Fanfic: Internet mit Folgen ST 5-8

Kapitel: Internet mit Folgen ST 5-8

So, hab heut in der Schule noch ein bissl weitergeschrieben:D
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Internet mit Folgen - Sonderteil 5
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Während Trunks noch in Ruhe frühstückte, unterhielten wir uns ein wenig. [scheint ihre Lieblings
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Beschäftigung zu sein:dodgy::D] Irgendwie schien es ihm nicht sonderlich zu gefallen, wenn ich über
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Vegeta sprach. Jedes Mal wenn ich anfing über ihn zu sprechen oder etwas über ihn wissen wollte,
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lenkte Trunks ein anderes Thema ein. Also lies ich`s einfach sein. Gegen 9 Uhr standen dann auch die
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anderen auf. Ich fand ja Vegetas Essgewohnheiten schon recht Gewöhnungs bedürftigt, aber als ich
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Goku und seine Söhne beim Frühstücken beobachete, verschlug es mir die Sprache.
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Da wir erst am Nachmittag ausgehen wollten, beschloß Trunks noch etwas zu trainieren-ohne Vegeta.
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Ich wußte nicht warum, aber irgendwie hatte ich das dumpfe Gefühl, dass Trunks sich zur Zeit nicht
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besonders mit Vegeta verstand-und es schien mit mir zusammenzuhängen. Jedenfalls fing ich Trunks
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noch im Flur ab. &quot;Gehst du trainieren?&quot; &quot;Ja.&quot; Es dauerte ein bisschen bis ich antwortete, da ich
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noch die richtigen Worte zusammensuchte. &quot;Könntest...könntest du mich vielleicht ein wenig trainieren?&quot;
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Überrascht sah er mich an. &quot;Ich weiß dass ich nicht gerade stark bin, aber ich möchte wenigstens
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etwas können! Es würde schon reichen-&quot; &quot;Schon ok.&quot; Er lächelte. `Man, in dieses Lächeln könnt ich
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mich verlieben...ich fürchte das hab ich bereits...` Er ging mit mir in eine Trainingshalle. Erstaunt
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blickte ich die ganzen Geräte an, die uns zur Verfügung standen. `In unserer Schule haben wir nicht
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mal annähernd so viele Trainingsmöglichkeiten...!`
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Erst einmal wärmte ich mich an einigen Geräten auf. Ich machte keinen so üblen Eindruck, immerhin
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trainierte ich auch ein wenig privat. Aber für richtiges Kampftraining hatte ich niemanden, der es
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mir begebracht hätte-bis jetzt. Trunks hatte sich auch aufgewärmt. Dann begann das Training. Zu erst
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zeigte er mir die Grundschritte: richtiges Halten des Handgelenks bei einem Schlag; der beste
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Ansatzwinkel für einen Tritt; die effektivsten Haltungen einen Angriff abzublocken oder gar aus dem
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Weg zu gehen. Allein dabei hatte ich mehr gelernt, als wenn ich versucht hätte es selbst zu erlernen.
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Dann sollte ich einige der gezeigten Schläge und Tritte an ihm ausprobieren. Natürlich blockte er
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jeden einzigen meiner Angriffe ab. Als ich schon etwas sicherer war, begann Trunks sich zu wehren.
