Fanfic: Vegeta & Yehonala

Kapitel: Vegeta & Yehonala

Dies ist meine erste Fanfic deswegen freue ich mich über jede konstruktive Kritik und Feedback yehonala_2002@freenet.de
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“Ahhhhh, ich bring dich um!” Bulma schrie Vegeta aus Leibeskräften an. “ Frauen- die halten echt nichts aus.” “WAS?” Schrie Bulma, denn Vegeta hatte dies ausversehen laut gesagt. “ Frauen halten nichts aus? Wer bekommt denn hier ein Kind unter den stärksten Schmerzen? Du oder Ahhhhhhhhh... !!!” Bulmas Gesicht war schmerz verzerrt. Vegeta saß unbeeindruckt, fast gelangweilt neben Bulma.
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Ein paar Stunden später....
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“ Was dieser kleine Wurm soll meine Tochter sein? Die ist ja ganz schrumpelig und hat kaum Haare . Das kann nicht die Tochter eines Saya Jin Prinzes sein!” Vegeta schaute kritisch auf das Baby. “ Vegeta!” Bulma war entsetzt! “ Was fällt dir ein? Es ist deine Tochter und daran besteht kein Zweifel!” Bulma nahm das Baby auf den Arm “ Wie sollen wir sie nennen?” “Mir egal, nenn es wie du willst, es ist deins!” Vegeta schaute gleichgültig aus... “ Sie ist auch deine Tochter Vegeta, also wirst du dir einen schönen Namen überlegen.” Bulma starrte ihn streng an. Was hab ich nur falsch gemacht? Dachte sie bei sich. Wenn es sein muss dann nennen wir es “ Vegeta kam nicht weiter denn Bulma unterbrach ihn” Sie ist kein Es, sondern deine Tochter! Ob du es willst oder nicht Vegeta. Werd erwachsen und find dich damit zurecht! Aber denk dran egal was du tust, ich hab ein Auge darauf! Merk dir das!!!” ”Ja Bulma” Vegeta fand Bulma in dem Moment ganz schön nervig. “ Wie findest du Yehonala??” Bulma verschlug es die Sprache Er hatte sich wirklich ernsthafte Gedanken darüber gemacht und den Namen fand sie schön. Wie die letzte Kaiserin ... Ja der Name sollte es sein. Sie war so stolz wie eine Kaiserin und auch so schön! “ Ja nennen wir Sie Yehonala.” Vegata der schon einen neuen Gefühlsausbruch von Bulma befürchtet hatte entspannte sich ein wenig.Vegeta versank in seinen Gedanken... Er mahlte sich aus wie es mit dem Kind werden sollte. Bulma allein war ja schon schlimm genug, aber gleich zwei von der Sorte! Und überhaupt so einen Schreihals im Haus zu haben konnte ja noch ziemlich heiter werden...
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“ Bulma! Stell das Geschrei ab!” schrie Vegeta. “ Ich kann mich nicht konzentrieren!” Bulma tat Ihr möglichstes, aber Yehonala wollte keine Ruhe geben. “ Was ist denn Kleines? Hast du etwa Hunger?” Bulma hielt Ihr die Milchflasche hin. Doch die Flasche flog quer durch das Zimmer und zerschmetterte an der Wand. Bulma schaute entsetzt in die Richtung und hätte ihren Augen nicht getraut, wenn nicht eine große Milchlake zusehen gewesen ware. “ Jetzt hör doch endlich auf zu schreien Yehonala!” Nun war auch Bulma genervt. Ständig das Geschrei und Vegeta half ihr kein bißchen. “ Na warte dir werde ich’s zeigen...” Bulma beseitigte die Reste der Milchflasche. Sie trug Yehonala zu Vegeta und drückte sie ihm in die Arme. “ Tut mir Leid Vegeta, aber ich muss raus hier, sonst werde ich noch verrückt!” Vegeta hatte keine Chance zu widersprechen, denn Bulma war schpn weg. “ Komisch”, dachte sie laut, “ irgenetwas war anders, aber was?” Bulma beschloß erst nach einem entspannendem Einkaufsbummel darüber nachzudenken.
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Bulma hatte recht etwas war anders. Yehonala hatte in Vegetas Armen sofort aufgehört zu schreien und schaute ihn jetzt mit großen Augen an. Vegeta stand hilflos im Zimmer rum.und überlegte was er nun tun könnte. Er erinnerte sich wie Bulma mit der kleinen sprach und sie fragte ob sie Hunger habe. Das krieg ich auch noch hin dachte er . “Na du Wurm, haste Hunger?” Vegeta wartete auf eine Antwort. Doch Yehonala brabbelte nur vor sich hin. “Ich will wissen ob du Hunger hast!” fragte Vegeta noch einmal, aber er bekam wiederum keine Antwort. “ Du willst also gegen deinen Vater rebellieren ? Da wird ja der” Vegeta hörte das Telefon klingeln und ging ran. “Ja” “Hallo Vegeta, hier ist Chichi ist Bulma da, ich wollte sie was fragen.“ “ Nein die dumme Ziege ist weggegangen und hat mich dem aufmümpfigen Schreihals alleingelassen!” “ Wieso denn aufmümpfig?” Chi-Chi klang überrascht. “ Na sie antwortet nicht auf meine Fragen !” “ Aber Vegeta, Yehonala ist doch noch viel zu klein sie kann ja noch gar nicht sprechen.” Chi-Chi unterdrückte einen Lachanfall. Im Kampf tat er immer so überheblich, aber sollte er sich um seine Tochter kümmern war er genauso hilflos wie Yehonala! Vegeta sah sich um. Wo war Yehonala? Er hatte sie doch auf den Boden gesetzt! Aber wo war Sie jetzt? Er erschrak. Vegeta legte ohne ein weiteres Wort auf., Chi-Chi war ihm sowieso egal...Er durchsuchte nochmal das Zimmer genau, aber keine Spur von Ihr, halt doch die Tür war auf. “Nein nicht nach draußen!” Hoffentlich hatte Bulma wenigstens die Tür hinter sich zugemacht, aber einer wütenden Bulma war alles zuzutrauen. Vegeta rannte zur Tür Sie war geschlossen. “Gottseidank!” Vegeta schreckte auf, da war ein lautes Geschepper in der Küche! Er rannte hin. Ihm flog ein kleines, weißes, Keksmampfendes Etwas entgegen, das seiner Tochter verdammt ähnlich sah. Da vor den Keksen vermutlich die Mehldose gestanden hatte, wurde sie beiseite geräumt, was wohl auch der Grund ihres mehlbestäubten Auftrittes war.Yehonala lachte ihn an. Vegeta war froh das ihr nichts passiert war, er schloß sie in seine Arme. “ Meine kleine Yehonala! Na krieg ich auch einen Keks?” Yehonala schob ihm einen in den Mund. In seinem Erstaunen über seine Gefühle hatte er völlig übersehen das seine Tochter geflogen war. Er trug sie ins Wohnzimmer und setzte sich mit ihr auf die Couch. Und zum erstenmal beschäftigte Vegeta sich mit seiner Tochter.
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Als Bulma nach Hause kam stürmte sie wütend über das Chaos in der Küche ins Wohnzimmer, wo sie innehielt. Dort lag Vegeta auf der Couch, seine Tochter im armhaltend. Bulma lächelte, es sah so friedlich. Dieser Vegeta überrascht mich doch immer wieder, dachte sie.
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Fortsetzung folgt
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