Fanfic: Beast

Untertitel: es kommt immer anders

Kapitel: aufkeimende Liebe

Beast - es kommt immer anders als man denkt

In einem hochangesehen Viertel in Tokyo lebt eine Familie die in jeder Hinsicht besser ist als andere. Der Name... Kashiwagi, ihr Lebensstil... höher als der von anderen. Die Familie besteht aus 5 Mitgliedern. Da ist einmal Miho Kashiwagi das Familien Oberhaupt. Er ist ein berühmter Astronom, verdient unglaublich viel Geld und war früher Karate Meister. Er sieht für sein doch schon leicht voran geschrittenes Alter sehr gut aus. Nebenan kommt seine Frau. Sie heißt Michiru Kashiwagi. Sie ist eine extrem gut bezahlte Ärztin in einem Privatkrankenhaus in Tokyo. Auch sie ist noch äußerst hübsch anzusehen für ihre 39 Jahre. In ihrer Jugend war sie eine der jüngsten japanischen Eiskunstläuferinnen die jemals eine Meisterschaft gewonnen hatten. Danach kommt ihr ältester Sprössling der seinen Eltern in Erfolg und Beliebtheit in nichts nachsteht. Juichiro, seine Freunde nennen ihn Jui, ist 17 und auf den Weg 18 zu werden, er ist Schulsprecher und ungeschlagener Kendo Meister an seiner Schule, er geht in die 12. Klasse. Jui hat einen kleinen Bruder namens Toya, der etwas jüngere Kashiwagi Sprössling ist fast noch ein wenig beliebter als sein größerer Bruder er ist 16 geht aber trotz allem in die 11. Klasse da er die 8. übersprungen hatte. Er ist Karate Meister an seiner Schule und hat vor wie seine Mutter Medizin zu studieren und seine eigene Praxis zu eröffnen. Als letztes kommt Sela Kashiwagi. Sie ist die Zwillingsschwester von Toya und ebenfalls 16. Sie ist genau so schlau wie er verzichtete aber darauf Klassen zu überspringen. Sie ist an ihrer Schule wohl das hübscheste und beliebteste Mädchen, außerdem hat sie eine Begabung fürs Eislaufen. Sie ist sogar schon vorzeitig zur Prom Queen des diesjährigen Schulballs gewählt worden, natürlich nicht offiziell. Diese Familie ist der Mittelpunkt ihres Viertels und jeder will etwas mit ihnen zu tun haben. Das einzige Manko an dieser Familie ist das die Eltern durch ihre Job’s keine Zeit für ihre Kinder haben und sich am Tag alle zusammen nur eine halbe Stunde sehen, in dieser essen sie dann Abendbrot und führen oberflächliche Gespräche. Keiner weiß was in dem anderen vorgeht. Nur die Kinder verstehen sich recht gut. Diese leiden allerdings alle drei unter dem Druck der Eltern, sie wollen nur das beste von ihren Kindern. Eine 2 wäre für sie auszuhalten, eine 3 inakzeptabel und eine 4 die größte Schande der Welt. So haben alle drei nur 1ser. Jetzt zu unserer Geschichte.
An einem ganz normalen Morgen, machten sich die Kinder fertig um gemeinsam zur Schule zu gehen. Jui und Toya fahren mit ihrer Schwester immer auf ihren Mopeds zur Schule. Sela sitzt immer auf dem Rücksitz. Jeden Morgen bleiben Spaziergänger vor dem prächtigen Haus stehen das im viktorianischen Stil gebaut ist und staunen was für hübsche Kinder das Haus verlassen, auch diesen Morgen war es so.
„So jetzt müssen wir uns aber beeilen.“ (to)
„Da hast du recht, eine gewisse Person stand ja heut schon wieder zu lange vor ihrem Spiegel und lässt uns jedes mal in Hektik verfallen, wenn sie meint sie ist fertig!“ (jui)
„Wenn ihr wüsstet was das für eine Arbeit ist so auszusehen.“ (se)
„Ich glaube ich will es nicht wissen.“ (jui)
„Was habt ihr heut eigentlich für Nachmittagsaktivitäten?“ (se)
„Tja ich muss heute zu so einer unnötigen Schülerkonferenz. Ich sage euch ich würde lieber in einer armen Familie leben, dann würden wir nicht unter solchem Druck stehen.“ (jui)
„Da sagst du etwas wahres. Ich meine sie arbeiten so viel damit wir viel Geld haben und das tun sie größtenteils sicher auch für uns, aber ich kenne diese Menschen gar nicht die ich Eltern nenne! Und so wie sie in der halben Stunde sind die wir uns am tag sehen würde ich sie am liebsten auch gar nicht kennen.“ (to)
„Wie könnt ihr nur so über unsere Eltern reden?! Ich habe sie beide lieb, im Gegensatz zu euch!“ (se)
„Mag sein das ich sie nicht lieb habe, aber dafür dich und Toya.“
„Das hast du aber süß gesagt Jui.“
Sagte sie mit einem zuckersüßen Lächeln und umarmte ihn fester. Die restliche Fahrt über war dann Stille. Toya war leicht verstimmt, weil immer nur Jui die Sachen sagt bei denen Sela dann so süß lacht, außerdem fiel ihm auf das sie öfter bei Jui auf dem rücksitz saß, was ihn nur noch mehr verstimmte.
<< Mir kommt gleich mein Frühstück wieder hoch wenn ich diese Worte höre!>>
