Fanfic: Vegangende Kindheit

Kapitel: Vegangende Kindheit

Vergangene Kindheit
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Diese Fan Fiction handelt von Tenshinhan’s Kindheit und Jugend.
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Kapitel 1: Weisenkind
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„Oh nein, Tenshinhan, was hast du nur wieder angastellt?“, schrie Tenshinhan’s Mutter Akira.
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Tenshinhan ist gerade 5 Jahre alt, und hat gerade das Wohnzimmer seiner Eltern in ein wahres Schlachtfeld verwandelt. „Aber....aber...., das ist alles die Schuld von...hmm... em....“
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„Ja, ja.... du und deine Ausreden, ich will sie erst gar nicht hören, geh auf dein Zimmer, du hast Stubenarrest“ Tenshinhan fing an zu schmollen, doch es half alles nichts.
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Am nächsten Morgen....
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„Wach auf du Schlafmütze!!!“ Jin, Tenshinhan’s Vater kam ins Zimmer und zog ihm prommt die Decke weg. Zu seinem Erstaunen, lag er nicht mehr in seinem Bett. Er war schon früh am Morgen hinausgegangen .
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„Akira? Wo ist Tenshinhan, er ist nicht auf seinem Zimmer, und ich dachte du hättest ihm Stubenarrest gegeben?“ „Hab ich auch, der wird doch wohl nicht abgehauen sein?“
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„Doch... scheint so..... hmm“
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Währenddessen im Wald...
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„Tja, was meine Eltern jetzt wohl denken? Selbst schuld, wenn sie mir Arrest geben, sie wissen ganz genau, dass ich es Drinnen nie lange aushalte,.......hihi ^^ !!!“ und sprang fröhlich von dem Felsen, auf dem er gesessen hatte.
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In Gedanken versunken lief er quer durch den Wald.
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Eine Gestallt näherte sich ihm, doch er bemerkte diese nicht, bis er plötzlich unsanft mit ihr zusammen stieß.
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„Hey du Vollidiot, kannste nicht aufpassen, wo du hintrittst? Oh....“
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„Entschuldigen sie bitte...em“ Tenshinhan blickte nach oben, „Sir...“
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„Schon gut, ist ja nichts passiert (außer der kleinen Beule an Tenshinhan’s Kopf ^^), was machst du eigentlich so alleine hier im Wald?“
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„ Ich wollte mal etwas Abstand von meinen Eltern gewinnen, sie haben mir Stubenarrest gegeben, aber ich bin doch kein Baby mehr, und außerdem bin ich stark genug, um auf mich selbst aufzupassen, grr!“
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„So, so! Wie heißt du mein Kleiner?“ &lt;Kleiner, pah, was fällt diesem alten Kerl ein mich klein zu nennen, grr, und warum will er meinen Namen wissen? Na auch egal&gt;
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„Ich bin Tenshinhan, und wie heißt ihr?“
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„Mein Name ist Tao Baibai, weißt du wer ich bin?“ „Nein wer denn? Noch nie gehört, wieso?“
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„Ist auch egal. Wo ist denn hier das nächste Dorf, oder Stadt?“
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„Wenn sie von hieraus immer geradeaus gehen, kommen sie an mein Dorf, sie können es nicht verfehlen!“ „Danke mein Kleiner, auf wieder sehn“ Der Mann verschwand wieder im Wald.
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&lt;hat der mich doch tatsächlich wieder Kleiner genannt, ich fass es nicht&gt; „ICH BIN NICHT KLEIN“ voller Wut schlug er gegen einen Baum, der darauf zusammen brach.
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Durch diesen nicht ganz lautlosen Vorfall, wand sich Tao Baibai nach hinten um!
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&lt;gar nicht mal so schlecht&gt; dachte er und ging weiter in Richtung Dorf.
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Weiterhin Wütend rannte Tenshinhan durch den Wald.
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Zur Zeit im Dorf bei seinen Eltern
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„Also langsam mach ich mir Sorgen um ihn“ meinte Akira zu ihrem Mann.
