Fanfic: Vegeta & Yehonala 2
Kapitel: Vegeta & Yehonala 2
“ Yehonala gib das her! Das ist nichts für kleine Kinder!” Bulma sah entsetzt auf eine ihrer kostbaren Erfindungen. Als Yehonala nicht reagierte zog sie es ihr aus der Hand, oder besser versuchte es ihr aus der Hand zu ziehen – erfolglos. Yehonala umklammerte >>ihr Spielzeug << als musste sie es mit ihrem Leben verteidigen. Da machte es krrk und sowohl Yehonala als auch Bulma hatten jeweils die Hälfte in der Hand. Yehonala stand im Zimmer und schaute auf ihre Hälfte. Bulma dagegen hatte mit voller Kraft gezogen und flog gegen die Wand. Sie rappelte sich auf und dah sich die Bescherung an. “ Sieh nur was du getan hast Yehonala! Es ist kapputt! Deinetwegen! Jetzt darf ich noch einmal von vorne anfangen!” Bulma war richtig wütend auf ihre Tochter, noch nie zuvor war sie so wütend auf Yehonala gewesen. Yehonala schossen die Tränen in die Augen, sie drehte sich um und rannte schluchzend in den Trainingsraum ihres Vaters. Vegeta staunte nicht schlecht als er siene Tochte Leichtfüßig hereinstürmen sah und ihm in die Arme sprang. Und das bei einer Schwerkraft die ihm schwerfiel! Yehonala schlang die Arme und seinen Hals und weinte bitterlich.” Kleines was ist denn?” Schon kam Bulma angestürmt und konnte sich keinen Zentimeter weiter bewegen, da die für einen Mensch viel zu hoch war. Vegeta schaltete das Gerät ab. Bulma schnappte sich Yehonala und schrie sie weiter an. Vegeta wollte gerade dazwischen gehen, da bemerkte er das Yehonalas Aura sich veränderte. Die Kampfkraft stieg stetig an. Vegeta starrte wie gebannt auf seine Tochter. Diese veränderte sich vor seinen Augen in eine SSJ . Er wunderte sich wie leicht dies Yehonala fiel, aber gerade deswegen war er unheimlich stolz auf sie.Vegeta war so in seinen Gedanken versunken das er gar nicht bemerkte wie Yehonala Bulma packte und sie von sich schleuderte. Da Bulma nicht sehr kräftig war wurde sie weit geschleudert, selbst die Hauswand stellte kein Hindernis dar und konnte den Flug kaum abbremsen. Bulmas Schreie lösten Vegeta aus seiner Starre er flog Bulma hinterher und fing sie kurz vor dem Aufprall ab.
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Im Krankenhaus...
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“ Vegeta, Yehonala ist jetzt schon stärker als ich! Sie ist noch nicht mal ganz vier! Tu was. Ich kann doch nicht ständig im Krankenhaus landen wenn sie sauer auf mich ist und mich durch die Luft schleudert. Und das eben war echt knapp, das nächstemal läuft vielleicht nicht so glimpflich ab! Rede mit ihr oder tu sonst was, aber wehe du bringst ihr dein Kampfgetue bei! Einer in der Familie langt, ausserdem ist sie jetzt schon viel zustark!” Bulma erzählte Vegeta von ihren Befürchtungen was Yehonala betraf. “ Ja Bulma du hast recht, ich rede mit ihr darüber. Und sie wird nicht eine einzige Kampfsportart lernen dafür werde ich schon sorgen. Aber den wahren Grund, warum er Yehonala keinen Kampfsport beibringen oder erlauben wollte sagte er Bulma nicht. Vegeta spürte das es für Yehonala besser war und das er sie so vielleicht vor dem Schicksal retten konnte auch wenn er noch nicht wußte was das für ein Schicksal sein würde, er spürte nur das es kein gutes Ende nehmen würde. Nennen wir dieses Gefühl Väterlichen Instinkt. Bulma spürte das Vegeta ihr etwas verschwieg , aber sie hakte nicht nach, er sah in diesem Moment so verschlossen wie noch nie zuvor aus. Und sie wusste das er es ihr früher oder später sagen würde wenn er meinte das es passen würde. Und wenn er es lang hinaus zögerte konnte es ja nichts schlimmes sein. Denn wichtiges erledigte er so schnell wie möglich. .
