soll das gehen? Jedesmal wenn ich die Tür berühren will kehre ich unwillkürlich um... Wie sollen wir sie also aufbrechen?“ Ich hatte Zweifel an diesem plan. Wie sollten wir etwas aufbrechen was wir nicht mal annähernd berühren konnten.
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„Lass das nur meine Sorge sein“ antwortete er kühl. Er streckte seinen arm aus, und etwas weißes begann sich in seiner Hand zu sammeln. Ich wusste, dass das reine Energie war. Nach einiger Zeit bildete er eine Kugel aus der Energie, welche auch gleich mit einem zischen auf die Tür zu raste und explodierte...
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Er hatte es geschafft. Ein großes leeres Loch war an der stelle wo einst die Tür war. „Komm, gehen wir.“
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Einige zeit lang irrten wir in einem heillosen Gewirr aus Gängen umher, immer bedacht keinen laut zu erzeugen.
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Schließlich kamen wir zu einer großen Tür. Ich wollte sie gerade öffnen, als Ubiko mich in einen schmalen Seitengang zog, und mir signalisierte, leise zu sein.
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„Sieh nach den gefangenen, ich habe da so ein komisches Gefühl...“ das war die stimme ihres Entführers, diese kalte, eisige stimme. Ich zuckte zusammen. Die Tür öffnete sich und man hörte schnelle Schritte. Der entstellte Diener des alten ging nur ein paar Meter an uns vorbei. Nur ein kurzer Blick zur Seite und er hätte uns entdeckt. Der alte jedoch blieb noch eine weile stehen. „Da stimmt irgend etwas nicht...“ grübelte er laut vor sich hin. Dann ging auch er.
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Wir warteten noch eine weile, um sicher zu gehen dass uns auch niemand entdeckte, und um sicher zu gehen dass der alte wirklich weg war. Dann schritten auch wir durch die Tür, in einen Raum, wo sich mehrere Gänge kreuzten. Schon bei der ersten Abzweigung nach unserer flucht hatte ich den Überblick verloren, doch Ubiko schien den Weg zu kennen. Zielstrebig ging er in einen der Gänge, keine Sekunde zu spät wie mir schien.
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„Weg, geflohen, Meister sie sind weg.“ Das waren die Schreie vom Diener. Ruckartig bogen wir erneut in einen der unbelichteten Nebengänge ein, um uns zu verstecken. Plötzlich kamen auch aus einer anderen Richtung Rufe.
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„Der junge, er hat sich losgerissen und ist getürmt.“ „Verdammt!“ das Stimmenwirrwarr wurde vom alten unterbrochen. „Könnt ihr nicht mal auf ein kleines Kind aufpassen. Alles muss man selber machen... Sucht ihr den jungen. Ich kümmere mich um die anderen beiden...“
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wo hatte happo den namen schon mal gehört, und wollte ihnen die flucht gelingen???
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Dass alles im , genau im nächsten teil. ;-þ
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Ach ja die betonung von gido liegt auf dem o (hinweis für alle die sich über die namen beschweren: mir is nichs besseres eingefallen, gell gigasword???)
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Und wie is die rechtschreibung???
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(p.s. * mitleidfürmathespend@little_akane *)
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gez. em2
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