Fanfic: Der Fluch, Teile 17 bis 19
Kapitel: Teil 17
Ja ich weiß, hab bald über ein Jahr nichts mehr von mir hören und sehen lassen. ^^'''
Leider war die lange Pause nötig.
Aber jetzt geht es endlich in den Endspurt mit der ersten Hälfte von "Der Fluch"
Wünsch euch noch viel Spass beim lesen.
Teil 17
Mit festem Blick musterten sich die Gegner. Jeder schätze seine Chancen ein.
Gespannt wechselte Andras Blick zwischen dem Saiya-jin und dem Cyborg hin und her. Wer letztendlich siegen würde konnte selbst sie nicht sagen. Entweder Goku, durch einen brillant eingefädelten Trick oder C 18, die eine deutlich längere Ausdauer dank ihrer Energiequelle hatte.
Kaum gab der Schiedsrichter den Ring frei waren beide Kontrahenten verschwunden. Nur ab und zu ließen Kampfgeräusche und Lichtblitze erahnen wo die beiden steckten.
Angestrengt versuchten die fünf verbliebenen Kämpfer in der Halle den Kampf zu verfolgen. Jedoch gaben Aira und Galadriel bald auf. Murrend, man sehe ja kaum etwas, verzogen sie sich in den hinteren Teil der Halle.
Gespannt versuchte Andra die Bewegungen der Kämpfer zu verfolgen. Aber auch sie musste bald einsehen, dass sie noch weit entfernt davon war, die Kämpfer bei solcher Geschwindigkeit, mit der sie sich hier gerade bewegten, zu verfolgen. Nur mühsam erhaschte Andra hie und da mal einem kleinen Blick. Aber sonst sah auch sie nichts.
Ein kleines verräterisches Lächeln zierte ihren Mund, wärend sie einen Blick zu erhaschen suchte.
Vegeta zeigte, milde gesagt, nur wenig Interesse an diesem Kampf. Einzig und allein seinem 'Intimfeind' galt seine Aufmerksamkeit.
Nach gut einer viertel Stunde gelang es Son-Goku C18 neben den Ring, ins Gras zu befördern. Schwer atmend stand er am Rand und sah auf seine Kontrahentin herab.
Ihr Aufprall hatte einen kleinen Krater in der Grasnarbe hinterlassen, soviel Kraft und Schwung hatte Goku ihr verpassen können.
Den Sieg hatte er einerseits durch eine kleine Unachtsamkeit von ihr, andererseits dank seiner Erfahrung und eines schlau eingefädelten Tricks bekommen.
Mit einem geschickten Griff half Goku ihr wieder auf die Beine.
Verblüffung und Staunen ließen die Zuschauer schweigen.
Nach einigen Momenten der Ruhe brüllte der Moderator „Uuund der Sieger heißt SON-GOKUUU!“. Schrille Pfiffe und Jubelschreie erweckten das Publikum aus seiner Starre. ...
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Nach den letzten beiden viertel-Final-Kämpfen, die für Vegeta und Andra sehr erfolgreich verlaufen waren, kam eine Pause.
Die meisten Kämpfer nutzten dies für diverse Dinge, wie zum Beispiel (fr)essen in Gokus und Vegetas Falle.
Die Anwesenden, die dieses Schauspiel nicht gewohnt waren, bekamen die berühmt, berüchtigten Stielaugen. So schnell wie die beiden Saiya-jin ihre Schüsseln leerten, kamen die Bediensteten mit neu auftischen nicht hinterher. Am Ende blieben ein ganzer Berg Geschirr und ein paar stöhnende Kellner übrig.
Andra zog sich in eines der vielen Zimmer zurück. Die Bediensteten, die ihr das bestellte Essen dort hin brachten, waren nicht weniger verwundert wie viel das Mädchen in sich hinein stopfte. Allerdings benötigte sie gerademal halb so viel wie Goku und aß weit manierlicher als genannte Person.
Nach einem kleinen Nickerchen führe sie sich ihren Brief nochmal zu Gemüte.