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“Bulma am Apparat,” das Telefon hatte geklingelt und Bulma war rangegangen. “Halo Bulma hier ist Chi-Chi. Ich wollte fragen ob wir d..h du, Vegeta Son Goku und ich heue abend zusammen essen gehen wollen.” “ Normalerweise gern, das weißt du Chi-Chi, aber ich glaube nicht das ich so schnell einen Babysitter kriege.” Entgegnete Bulma. “Mach die deswegen keine Sorgen, Bulma Piccolo wird auf Son Gohan und Yehonal aufpassen.” “Piccolo? Ich weiß nicht kann er überhaupt mit Kindern umgehen?” “ Bulma, mach die mal keine Sorgen, er hat schon oft auf Son Gohan aufgepasst.” “Wenn du meinst Chi-Chi” “ Ja ich meine! Ihr habt euch eine Verschnaufspause verdient! Also bis heute Abend um 18:00h, ja?” “Ja, bis heute Abend”.Chi-Chi legte auf. “ Also Son Goku wir sind heute Abend verabredet, und wehe du bist nicht pünktlich da, denk dran du musst Son Gohan noch zu Piccolo bringen!” Bulma freute sich auch schon wahnsinnig auf den Abend. Das letzte Mal das ich Aus war ist schon ‘ne Ewigkeit her..., dachte sie.
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Son Gohan und Vegeta hörten pünktlich mit dem Training Schluß und brachten Ihre Kinder zu Piccolo. Ihnen stand ein schooner Abend bevor und ihre Kinder waren in guten Händen .
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“Nun, Ihr zwei, “ sagte Piccolo zu Son Gohan und Yehonala, “ was sollen wir denn jetzt tun? Es ist noch ein bißchen hin bis zur Schlafenszeit.” “ Fangi!” war die einstimmige Antwort. “Nun gut dann fang ich als erstes, ich zähl bis 10 und fang dann an.!” So spielten sie eine ganze weile Fangi. Als es langweilig wurde fragte Son Gohan piccolo ob sie nicht trainieren könnten doch dieser verneinte, “du weißt das Yehonala nicht trainieren darf und wir woollen doch nicht das ihr langweilig ist, oder?” “ Ach Mensch...” Son Gohan war enttäuscht, mit Piccolo trainierte er sonst immer und er genoß es; es war was anderes mit seinem Vater zu trainieren. “Es ist eh bald Schlafenszeit, spielt so lange noch draussen alleine ich geh solang meditieren. Ihr wisst ja wo der Meditationsraum ist, wenn was sein sollte.” Die beiden nickten un d Piccolo zog sich zurück. “ Du Son Gohan, ich hab Hunger!” “Ich auch Yehonala, Piccolo hat immer Kekse, sollen wir uns welche holen?” Yehonala nickte. ”Gut , aber er rückt sie nicht freiwillig raus die müssen wir uns selber besorgen ich hab auch schon ‘ne Idee wie...” Sie steckten die Köpfe zusammen und berieten sich. Sie sahen sich in die Augen und und nickten, “los geht’s....” Yehonala fing an zu weinen und rannte zu Piccolo. “Piiicooolooooooohhh” Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und stammelte unverständliches Zeug. “ Aber Yehonala, was ist denn?” Picolo klang besorgt. Das war Son Gohans Startzeichen. Er rannte los so schnell er konnte ohne das sich seine Aura veränderte und Piccolo etwas merkte. Son Gohan hatte leichtes Spiel. Piccolo hatte die Kekse lediglich auf ein hohes Regal gestellt, kein Hindernis für Son Gohan. Die Kekse waren schnell versteckt und die restlichen zurückgestellt. Denn wenn alle weg wären würde Piccolo bestimmt mistrauisch. Yehonala zog Piccolo nach draussen. “Son Gohan gibt mir das Spielzeug nicht mehr und deutete auf einen Gegenstand in Son Gohans Hand. Piiccoooolohhhhh” sie jammerte weiter. Piccolo zog Son Gohan das Spielzeug aus der Hand und gab es Yehonala. “ Mach das nicht nochmal Son Gohan! “ermahnte ihn Piccolo. Als Yehonala das Spielzeug in der Hand hatte hörte sie sofort auf zu weinen. “ So Ihr beiden Zeit für’s Bett!” Ohne das übliche Gezeter, was Piccolo schon wunderte, gingen die zwei ins Bett. “So, jetzt aber schnell ich muss noch trainieren und die beiden werden tief und fest schlafen....”dachte er. “ Wo hast du sie? “ fragte Yehonala. Son Gohan zog die Bettdecke auf die sEite und die Sicht auf die Kekse wurde frei. “ Toll!” die beiden fingen an die Kekse zu essen. Zuerst langsam und dann immer gierig solange bis keine mehr da waren. Gesättigt schliefen sie ein und träumten vermutlich von Keksen...
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“ Piccolo” rief Son Goku “ hey Piccolo wo bist du? Vegeta wo könnte er denn sein?” “Er trainiert bestimmt irgendwo! Warten wir auf ihn.” Son Goku und Vegeta setzten sich und schwiegen.Gleichzeitig fingen an ihre Mägen zu knurren. Sie lachten. “Warum müssen Namekianer auch nichts essen....” Meckerte Vegeta. “Ach Klappe, Piccolo hat immer Kekse hier für die Kleinen, ich geh und hol sie. Beide stürzten sich auf die Kekse und aßen.”Hey Ihr Vielfraße, die sind nicht für Euch sondern für eure Kinder!!!!”
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