Fanfic: Ich bin du! 13
Kapitel: Ich bin du! 13
Ich bin du!
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Teil 13
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Gerade hatte Ranma das Nekohanten verlassen und Shampoo ihnen eröffnet, dass Ranma sich seiner Gefühle durchaus bewusst wäre, Akane aber nicht verletzen wolle, wenn er ihr seine Liebe gesteht, da tat Ryogas Kopf vor lauter dummer Einfälle schon weh: *Ich könnte es machen wie Ranma, einfach abhauen. Aber weiterbringen würde mich das eh nicht, ich müsste zurückkommen, um Akane aus Ranmas Körper zu befreien. Ich werde wohl nicht drum herumkommen, ihr meine Liebe zu gestehen, ganz geschweige von meinem Fluch.* Er sah traurig zu Akane herüber, sollte er... Nein! Er schüttelte heftig den Kopf. Sie wäre nur verletzt, leider auch nur zu Recht. Sie würde ihn hassen wie keinen zweiten und das könnte er einfach nicht ertragen. Doch dann...: *Ich weiß, ich muss es ihr sagen, aber was wäre, wenn ich gar nicht mehr verflucht wäre? Es ist doch ganz einfach! Warum bin ich da nicht bloß früher drauf gekommen? Yusenkio, ich komme!* Mit diesem tapferem Gedanken sprang er auf und marschierte zum Ausgang. “Wo du willst hin?”, fragte Shampoo scharf. Er drehte sich langsam um: “Äh.. Nirgendwohin...”, stammelte er. “Gut, dann setz dich wider hin.”, beendete die Amazone das Gespräch. Ryoga lies sich niedergeschlagen auf eine Stuhl zurückfallen. Es war eh zwecklos, wie hatte er das vergessen können? Es brachte ihm nichts, aber auch rein gar nichts, nach Yusenkio zu gehen, mal angenommen, er käme dort wirklich an. Denn die einzige, die ihren Fluch dadurch loswürde, wäre Shampoo. Er müsste schon Kuno nach China schleppen... Das würde er sich erstens niemals antun, nicht mal wenn er Kuno vorher in P-Chan verwandeln würde und zweitens hätte Shampoo ganz sicher etwas dagegen. Ferner Nabiki wahrscheinlich auch noch ... Warum war nur alles so kompliziert? Er sah wieder zu Akane auf. Das brauchte es doch gar nicht. Er würde jetzt zu ihr hingehen und ihr seine Gefühle offenbaren und alles wäre wieder in Ordnung. Er biss die Zähne zusammen. Das konnte er einfach nicht! Es ging nicht... “Was ist denn, Ryoga?”, hörte er Ranma-Chans Stimme. “Nichts, Aakne”, schwindelte er. “Ach, komm. Mir machst du nichts vor. Ist es denn so schlimm? Wollen wir was spazieren gehen?” Gerade wollte er glücklich über Akanes Gutmütigkeit “Ja, gerne!” jubeln, da spürte er etwas kaltes auf seine Nase tropfen, das er im nächsten Moment aus seinem Fell schütteln konnte. “Besser du bleibst Katze.”, stellte Shampoo fest und stellte die fast leere Wasserflasche auf den Tisch zurück. “Shampoo, du bist unfair!”, maulte Akane: “Er darf ja wohl noch spazieren gehen!” “Ach ja?”, gab Shampoo abfällig zurück: “Bei seinem Orientierungssinn zu große Gefahr.” *Aargh! Diese...*, regte Akane sich innerlich auf, aber wusste selbst nicht, was sie dagegen tun sollte...
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“Ich gehe!”, raunte eine Stimme hinter ihr. Nabiki war aufgestanden und bewegte sich Richtung Tür: “Wir sehen uns dann zuhause, Akane. Ist hier ja nicht auszuhalten.” Und schon war die weg. Was sogar Kuno selbst zu spät bemerkte, wo er doch seinen Körper so gerne aus der Nähe betrachtete.
