Fanfic: Bulmas Exfreund
Kapitel: Bulmas Exfreund
Bulmas Exfreund
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Die Geschichte spielt in der Zeit, in der sich die Gruppe Z auf den Kampf gegen die Cyborgs vorbereitet (so ca. 1 ½ Jahre nach dem ersten Treffen mit Future Trunks) und Bulma und Vegeta schon zusammen sind (wenn man das so nennen kann).
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„......“ einer spricht
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’......’ einer denkt
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(............) Kommentare meinerseits
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Teil 1:
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Es war an einem Montagmorgen, 9 Uhr, als es an der Tür klingelte. Bulma, die gerade gefrühstückt hatte, ging hin. Als sie die Tür öffnete, erschrak sie. Vor ihr stand Josh. Sie kannte ihn aus der Schule. Mit ihm war sie sogar in der 6. Klasse mal zusammen, hatte aber nach 2 Wochen schon wieder Schluss gemacht, weil sie doch nicht so arg in ihn verknallt war und es deswegen nichts gebracht hätte. Es war damals ziemlich fertig und war noch Jahre lang in sie verknallt, aber als sie mit der Schule fertig waren, haben sie sich aus den Augen verloren.
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Bulma war immer noch sehr verwundert, dass er hier war. ,,Hi. Was führt dich denn hier her?“ ,,Ich habe einen Termin bei deinem Vater.“ ,,Ach so. Komm rein. Ich bringe dich zu ihm.“ Bulma führte Josh zu ihrem Vater ins Labor. Unterwegs trafen sie auf Vegeta, der gerade auf dem Weg zum Gravitationsraum war. ,,Morgen Vegeta.“ Begrüßte ihn Bulma lächelnd.
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„Morgen.“ Sagte Vegeta leise und ging weiter. Josh sah ihm nach. ,,Wer war das denn?“ ,,Vegeta. Er wohnt hier.“
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Während die beiden weitergingen, schaute Josh in die Richtung, in die Vegeta verschwunden war. Er war ihm irgendwie unheimlich, besonders sein Blick, der einen richtig zu durchdringen schien. Und dann noch diese vielen Muskeln, die sich unter seinem Trainingsanzug abzeichneten. Er musste sehr stark sein.
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Als sie im Labor ankamen, lag Dr. Briefs gerade unter einer Maschine und schraubte an ihr rum.
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,,Papa, du hast Besuch.“
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Dr. Briefs kam unter der Maschine hervor. ,,Ah, ja.“
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Bulma wandte sich wieder zur Tür. ,,Ich geh dann mal und suche mein Werkzeug zusammen. Vegeta war gerade auf dem Weg zum Gravitationsraum und wenn er ihn mal wieder in die Luft jagt, habe ich es gleich griffbereit.“ Bulma verließ das Labor und ging in die Werkstatt. Dort suchte sie ihr Werkzeug zusammen, tat es in die Werkzeugkiste und nahm diese mit in ihr Zimmer, wo sie sich an den Computer setzte und etwas eintippte.
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Derweil im Labor:
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Josh stand immer noch in der Mitte des Labors und schaute sich um. ,,Was ist denn der Gravitationsraum?“ ,,Ein Raum, in dem man die Schwerkraft um ein vielfaches erhöhen kann.“ Antwortete Dr. Briefs, der unter der Maschine hervor kam und sich das Öl von den Händen wusch. ,,Wenn Sie wollen, können Sie sich hier mal ein bisschen umschauen. Muss nur noch schnell die Maschine richtig einstellen, dann können wir uns unterhalten.“ ,,Ok.“ Josh verließ das Labor und lief die Gänge der Capsule Corp. Entlang. ,,Man, ist das groß hier. Da kann man sich ja verlaufen.“ Nach einer Weile kam er in den Garten. Dort stand der Gravitationsraum. Josh schaute durch ein Fenster hinein. Doch als er sah, was sich dort abspielte, fiel ihm die Kinnlade runter. Vegeta schlug wie wild auf einen Trainingsroboter ein, der natürlich zurückschlug (war extra so gebaut worden, damit Vegeta einen richtigen Partner zum trainieren hatte) ohne auch nur den kleinsten Kratzer zu bekommen und schwebte sogar in der Luft.