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Er fing meinen Tritt ab, hielt meinen Fuß fest und beförderte mich mit einem einfachen Griff auf den
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harten Boden. Überrascht sah ich ihn an, denn er hatte mich zuvor nicht gewarnt dass er eingreifen
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würde. Ich war froh. `Wenigstens einer der mich nicht wie ein kleines schutzloses Mädchen behandelt,
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sondern wie einen Trainigspartner...` &quot;Entschuldige. Ich hab vergessen, dass du noch nicht mit dem
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Training vertraut bist.&quot;
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Ich stand vom Boden auf und klopfte mein Hinterteil ab. &quot;Nein, das war gut so. Immerhin möchte ich
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etwas lernen.&quot; Als nächstes sollte ich seine Angriffe abwehren. Er machte sie relativ langsam und
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steigerte dann sein Tempo. Nach einer Weile kam ich nur noch knapp hinterher und erwischte einen
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Kinnhacken. &quot;Entschuldige!&quot; Ich rieb mein schmerzendes Kinn. &quot;Nein, ist in Ordnung. Das gehört dazu.&quot;
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Ein amüsiertes und mir all zu bekanntes Lachen drang von der Tür. Vegeta lehnte sich mit verschränkten
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Armen an eine Wand an. &quot;Wie niedlich. Pass auf, dass dur ihr nicht weh tust.&quot; Wieder ein höhnisches
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Lachen. Gereizt wandte ich mich wieder Trunks zu. &quot;Lass uns weiter machen.&quot; Ich bemerkte gar nicht,
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wie Vegeta plötzlich hinter mir auftauchte. Schnell griff er mich an meinem Arm und meinem Nacken,
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sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Vergeblich versuchte ich mich aus seinem Griff zu befreien.
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&quot;Das nennt man richtiges Training. Los, wehr dich!&quot; Ich konnte sein Grinsen schon förmlich spüren.
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Er zog den Griff enger, was mich dazu brachte kurz vor Schmerz aufzuschreien. &quot;Tousan, lass das,
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du tust ihr weh!&quot; Ein leises Lachen. &quot;Man soll im Training nicht nur lernen zu kämpfen, sondern auch
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etwas einzustecken.&quot;
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Sauer biss ich meine Zähne zusammen. Ich nahm all meine Kraft noch mal zusammen und versuchte mich
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zu befreien. Genau in diesem Augenblick zog Vegeta den Griff fest. Ein leises Knacksen und ein weiterer
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kurzer Aufschrei folgten. Vegeta lies mich los und ich fiel auf die Knie. Ich hielt meinen rechten
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Arm fets und versuchte den Schmerz zu verkneifen. Trunks bückte sich zu mir runter. &quot;Du hast ihr
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den Arm verrenkt, Tousan. Sie ist noch ein Anfänger, du darfst nicht so hart zu ihr sein.&quot; &quot;Stell
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dich nicht so an! Deinen Feind interessiert es nicht, ob du ein Anfänger bist oder nicht! Erinner
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dich mal an unser erstes Training.&quot; Gereitz sah Trunks Vegeta in die Augen. &quot;Sie ist kein Saiyajin,
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Tousan, sie ist ein Mensch!&quot; Der Kommentar vermieste meine Stimmung noch mehr. Vegeta packte meinen
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Arm. &quot;Ich brauche erue Hilfe nicht, eure Arroganz!&quot; Mit einem schnellen Griff renkte er meinen Arm
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wieder ein. Diesmal gab ich einen etwas längeren Schrei von mir. &quot;Na also.&quot; Ich stand auf und bewegte
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meinen Arm. &quot;Wahnsinn...ich spüre nix mehr. Wie hast du das gemacht?&quot; Ohne mir eine Antwort zu geben,
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drehte er sich um und verließ die Halle. Trunks sah mich kurz an. &quot;Ich glaube, das reicht für heute.&quot;
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&quot;Entschuldige, ich hab bloß deine Zeit verschwendet.&quot; &quot;Nein! Wenn du willst, können wir weiter zusammen
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trainieren. Sag einfach bescheid!&quot; Wieder dieses himmlische Lächeln. Ich erwiederte es und wir verließen
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gemeisam die Halle.
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---To be continued---
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Internet mit Folgen - Sonderteil 6
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Nachdem Training machten wir uns fertig. Trunks wollte mir noch nicht verraten was wir vorhatten, aber
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das war nicht weiter wichtig. Im Badezimmer lief warmes Wasser in die Badewanne. Ich saß auf dem
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Rand und beobachtete, wie das Wasser sich schäumte, nachdem ich etwas Schampoo dazugegeben hatte.
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Als die Wanne voll genug war, zog ich mich schnell aus und stieg hinein. Das Wasser war angenehm warm.
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Ich schloß meine Augen und lehnte mich zurück. Tausend Gedanken fuhren mir durch den Kopf. Vegeta als
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er plötzlich hinter mir stand als ich an meinem Compi saß; Vegeta als er sich in Boxershorts auf mich
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gesetzt hatte; [hehe*g* das musste rein...naja, wer würde sich nicht daran erinnern:rolleyes:] Trunks
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als er bei unserer Ankunft an der Maschine stand und mich fragend ansah; wie er mich anlächelte und
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welche Wärme in mir dabei aufstieg. Plötzlich wandelte sich Trunks` Lächeln in eines von Vegeta.
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Erschrocken öffnete ich meine Augen und sah zur Decke. `Was ist nur mit mir los...?` Mein Blick
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wanderte zum Fenster, welches durch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit ein wenig beschlagen war.
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Es hatte aufgehört zu schneien. Studierend betrachtete ich meinen Arm. Ich konnte absolut nichts mehr
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spüren und ihn wie üblich belasten. `Wie Vegeta das wohl gemacht hat?`
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Nach einer guten halben Stunde stieg ich wieder aus der Badewanne und machte mich fertig. Ich musste
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immer noch mit Trunks ein Zimmer teilen, da der Besuch noch ein wenig blieb. Vegeta verkroch sich sofort
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in seinen Gravitationsraum, sobald man Gokus Namen auch nur aussprach. Bulma war meine Rettung. Sie
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sorgte dafür, dass es mir an nichts fehlte. Naja, genung Geld hatte sie ja. Ich packte noch schnell
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meinen Rucksack und ging dann runter, wo Trunks bereits auf mich wartete. Und so begann unser kleiner
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Ausflug. Trunks holte eine Hoi-Poi Kapsel aus seiner Jackentasche, drückte den Knopf und warf sie vor
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uns auf den Boden. Eine Rauchwolke bildete sich und mit einem dumpfen Geräusch erschien sein Auto.
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Ich kicherte leise. &quot;Was ist?&quot; &quot;Ach nix, ich wollte sowas schon immer mal mit eigenen Augen sehen.&quot;
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Nachdem wir eingestiegen waren, startete Trunks den Wagen und wir fuhren los. &quot;Sag mal, ab wann darf
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man bei euch eigentlich einen Führerschein machen?&quot; &quot;Mit 16, wieso?&quot; &quot;Nur so. Bei uns erst mit 18.&quot;
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leise grumelte ich vor mir hin. Dann sah ich ihn noch mal an. &quot;Und wie alt bist du, wenn man fragen
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darf?&quot; &quot;17. Und dürfte ich wissen wie alt du bist?&quot; &quot;Ich? Ähm, 15.&quot; Als wir an einer roten Ampel
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hielten, lächelte er mich kurz an. &quot;Na das passt doch.&quot; Verdutzt sah ich ihm in die Augen. &quot;Wie
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meinst du das?&quot; Er lief rot an und sah schnell wieder auf die Straße. &quot;I-ist nicht weiter wichtig.&quot;
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In der Innenstadt suchten wir uns einen Parkplatz. Ich wusste zwar nicht wozu, da er den Wangen ja
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wieder in die Kapsel stecken konnte, aber ich fragte nicht weiter. Wir liefen etwas durch die riesige
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City. &quot;Wahnsinn...dagegen ist unsere Innenstadt ein kleines Kaff...&quot; Wieder dieses traumhafte Lächeln.
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Als wir an einem Kino vorbeigingen, schlug Trunks vor einen Film zu schauen. Ich willigte ein und kurzer
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Hand befanden wir uns im Kino und sahen uns einen Film an. Danach gingen wir in ein Bistro. Es war
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etwas neu für mich. klar, in Restaurants war ich schon oft,