So kamen sie auf dem Schulgelände an und parkten ihre beiden Mopeds.
„So jetzt geht es wieder los, lasst uns die überglückliche Familie spielen.“ (jui)
„Na ja wir drei mögen uns doch!“ (se)
„Verzeihung, das habe ich nicht bedacht!“ (jui)
Sagte er mit einem Lächeln. Doch Toya war von neuem nicht gerade angetan.
<< Ich kotze innerlich!>>
So hakten sie sich gegenseitig bei dem anderen ein und so liefen sie bis zum Schulhaus. Alle tuschelten über sie und schauten ihnen mit neidischen Blicken hinterher. So verabschiedeten sie sich und gingen in ihre Klassenräume. Dort verbrachten sie dann ihren Tag und kehrten dann gemeinsam nach Hause zurück. So ging es immer. Tag ein Tag aus. Bis zu einem Tag den sich Toya schwarz in seinem Kalender anstrich. Frau und Herr Kashiwagi waren verreist und die Kinder waren allein zu Hause. Sela war krank. Sie hatte hohes Fieber und schlief die ganze Zeit. Toya machte sich große Sorgen. Sein Bruder hatte ihn aus ihrem Zimmer geschickt, weil er diverse Dinge besorgen gehen sollte. Sie hatten nicht einmal Fiebersenkende Mittel zu Hause. So rannte Toya in die nächste Apotheke. Jui saß währenddessen auf Selas Bett und tupfte ihr immer wieder den Schweiß von der Stirn. Der Lappen fiel herunter und er fing an sie im Gesicht zu streicheln sein Gesichtsausdruck war sehr ernst geworden. Sein Blick durchbohrte sie fast. Er beugte sich herunter und küsste sie erst auf ihrer Stirn. Die leichte Erschütterung weckte Sela doch sie ließ ihre Augen geschlossen. Jui küsste sie nun auf ihre Augen und ihre Nase.
<<Was macht er da nur? Er ist doch mein Bruder. Warum lasse ich das zu... Eigentlich ist es in irgend einer Art und Weise sogar angenehm.>>
Sein Mund wanderte weiter nach unten und er liebkoste ihren Hals.
Mittlerweile war Toya nach Hause gekommen und er wollte in ihr Zimmer um die Medizin zu überreichen, doch die Tür war verschlossen. Toya versuchte durch das Schlüsselloch zu schauen und das gelang ihm auch da der Schlüssel nicht mehr steckte. Sein Blick fiel genau auf Selas Bett wo Jui sie immer noch am Hals küsste. Toya schrak hoch, er wich ein paar Schritte zurück. Wenige Sekunden später hatte er sich wieder gefasst. Er stellte die Medizin vor ihre Tür und klopfte. Jui schrak erst hoch und wollte aufhören doch dann öffnete Sela ihre Augen. Jui lief rot an und wurde ganz verlegen, er wollte so schnell wie möglich von ihrem Bett runter, doch sie setzte wieder ihr Lächeln auf und zerrte ihn zu ihr. Sela sah ihrem Bruder ganz tief in seine hübschen blauen Augen und küsste ihn. Jui war überrascht, doch bald darauf gab er sich ihr hin. Bis er stoppte und das Thema wechselte.
„Du brauchst deine Medizin gegen das Fieber!“
„Na gut, holst du sie mir?“
„Natürlich.“ (jui)
Jui schloss die Tür auf und machte sie auf vor ihm stand gleich die Medizin.
<<Hoffentlich hat Toya nichts mitbekommen.>>
So ging er wieder zurück und gab Sela ihre Medizin.
<< Eigentlich ist es ja gar nicht unrecht was wir eben getan haben, wenn Toya es gesehen hätte wüsste er das auch!>>
„Was denkst du gerade?“ (se)
„Ach, nur wie schön du doch bist. Wenn ich ehrlich bin wollte ich das schon immer tun.“
„Du meinst mich küssen?“ (se)
„Nein.“
„Was dann?“ (se)
„Dir zu sagen das ich mich in dich verliebt habe.“
Sela richtete sich auf und sah ihren Bruder mit ihren großen grünen Augen an.
„Du bist so süß und... ich liebe dich auch!“
Sie umarmten sich. Doch Sela bekam einen Hustanfall.
„Leg dich noch ein wenig hin und schlaf. Morgen bleibst du erst einmal noch zu Hause und kurierst dich aus.“ (jui)
„Dann bin ich ja morgen ganz allein.“ (se)
„Gut dann bleibe ich zu Hause! Dann sagt Toya morgen bescheid das wir beide nicht kommen können weil ich auf dich aufpasse.“
Da war plötzlich ein Geräusch da. Es hörte sich an als sei etwas umgefallen. Toya stand die ganze Zeit im Flur und hatte alles mit angehört. Er hatte Tränen in den Augen.
<< Aber ich liebe sie doch!>>

Kommentare der Autorin:

So und erst mal Schluss!^^ Es geht ein bisschen schleppend los aber bald kommt die große Entwicklung, dann passt der Titel auch endlich zur Geschichte!^^ Ich versuche hier übrigens meine Kommentare so gut es geht zu begrenzen. Diese Geschichte wird nicht unbedingt so “lustig“ wie once upon a time, also werde ich sie einschränken das ich sonst die Ernsthaftigkeit mit meiner Hirnlosigkeit zerstöre.!^^“ tja momentan is mir so langweilig das ich einfach schon mal mit dieser Geschichte hier begonnen hab, dabei hatte ich mir vor 1 er stunde erst die 1. Notizen gemacht