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“Ich auch”, beschloss Akane und verlies ebenfalls das Cat-Caffee. “Wo die wohl alle hinwollen?”, fragte Cologne ratlos. War Ranma am Ende doch in seine Verlobte verliebt? Aber wie auch die anderen, hatte sie nicht genug Zeit für überflüssige Gedanken: “War sie das gerade?” “Wer war was, Kuno?”, fragte Shampoo gelangweilt. “Na, meine Göttin mit dem Zopf!” *Was für ein Blitzmerker. Nicht mal Katze er hat bemerkt...*
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Währenddessen schlenderte Akane schon, bewaffnet mit 2 großen Tüten Eis und viel Schokolade, durch die Straßen und wusste nicht Recht, wohin sie gehen sollte. Schließlich setzte sie sich auf eine Parkbank und wartete auf ein Wunder. Aber was dann geschah war für sie so ziemlich das Gegenteil eines Wunders. Schon von weitem hörte sie eine bekannte Stimme, konnte aber leider trotzdem nicht schnell genug reagieren... “Hey! Geh weg! Hau ab!”, versuchte sie wutentbrannt einen alten, widerlichen Gnom davon zu überzeugen, sich schnellstmöglich von ihrer Brust zu entfernen. Was er letztendlich auch unter Tränen tat: “Ranma, Liebes, warum nur bist du immer so gemein zu mir?” “Das kann ich dir sagen, du alter Perverser!”, schrie Akane: “Aber nenn mich nicht Ranmaaaa!” Und mit diesem Satz versetzte sie Happosai einen so kräftigen Fußtritt, dass es schien, als flöge er bis zu den Sternen. Nach getaner Arbeit setzte sie sich mit wütender Miene auf die Bank zurück und stopfte trotzig noch mir Schokolade in sich hinein. Das lies sie aber bald wider bleiben, legte die angebrochene Tafel neben sich und die Hände in ihren Schoß. So blieb sie sitzen und sah beschämt zu Boden. Ranma mochte kein richtiges Mädchen sein und es mag ihm auch nichts ausmachen, wenn Happosai ihn mal wider begrabscht, aber bei ihr war das doch was ganz anderes...
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“Na, wie geht’s?”, fragte die besagte Person, die auf einmal neben ihr saß. Akane sah auf und verzog ihre Miene wider: “Ranma, was willst du denn hier?” “Ach”, antwortete er und verschränkte die Arme auf gewohnte Weise am Hinterkopf: “Ich wollte nur sehen, wie es mir so geht.” “Aha!”, sagte Akane unerwartet kleinlaut: “Das ich so aussehe wie du, heißt nicht, dass ich du bin. Happosai will das auch nicht verstehen...” Natürlich war ihr klar, dass der Meister es gar nicht wissen konnte, weil er eigentlich auf einer Trainingsreise sein sollte, aber was war das schon für ein Unterschied? Ranma jedenfalls war über diese Aussage sehr überrascht und sagte mitfühlend: “Akane, so hab ich das doch gar nicht gemeint. Ich wollte nur sagen... Und was meintest du mit ‘Happosai will das auch nicht verstehen’? Ist er hier? Hat er dir was getan, Akane?” Akane sah ihn an: “Nein nichts. Das übliche halt, wenn er dich als Mädchen sieht. Und ja, er ist hier. Blöde Frage.” Sie wartete noch auf eine beleidigte Reaktion auf diese Aussage, da war Ranma schon aufgesprungen und hatte die Hände zu Fäusten geballt “Wenn ich den in die Finger kriege, kann er sich aber warm anziehen!” Diesmal war Akane an der Reihe überrascht zu sein. Sie blieb zwar sitzen, fragte aber beschwichtigend: “Was ist denn, Ranma? Das tut er doch immer und immer hast du ihn versucht ihn zu skalpieren. Es bringt doch nichts...” Wutentbrannt drehte Ranma sich um: “Das ist doch was völlig anderes! Normalerweise steckt in diesem Körper auch kein richtiges Mädchen!”
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Hi^^ Tut mir wirklich, wirklich Leid! Die Verspätung kann ich vielleicht noch mit 2 Klassenarbeiten und einem Referat entschuldigen (na ja, eigentlich selbst das nicht...) Aber ich weiss, dass dieser Teil viel zu kurz und super schlecht geschrieben ist (vor allem das...)! Sorry, sorry wirklich! Aber wenn ich ihn noch mal schreibe, müsst ihr wider warten und das ist ja auch nicht viel besser... Und zum Inhalt... Na ja, ich sag mal, Lückenfüller müssen auch mal sein, oder?
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Habt Erbarmen!
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Eure Ranchi
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PS: Eigentlich sollte dieser Teil noch viel länger werden, aber ich muss jetzt auf meinen Neffen aufpassen. Das heisst, wenn ich Glück hab, kann ich heute Abend noch weiter schreiben! Ansonsten seh ich, dass ich das morgen gebacken krieg, okay?
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