Das Schriftstück hatte sie vor dem Turnier im Zimmer deponiert gehabt.
„Oh sch*****!“ mit Schrecken stellte sie fest, dass sie die Daten total vertauscht hatte! Eilig kramte sie einen elektronischen Atlas heraus und tippte die Koordinaten diesmal richtig ein. Heraus kam, dass der Kampfplatz nicht die Arena des großen Turniers war, sondern die Gegend wo damals Cell seine Spielchen abgehalten hatte. Die Uhrzeit stimmte auch nicht; statt 17 Uhr hieß es 11 Uhr nachts.
Gerade wollte sie los sprinten, um Piccolo zu finden, als das Zimmer von einem Lichtblitz erfüllt wurde.
Geblendet wurde Andra zu Boden geworfen.
Als sie wieder etwas sehen konnte, stand ein Mann in weißen Gewändern vor ihr. Mit einem geschickten Griff half er dem verwirrten Mädchen wieder auf die Beine. ...
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Die Mittagspause war vorbei. Die vier Finalisten hatten sich wieder in der Halle versammelt und warteten auf den ersten Finalkampf.
Der einzige weibliche Teilnehmer, der noch übrig war, stand am Tor und suchte die Ränge ab. Ihr Blick zeigte eine innere Anspannung.
Mit einem abfälligen Blick musterte ihr nächster Gegner sie. Auch wenn sie einiges auf dem Kasten hatte und fast so schnell wie er in seiner ersten Verwandlungstufe war, so etwas wie eine Chance dürfte die Kleine kaum haben.
Ähnlich dachte Lüze'um über Son-Goku. Aber es würde sich schon zeigen wer wirklich der Stärkste war.
Andra kümmerte sich nicht darum, was ihre Konkurrenz dachte, noch interessierte sie, welche Chancen sie dagegen hatte. Konzentriert suchte sie die Tribünen ab. Wenn sich diese Schleimbeutel von Dämonen wieder neben ihre beiden Schützlinge gesetzt hatten, gäbe es sehr großen Ärger für Lüze'um. Diese Kerle hatten es doch tatsächlich gewagt, die Daten in ihrem Brief zu verfälschen. Es brachte sie fast auf 180. Und dieser Pack ging ihr jetzt wirklich auf den Keks.
Aber leider konnte sie es nicht mehr ändern. Nur eins war sicher, der neu ausgearbeite Plan musste funktionieren. Sonst sah sie für ihre Erde schwarz. Zum Glück waren die fehlerhaften Daten wieder korrigiert und von Gott neue Anweisungen gegeben worden.
Der Ruf des Moderators zog ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Arena.
Da sie am Eingang stand mussten die beiden nächsten Kämpfer an ihr vorbei.
Etwas überheblich schritt Lüze'um an ihr vorbei zur Arena. Jedoch erntete er nur ein fieses Grinsen von Andra.
Son-Goku stellte sich etwas tollpatschig an auf dem Weg zum Ring: Er stolperte fast über das Schild im Eingang.
Sein Gegenüber trug das fieseste Grinsen zur Schau, das es zu bieten hatte. Mit diesem Mickerling würde Lüze'um spielend fertig.
„Mit dem Kampfbolzen wirst Du garantiert nicht fertig!“ flüsterte Andra leise und kicherte gehässig. Es grenzte schon an Schadenfreude, als sich Andra vorstellte, wie Lü'zeum verlieren würde.
Um ihren eigenen Kampf kümmerte sie sich nicht. Wenn sie verlor, gab es immer noch einen Ausweich-Plan. Eine Pattsituation konnte ihr eigentlich ganz recht sein. Es vereinfachte ihren Auftrag sehr, auch wenn sie dadurch einiges mehr an Kraft benötigen würde.
Verwirrt schaute Vegeta sie unter seinen zusammen gezogenen Augenbrauen an. Ihm war nicht klar wen die Kleine jetzt meinte, Kakarott oder diesen kolosalen Vampir-Verschnitt? Und dieses gemeine Grinsen in ihrem Gesicht schien nichts Gutes zu verheißen.
