Fanfic: Freundschaft ohne Zukunft
Kapitel: Freundschaft ohne Zukunft
Diese Story habe ich mir bei der Frage wie war das Leben auf dem Planeten Vegeta ausgedacht. Die Hauptperson hat nichts mit der Dragonballz Serie zu tun. Sie heißt Haku und lebt auf dem Planeten Vegeta. Alle jetzigen Charaktere aus der Serie sind hier noch Kinder. Nun ja, genug zum Anfang. Viel Spaß beim Lesen!!!!
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„Also denn! Bis morgen!“ Und mit diesem Satz lief ich die Straße hinab. Aus dem Fenster des riesigen Palastes winkte mir mein bester Freund noch zum Abschied. Dann verschwand er im hellen Licht des Zimmers. So ein leben wie er müsste man führen. In einem riesigen wunderschönen, und beeindruckenden Palast. Jeder hört auf einen, und alle machen was du willst. Naja, ist aber auch klar. Immerhin ist er der Prinz unseres Volkes, dem Volk der Sajajin. Sein Vater herrscht als König über diesen Planeten. Kaum zu glauben das ich armes Waisenkind mit dem Sohn unseres Herrschers befreundet bin. Aber es weiß ja auch keiner. Ruhigen Schrittes führte ich meinen weg im Dunkel der Nacht fort. Nur der Mond der hell am Himmel leuchtete spendete mir Licht. Der Weg nach hause ist so weit. Ok, was heißt hier zuhause? Die Familie bei der ich wohne kann mich ja eh nicht ausstehen. