Fanfic: Krieg- Menschen und Götter verbünden sich (1)

Kapitel: Krieg- Menschen und Götter verbünden sich (1)

Vorwort: Es spielt nach Buu (schreibt man das so).Trunks und Son-Goten sind zu der Zeit gerade 18. Son-Goku lebt und Vegeta ist genauso arrogant wie immer. Das ist meine erste FF aber ich hoffe sie gefällt euch. Seit bitte nicht zu streng aber Kommentare und Kritiken sind gern erwünscht. (Vielleicht könnt ihr mir eine gute Überschrift sagen)
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Zeicherklärung:
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„ “ jemand spricht
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` ` jemand denkt
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( ) meine tollen einwürfe
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Auf dem Planeten Deimos der weit draußen in der Galaxie liegt herrscht Krieg. Früher einmal konnte man überall Blumen, Wälder, Wiesen und Tiere erblicken. Alles war friedlich. Jeder konnte überall hingehen ohne Gefahr zu laufen Getötet zu werden. Man konnte Kinder sehen die lachten, spielten, sangen oder einfach fröhlich waren. Man konnte dort einfach nicht unglücklich sein........Aber das ist schon lange nicht mehr so. Seit 1 Jahr haben die Krieger von Nemesis alles zerstört. Man sieht dort keine Blumen, Tiere oder fröhlichen Kinder mehr. Das Leben der Menschen wird von leid, hass, und tot bestimmt. Viele haben die Hoffnung schon aufgegeben jemals wieder in Frieden leben zu können, nur manche wenige nicht. Sie vertrauen auf die Götter die sie bis jetzt immer beschützt haben. Doch auch sie wissen das sie zu schwach sind, wenn nicht die Tochter des mächtigsten Gottes überhaupt ihre wahre stärke erkennt.
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In einem geheimen Teil des Planeten den nur Freunde der Deimoser betreten dürfen,
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ist Jersey gerade auf dem Weg zum Trainingsraum, da sie ihrer Meinung nach viel zu schwach ist, als plötzlich ihr Vater auftaucht. „Du siehst besorgt aus Vater stimmt irgendetwas nicht?“ „Unsere Feinde werden stärker, sie planen irgendetwas furchtbares, ich kann es fühlen. Ich wünschte nur ich wüsste was sie vorhaben.“ „Du solltest dir nicht so viele Gedanken darüber machen was sie vorhaben, sondern lieber über eine Möglichkeit nachdenken wie wir sie besiegen können. Unsere Armee ist zu schwach. Sie sind Nemesis nicht gewachsen. Kennst du niemanden der uns helfen könnte?“ Hyne sah sie nachdenklich an. „Es könnte sein das....aber....vielleicht....ich weiß nicht.......einen versuch wäre es wert.“ „Was meinst du“, fragte sie irritiert. „Nun ja, ich hab in irgendeinem Buch mal etwas über Sayajins gelesen. Sie sollen sehr stark und mächtig sein. Sie können sich glaub ich auch verwandeln aber ich weiß nicht so genau“. Da sie langsam ungeduldig wird fragt sie mit leicht gereizter Stimme: „Und wie heißt dieses verdammte Buch? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit um hier rum zustehen“. Er sieht sie einen Moment verwundert an und fängt an zu lachen. „Was soll das? Wir stecken in einer sehr besch******* Situation und du lachst einfach nur? Ich glaub dir geht es wirklich ich gut hast du heut schon einen zu viel getrunken?“ fragt sie mit wütender und leiser Stimme. Er hört schlagartig auf. „Nein ich habe nichts getrunken. Es ist nur so das du deiner Mutter immer ähnlicher wirst“. Da war es wieder dieses Gefühl der Trauer und Einsamkeit das sie nicht leiden konnte. Ihre Mutter war gestorben als sie 3 Jahre war. „Sey“. Sie kannte sie zwar nicht sehr gut aber sie hatten eine starke und enge Bindung zueinander. Es schmerzte sie jedes Mal wenn sie dran erinnert wurde auch wenn es schon 14 Jahre her ist. „Sey“. Sie konnte sich selber nicht verstehen. Sie hat ja noch ihren Vater aber bei ihm ist es anders. Die Beziehung ist nicht sehr eng zu ihm. „SEY HÖRST DU MIR ENDLICH ZU?“ Erschrocken blickt sie ihn an. „Entschuldigung ich war in Gedanken. Zeigst du mir bitte das Buch?“ Hyne schüttelt nur den Kopf und verschwindet in Richtung Bibliothek. `Das kann so nicht weiter gehen, sie wird immer verschlossener`. In der Bibliothek angekommen sucht er das Buch und liest daraus Laut vor: „Sayajins sind ein besonderes Kriegervolk. Sie sind Grausam, unterwerfen Planeten und können sich verwandeln. Bein Vollmond werden sie, vorausgesetzt sie haben noch einen Affenschwanz, zum Menschenaffen. Ihre Technologie ist sehr weit fortgeschritten. Nachdem der Planet Vegeta von Freeza zerstört wurde, haben manche Sayajins trotzdem überlebt. Es wird erzählt das zwei davon auf der Erde leben“. „Wenn das stimmt werde ich zur Erde gehen und sie um Hilfe bitten. Vielleicht haben wir dann eine Chance“. „Was ist wenn sie dir nicht helfen, weil ihr Stolz zu groß ist, dann hast du nur deine Zeit verschwendet.“. „Ich kann es aber zumindest versuchen, wenn sie uns nicht helfen müssen wir uns wenigstens keine Schuldgefühle machen“. Nach reichlichen einwenden die ihr Vater gebracht hat, die sie aber nicht gelten ließ, war es beschlossene Sache. Morgen würde sie zur Erde Reisen.
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Entschuldigt die Rechtschreibfehler die Fortsetzung kommt hoffe ich bald. Mystik
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