Fanfic: Wer zum Teufel sind Jasmin und Kyo (Teil 2)

Kapitel: Wer zum Teufel sind Jasmin und Kyo (Teil 2)

Hi! Und hier kommt der zweite Teil meiner zweiten Geschichte den ich genau um zwei Uhr un zwei Minuten im zweiten Zimmer des zweiten Stockes in dem zweiten Haus neben dem Neubau an unserem zweiten Computer geschrieben habe.
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&quot;*haps* *mampf* *schlürf* *schluck* *schaufel* Das schmeckt echt gut *rülps*!&quot; sagte Jasmin &quot;Klar, hab ich doch gefangen.&quot; meinte Kyo &quot;Woher hast du die?&quot; fragte Jasmin &quot;Ich bin ein bisschen geschwommen, und da hab ich eine Insel gesehen, und vor der war dieser riesige Fischschwarm.&quot; erklärte Kyo &quot;Wow.&quot; staunte Jasmin &quot;Gell *stolzdiebrustanschwell*.&quot; &quot;Was war das für eine Insel?&quot; fragte Jasmin &quot;Keinen Schimmer, ich hab sie ja nur von unten gesehen.&quot; antwortete Kyo &quot;*haps* Wir könnten ja mal hinschwimmen.&quot; schlug seine Freundin vor &quot;Könnte wir, aber du kannst nicht Schwimmen.&quot; sagte Kyo &quot;Ouark, ich meinte natürlich Fliegen.&quot; verbesserte sich Jasmin &quot;Meinetwegen.&quot; stimmte ihr Kyo zu und verschlang den ganzen Fisch, inklusiv der Gräten. Dann rülpste er und stand auf &quot;Dann mal los, ich hab Lust was Neues zu erkunden!&quot; sagte er &quot;Gut, Allehopp!&quot; sie sprangen in die Luft und sausten dann mit einem Affenzahn über das Meer hinweg. &quot;Wo war es?&quot; fragte Jasmin &quot;Da unten.&quot; Kyo zeigte mit dem Finger runter &quot;Du hast recht. Da steht sogar ein Haus drauf.&quot; Sie hielten an und ließen sich auf das Hausdach fallen. Kyo ging bis zum Dachfürst vor und sah hinab &quot;Kame House.&quot; las er &quot;Was bedeutet das?&quot; &quot;Keine Ahnung. Aber seit wann kannst du Lesen?&quot; fragte Jasmin &quot;Seit wann können wir Fliegen?&quot; stellte Kyo die Gegenfrage. Beide zuckten mit den Schultern und sagten: &quot;Alles nur wegen dem Autor! Wir beschweren uns in der Werbepause!&quot; &quot;Aber erst mal,&quot; sagte jetzt nur noch Kyo &quot;Wir müssen da irgendwie reinkommen. Kannst du uns einen Eingang beschaffen?&quot; Jasmin grinste &quot;Logo. Kaaameee-haameee-haaa!&quot; WOSCH!! Sofort klaffte ein riesiges Loch unter ihnen &quot;Hehe, du kannst zwar Lesen, aber mir hat der Autor das Kame-hame-ha beigebracht *grins*!&quot; Sie stiegen ein. &quot;Ein Wohnzimmer. *schnupper* Ich rieche Essen *wasserimmundzusammenlauf*. Los, wir schauen uns mal nach der Essenquelle um!&quot; &quot;Gut.&quot; Kyo folgte Jasmin eine Treppe hinunter. Nun standen sie in einer kleinen dunklen Kammer. &quot;Wo sind wir?&quot; fragte Jasmin &quot;Keinen Schimmer. Ich mach mal Licht.&quot; Aus Kyos Hand schoss ein Feuerball hervor und blieb über seinem Zeigefinger schweben. Die Kammer wurde erhellt. Jasmins Augen glitzerten &quot;Kuck mal, Kyo. Lauter Essen.&quot; Sie rannte zu einem Regal, nahm eine Packung daraus hervor und biss hinein &quot;Bäh, schmeckt nicht! Viel zu zäh!&quot; murrte sie und warf die Packung über ihre Schulter weg. Sie knallte gegen ein anderes Regal, das begann zu beben und der ganze Inhalt fiel zu Boden.
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Durch den Radau wachte Muten-Roshi auf, der vor dem Haus geschlafen hatte. Er richtete sich auf und rief: &quot;Son-Goku! Was soll der Radau?!&quot; Son-Goku tauchte hinter dem Haus auf &quot;Was für ein Radau?&quot; fragte er &quot;Der gerade eben. Warst du das oder Son-Gohan?&quot; &quot;Also wir haben keinen Radau gemacht.&quot; sagte Son-Gohan, der neben seinem Vater aufgetaucht war. &quot;Das kam aus dem Haus.&quot; sagte Muten-Roshis Schildkröte &quot;Lasst uns nachsehen.&quot; schlug Son-Goku vor &quot;OKay. Los geht`s.&quot; sie betraten das Haus.
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So, das war`s auch schon. Und damit keine Missverständnisse auftreten, Son-Gohan ist siebzehn, Son-Goku Zweinundvierzig (echt wahr!) und Muten-Roshi Dreihundertundzwölf!!! (Da bin ich ja noch ein Baby!)