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Plötzlich ließ Vegeta einen Schrei von sich, der Josh zusammenzucken ließ, und verwandelte sich in einen Super-Saiyajin (konnte er da schon, aber auch erst seit ein paar Tagen)
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Sven konnte es nicht fassen. ’Wie macht er das? Zauberei? Und wie ist der Kerl überhaupt nur so stark geworden? Das geht doch nicht. Ich frage mich nur, warum er hier wohnt. Er wird doch wohl nicht Bulmas neuer Freund sein? (lass dich überraschen)’ Dieser Gedanke gefiel ihm nicht. Ihm gefiel Bulma immer noch sehr und hier zu arbeiten, wäre eine Chance, ihr wieder näher zu kommen.
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„Ich wäre jetzt fertig.“ ertönte plötzlich eine Stimme hinter ihm. Es war Dr. Briefs. „Entschuldigen Sie, aber es hat etwas länger gedauert. Die Maschine wollte nicht so, wie sie sollte.“
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,,Schon gut. Habe ihm so lange zugeschaut.“ Josh schaute wieder zu Vegeta in den Gravitationsraum, der jetzt noch stärker auf den Trainingsroboter einschlug, so dass der schon Funken sprühte und drohte in die Luft zufliegen. „Sagen Sie mal, können Sie mir sagen, wie der Kerl so stark geworden ist und warum der sich von schwarz in blond verwandeln kann.“
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,,Tja, das ist ne sehr, sehr lange Geschichte.“ ,,Erzählen Sie sie mir, bitte.“
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Dr. Briefs überlegte kurz. Er wusste nicht, ob er es ihm so einfach sagen konnte. Doch dann fiel ihm ein, dass Vegeta ihm bestimmt eh bei der erst besten Gelegenheit erzählen würde, dass er ein Super-Saiyajin und obendrein noch der Prinz vom Planeten Vegeta ist, allerspätesten, wenn Josh mal etwas unhöflicher war und Vegeta ihm dann versuchte einzutrichtern, wie man sich ihm gegenüber zu verhalten hatte. ,,Na gut. Aber behalten Sie es bitte für sich. Das dürfen Sie niemandem erzählen. Versprechen Sie mir das.“ ,,Ja.“
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Dr. Briefs erzählte Josh die ganze Geschichte, dass Vegeta ein Saiyajin, die eine unermessliche Kraft besitzen, ist und von einem anderen Planeten kommt und die Haarfarbänderung die Verwandlung in einen Super-Saiyajin ist. Josh hörte gespannt zu. Nachdem Dr. Briefs fertig erzählt hatte, konnte er das Ganze fast nicht glauben. Er schaute wieder zu Vegeta. ,,Das kann man fast nicht glauben.“ ,,Ist aber die Wahrheit.“
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„Also, gehen wir jetzt ins Wohnzimmer. Dort können wir uns in Ruhe unterhalten.“ Dr. Briefs lief wieder ins Haus und Josh folgte ihm.
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Mittags:
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Bulma beendete ihre Arbeit am Computer und ging hinunter in die Küche. Auch Vegeta war gerade auf dem Weg dorthin. Dr. und Mrs. Briefs waren schon dort. Mrs. Briefs stellte gerade die Schüssel mit den Spaghettis und den Topf mit der Hackfleischsoße auf den Tisch. Während Vegeta gleich zu essen begann, holte Bulma sich erst mal was zu trinken. ,,Ist Josh schon gegangen?“ ,,Ja, aber nur kurz. Er kommt nachher wieder. Er holt nur seine Sachen.“ Dr. Briefs setzte sich ebenfalls an den Tisch und füllte seinen Teller mit Spaghetti. Bulma schaute ihren Vater verdutzt an. ,,Wie, er holt nur seine Sachen?“ ,,Ich habe ihn für 1 Jahr eingestellt und ihm angeboten, so lange hier zu wohnen.“
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Bulma fiel vor Schreck ihr Glas aus der Hand, das klirrend auf dem Boden zersprang. ,,Was?!! Das ist doch wohl nicht dein Ernst?!“
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Fortsetzung folgt
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So, der 1. Teil meines zweiten Fics wäre fertig. Der 2. Teil folgt wahrscheinlich am Sonntag, so fern der Fic euch überhaupt gefallen hat.
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Dieser ist leider nicht ganz so gut geworden, wie „Leben und Tod“. Das Traurige und Dramatische liegt mir irgendwie mehr, als das „Normale“, aber ich kann ja nicht nur Fics schreiben, in denen irgendeiner stirbt. Da würden mir ja irgendwann die Charaktere ausgehen und langweilig würde es auch werden.
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