Fanfic: Das Leben fängt noch einmal an
Kapitel: Das Leben fängt noch einmal an
<br />
Vorwort
<br />
Meine Geschichte hat im wesentlichen nicht sehr viel mit der Dragonballz-Serie zu tun, man erkennt jedoch einen gewissen Zusammenhang.
<br />
Ich habe mich mal gefragt wie Bra (Tochter Vegetas) wohl ihr Leben mit so einem Vater verbringt, und so enntstand meine Geschichte. Neu in meiner Story ist das Son-goku eine Tochter namens Son-gochi hat. Aber genug geredet. Viel Spaß beim Lesen!
<br />
<br />
<br />
Der Regen prasselte auf mich hinab, und lief mir übers Gesicht. Meine Sachen waren schon total durchnässt, und mir war kalt. Doch wo sollte ich hin? Die Straße hinauf gehen zu mir nach Hause? Nein, das konnte ich nicht. Doch wohin dann? Die Straße hinab gehen, aus der Stadt? Das wäre wohl der beste Weg. Wer weiß, vielleicht komme ich ja nie mehr zurück, dann hat das alles ein Ende.
<br />
Ich setzte langsam einen Fuß vor den anderen, Schritt für Schritt ging ich die Straße entlang. Der Regen wurde immer schlimmer, die Straßen waren regelrecht überschwemmt. Mein ganzer Körper zitterte, und ich konnte meine Arme und Beine nicht mehr spüren. Ich fiel auf den kalten und nassen Asphalt der Straße.
<br />
Sollte es jetzt wirklich vorbei sein? Sollte das mein Ende sein? Ich dachte es jedenfalls.
<br />
Ein ganzes Jahr war ich schon von zu Hause weggelaufen, und jetzt sollte es einfach vorbei sein? Nein, noch gebe ich nicht auf, nicht bevor ich gefunden habe wonach ich suche. Auch wenn die Suche endlos scheint.
<br />
Ich rappelte mich wieder auf und führte meinen Weg fort.
<br />
Nur raus aus dieser verdammten Stadt, ich konnte sie nicht mehr sehen.
<br />
Als ich dann nach etlichen Stunden auf einem Feldweg stand ging es mir besser. Ich blickte hinter mich, die Stadt war fast nicht mehr zu sehen. Ich blickte vor mich, ein langer Weg mit Feldern und Wiesen.
<br />
Ich hatte das Gefühl als wäre ich hier schon einmal gewesen, doch durch den dichten Regen, der immer noch nicht aufgehört hatte, konnte man nichts erkennen. Es war mir auch egal, hauptsache so weit weg von zu Hause wie nur möglich.
<br />
Ich ging vom Weg ab und lief über eine große Wiese. Erst hier fühlte ich mich richtig frei, es schien alles grenzenlos zu sein. Ich wünschte es könnte immer so sein.
<br />
Doch es dauerte nicht lange da verließen mich auch schon wieder die Kräfte. Ich fiel ins feuchte Gras und alles um mich herum wurde verschwommen und schließlich war alles schwarz.
<br />
<br />
<br />
So, das reicht erst mal. Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ihr mir viele Kommentare (ob positiv oder negativ) schreiben würdet.
<br />