Während dessen machten sich die beiden ersten halb-Finalisten in der Arena kampfbereit.
Mit einem hinterhältigen Grinsen glupschte Lüze'um zu Son-Goku hinüber. Diesen 'Hänfling' würde er so gründlich zu Gulasch verarbeiten, dass nicht mal ein Staubkörnchen von ihm übrig blieb.
Mit einem leichten Unbehagen nahm Goku den Blick auf. Einerseits war ihm dieser Kerl nicht geheuer, andererseits freute er sich mal wieder einen richtigen Kampf zu bekommen. Was auch immer dieser Kerl war, er war garantiert nicht menschlich, trotzt seines Aussehens.
Der Ring wurde freigegeben.
Wie zwei hungrige Wölfe begannen sie sich zu umkreisen um urplötzlich auf einander los zu stürzen. ...
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Reale Welt, Vegeta-sei, Thronsaal
Unruhig lief er auf und ab. Die letzten Stunden zogen sich zäh wie Gummi dahin. Was, wenn sie versagte? ... Würden ihre Begleiterinnen die Gefahr von ihr fern halten können? Gedankenverloren lies er sich auf dem Thron nieder.
„Machst Du dir wieder Sorgen?“ Die sanfte Stimme seiner Frau weckte ihn aus seiner Starre.
Ein leises Murmeln, das soviel wie „Ja.“ bedeutete, kam als Antwort.
„Es wird schon gut gehen.“ Die Worte klangen zwar überzeugt, doch blieb ein Rest von Unsicherheit. ...
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Der Kampf war in vollem Gange. Niemand, auch nicht die besten Erdenkämpfer, konnte den beiden richtig folgen.
Viel zu rasant war das Tempo, das sie vorlegten.
Andra hatte richtig Mühe den Aktionen zu folgen. Lü'zeum war gut; sogar sehr gut! Nie hätte sie dem Dämon soviel Wendigkeit zugedacht. Son-Goku hatte richtig Schwierigkeiten zu bestehen. Größtenteils lag es jedoch an den fiesen Tricks, die Lü'zeum einsetzte.
Plötzlich verschwanden beide Kämpfer wieder. Unheimlich hallten die Schläge und Kampfgeräusche von der Tribüne wieder. Wie aus heiterem Himmel krachte etwas in den Kampfring. Der Krater, den es hinterließ, hatte bald den halben Durchmesser des Rings. Nur mühsam erhob sich die Gestalt im Krater. Sichtlich angeschlagen hielt er sich die rechte Schulter.
Andra zitterte merklich. Das durfte doch nicht wahr sein! Das durfte nicht geschehen. Angst und Hass verzerrten ihr Gesicht gleichermaßen. Immer schwerer fiel es ihr sich unter Kontrolle zu halten.
Ihre Aura erschien Vegeta noch dunkler als sonst. Auch Kakarott bereitete ihm langsam Sorgen. Wie konnte der stärkste (Unterklasse-)Krieger der Welt sich dermaßen fertig machen lassen. Als Prinz der Saiya-jin stand nur ihm das Recht zu Kakarott so zu zurichten. Leicht verächtlich schaute er zu Son-Goku.
Ein boshaftes Lachen lenkte die Aufmerksamkeit aller nach oben. Dort, in der Luft, schwebte Lü'zeum. Triumphierend warf er einen gemeinen Blick zu Goku hinab. Das ging ja leichter als gedacht. Jetzt brauchte er dieser Ratte nur noch den Rest zu geben. 'Zu dumm, dass ich ihn nicht töten darf! Hätte sicher eine morz Gaudi gegeben.' dachte er und lies sich langsam zu Goku herabsinken.
Son-Goku fixierte seinen Gegner. Er hatte wirklich was drauf. Aber der Sieg gehörte ihm noch lange nicht! Jetzt würde es erst richtig losgehen, denn aufgeben war nicht drin für den starken Saiya-jin. Außerdem war dies nur ein Test gewesen. Kampflustig grinste Goku den Dämon an. Es würde sicher interessant