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„Ihm wird schon nichts passiert sein, mach dir keine Sorgen, unser Junge ist Klug und Stark genug, um auf sich alleine aufzupassen!“
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„Meinst du?“ „Bestimmt!“ lächelte er seiner Frau zu.
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!!!BOOM!!!
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„Was zum...... aaaaaaaaaaaahhhhhhhh!!!!!!!“
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Tao Baibai hatte angefangen das ganze Dorf in Schutt und Asche zu legen. Es gab keine Fluchtmöglichkeiten.
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In weniger als 10 Minuten wurde alles zerstört. Kein Stein stand mehr auf dem anderen.
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Zufrieden betrachtete er sein Werk und grinste hinterhältig.J
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&lt;hmm.... mir ist jetzt langweilig, was könnte ich noch machen??? *grübel* hmm... ich glaub, ich such mir mal diesen Jungen von vorhin... er scheint recht stark für sein Alter zu sein... ich glaube ich zwinge ihn dazu mein Schüler zu werden... und bild ihn dann zu einem Killer aus, wie mich... aus ihm wird vielleicht was, nicht so wie aus diesem kleinen, nichtsnutzigen Schüler meines Bruders.&gt;
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Kapitel 2: Tao Baibai’s List
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Zur selben Zeit…
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Tenshinhan hat sich inzwischen wieder beruhigt, und machte sich nun auf den Weg zurück in sein Dorf. Wenige Minuten später kam er dort an, doch er fand nichts vor.
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Sichtlich darüber geschockt lief er zu dem Punkt, wo einst sein Haus stand.
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Eine Person näherte sich ihm von hinten und legte eine Hand auf seine Schulter.
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Reflexartig drehte sich Tenshinhan um, und sah nun seinem Gegenüber mit tränenden Augen an.
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„Was ist passiert, bist du für das hier verantwortlich?“, schluchzte Tenshinhan.
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„Nein. Es war schon so, als ich gekommen bin, war es schon zu spät, ich konnte keinem mehr helfen.“ &lt;wenn der wüsste?!&gt;
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„Wo soll ich denn jetzt hin?“
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&lt;jetzt, dass ist meine Chance. Ich werde ihn mit zu mir nehmen, dann geht mein Plan auf&gt;
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Tao Baibai lachte innerlich auf und wandte er sich wieder dem Jungen zu.
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„Du kannst mit mir kommen und ich unterrichte dich dann in so einigen Dingen und biete dir ein Dach überm Kopf, na wie wär’s? Ich hab auch noch einen Schüler, dann wärst du nicht so allein!“
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Tenshinhan versank in Gedanken.
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„Nun?“
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Ein leises, kaum hörbares „Ja“, drang aus Tenshinhan’s Mund heraus.
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„Nun gut, dann komm.“
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Mit gesenktem Kopf folgte ihm Tenshinhan.
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Auf dem Weg sprachen sie kein einziges Wort miteinander.
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20 Minuten später kamen sie an.
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Sie hörten dort gerade jemanden rumfluchen.
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„Chao-Zu, komm sofort hierher, ich hab schon genug Zeit mit dir verplempert!“
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„Jawohl!“
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Tao Baibai verdrehte die Augen.
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&lt;ich bin hier nur von Bakas umgeben, ich hoffe, dass dieser Junge anders ist&gt; dachte er.
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„Was hat der Kleine jetzt schon wieder angestellt?“
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„Tao Baibai? Du schon hier?“
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Der Herr der Kraniche und Chao-Zu sahen Tao Baibai an und musterten den fremden Jungen, der hinter ihm stand.
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„Warum glotzt ihr so?“
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Tao Baibai drehte sich um und runzelt die Stirn.
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„Ach so. Das ist mein neuer Schüler em... Tenshinhan! Ich werde ihm die Kampfkünste lehren.“
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„WAAAS??? KAMPFKÜNSTE???“ verwundert blickte Tenshinhan Tao Baibai an.
