Fanfic: Der Traum
Kapitel: Der Traum
Der Traum
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Ich hab gerade eine tolle neue Idee gehabt und die muss ich natürlich auch schnelle aufschreiben. Ich hoff dann mal, dass ich das einigermaßen hinbekommen werde.
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Ranma sah sich um. Er war umgeben vom dicken schwarzen Nebel, der die ganze Landschaft unter sich begrub. Schützend hielt Ranma sich die Hände vor die Augen. Er wusste nicht warum, aber der Nebel machte ihm Angst. Ja, Ranma hatte nicht Angst und das nicht gerade wenig. Er fühlte sich leer und allein. Alles war so fremd. Wo war er nur???
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Ranma hatte nur einen Gedanken im Kopf. Er musste hier herauskommen, aber wie nur? Es war nirgendwo ein Licht zu sehen. Vorsichtig ging Ranma ein paar Schritte vorwärts, doch egal in welche Richtung er blickte, kein Licht drang zu ihm durch.
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Da auf einmal hörte Ranma einen Schrei. „Ranma!!“ Suchend blickte Ranma sich um und da sah er sie. Akane stand nur ein paar Meter vom ihn entfernt. Sie hatte die Hand in seine Richtung ausgestreckt. Ihr Gesicht war angstverzerrt und ihre Augen voller Tränen. „Ranma, hilf mir“, sagte sie mit leiser Stimme. Da brach sie zusammen und fiel auf ihre Knie. Sie rang nach Luft. Der Nebel wurde immer stärker und dunkler.
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Ranmas Herz war zusammengezuckt. „Akane, Akane, wo bist du denn nur? Doch er hörte nur noch einen leise Stimme: „Ranma…“ Schnell lief er zu der Stelle, an der Akane gerade erst zusammengebrochen war. Sie war weg. Ranma blickte sich um. Ihm war kalt geworden. Wo war Akane nur? Da sah er auf einmal einen Schatten. Er streckte die Hand aus. „Akane nimm doch meine Hand!“ Doch der Schatten bewegte sich immer weiter weg. Deutlich sah er Akanes Umrisse und ihre vor Angst weit aufgerissenen Augen. Sie streckte die Hand nach ihm aus…doch sie konnte ihn nicht erreichen. Immer weiter und weiter bewegte sie sich weg. Der Schatten wurde kleiner, die Umrisse immer undeutlicher.
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Ranma lief ihr hinterher: „Akane, warte doch!!“ Doch auf einmal war der Schatten vollständig verschwunden. Ranma brach zusammen und blickte in die Richtung in der Akane gerade verschwunden war. „Bleib bei mir….ich brauche dich doch!!“
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Schweißgebadet schreckte Ranma auf. Sein Herz klopfte wie wild. Suchend blickte er sich um. Er atmete tief durch. *Nur ein Traum*, dachte er erleichtert und ließ sich wieder auf sein Bett fallen. Er schaute aus dem Fenster hinaus. Es war hell, er musste wohl bald aufstehen. Da hörte er auch schon laute Schritte die vor der Tür stoppten. Die Tür wurde aufgerissen und Akane trat ein. „Aufstehen Ranma!“, schrie sie in den Raum hinein. Normalerweise wäre Ranma jetzt fluchend aufgestanden, aber er sah sie an und sein Herz machte einen großen Sprung. Da stand sie, in voller Lebensgröße. Sie war nicht weg. „Guten Morgen Akane!“ sagte er erfreut.
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Akane schaute ihn mit großen Augen an. *Hat er gerade etwa etwas Nettes gesagt?* Damit kam sie ja nun gar nicht zurecht. Sie war es gewohnt von ihm ausgelacht zu werden, aber so was. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie aus dem Zimmer hinaus.
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Ranma atmete noch einmal tief durch und machte sich dann auf den Weg ins Bad.
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Den ganzen Tag über konnte Ranma den Traum einfach nicht vergessen. Es musste doch irgendeinen Grund haben, dass er so was träumte. War etwas mit Akane nicht in Ordnung?
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Ranma wurde immer nervöser, er hatte Angst, aber wovor nur?
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Am Abend schlich sich Ranma ins Dojo hinein und sah Akane beim trainieren zu. Als sie ihn erblickte sah sie ihn mürrisch an. „Was willst du denn hier?“ Den ganzen Tag war Ranma schon übertrieben nett zu ihr gewesen. Das kannte sie gar nicht und es machte sie nervös.
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Ranma ging langsam auf sie zu. Er nahm ihre Hand und sah ihr tief in die Augen. „Akane…also, ich wollte dich fragen, ob mit dir alles….ob mit die alles in Ordnung ist?“
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Verdutzt schaute Akane ihn an, sie wurde leicht rot um die Nase und ihr Herz begann etwas schneller zu klopfen. *Macht er sich etwa Sorgen um mich?* Doch auf einmal riss sie sich von Ranma los und gab ihm einen schallende Backpfeife. „Verarschen kann ich mich selber, du Trottel!“, schrie sie ihn an und ging sauer davon. Zurück blieb ein, mit einer geschwollenen Wange, sprachloser Ranma. *Aber ich habe das doch nur gut gemeint…* Verwirrt rieb er sich die Wange. *Es scheint also nichts mit ihr zu sein, aber was sollte der Traum dann???*
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Das war dann erstmal. War es gut oder nicht so dolle? Schreibt ruhig was ihr davon haltet.
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Bis dann, eure Bulmablume
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