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„Ganz genau!“
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„Aber, aber... ich dachte...“
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Tao Baibai fiel ihm ins Wort: „Ich hab nicht gesagt, was ich dir beibringen will!“J
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Kapitel 3: Gildo Horn vs. Linkin Park (Chao-Zu vs. Tenshinhan)
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Wenig später gingen alle gemeinsam ins Haus.
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„Komm Tenshinhan, ich zeige dir erst mal dein Zimmer, wo du von nun an schlafen wirst.“
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Er folgte diesem.
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„So , hier ist es! Du wohnst hier mit Chao-Zu in dem Zimmer.“
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Tao Baibai lies Tenshinhan mit den Worten „Wenn ich was von dir will, rufe ich nach dir.“, alleine im Zimmer stehen.
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Er setzte sich aufs Bett und seufzte.
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Innerlich hätte er heulen können, doch er wollte den Anderen gegenüber keine Schwäche zeigen.
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Er hatte die Augen geschlossen und war in Gedanken versunken. Plötzlich spürte er einen kalten Luftzug über sein Gesicht gleiten. Erschrocken schlug er die Augen auf und erblickte Chao-Zu, der sich über ihm gebeugt hatte.
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„Ach du bist’s nur !“ gelangweilt drehte er sich auf die andere Seite, um aus dem Fenster hinaus zu schauen.
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„Du siehst traurig aus!“ meinte Chao-Zu mit seiner piepsigen Stimme.
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„Ich schmeiß mal den CD Player an, vielleicht kommst du dann ja auf andere Gedanken!“
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&lt;man nervt dieser Kleine, kann der mich nicht einfach in Ruhe lassen? Der kennt mich a noch nicht mal, man...&gt; dachte Tenshinhan genervt.
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In der Zwischenzeit war Chao-Zu beim CD Player angekommen und legte eine CD ein.
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„Das ist meine Lieblings CD, sie wird dir sicher gefallen!“ quietschte er vergnügt herum.
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Tenshinhan verdrehte die Augen.
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Das Lied begann:.....
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„Gildo hat euch lieb, auch wenn es......“
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„Oh mein Gott, GILDO HORN !!! Ätzend, schalt das sofort aus, sonst mach ich Hackfleisch aus dir!“ schrie Tenshinhan, Chao-Zu an.
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„Gefällt es dir nicht, schade.... der ist doch klasse!!!“
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Tenshinhan blickte Chao-Zu entsetzt an.
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Er ging zum CD Player, wo Chao-Zu neben stand, und schaltete ihn aus.
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„So. Und jetzt zur CD...“ Tenshinhan nahm sie aus dem Player und zerquetschte sie in seiner Hand. Tao Baibai, war auch gerade gekommen und stand am Fenster, um sich das Schauspiel dort an zu sehn und wartete nun darauf, was weiter passieren würde.
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„Das...schnief, ..war meine Lieblings CD, und du....du hast sie kaputt gemacht.“ Stammelte der kleine Chao-Zu vor sich hin und fing fast an zu heulen, doch er brachte sich unter Kontrolle.
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&lt;Ich glaub, ich mag diesen Tenshinhan. Diese Musik ist ja auch wirklich das letzte. Ich bin zufrieden, und außerdem war er schön gemein zu ihm, das gefällt mir, aus dem könnte ehrlich mal was werden, wenn ich dafür sorge, das er richtig und mit voller Härte trainiert wird.&gt; dachte Tao Baibai und grinste dabei.
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„Jetzt fang doch nicht gleich an zu heulen, was war denn so besonders an dem, bis auf das, dass er unerwünschten Besuch aus dem Haus treibt mit seinem Gesang? Ich wette es gibt hier noch viel bessere CD’s mit Liedern, die sich ein normaler Mensch sich ja noch anhören kann!..... Hmm.... mal sehn, was hier sonst noch so rumliegt.“
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Tenshinhan suchte in einem Stapel voller CD’s nach etwas ordentlichem, wobei Chao-Zu schmollend und mit tränen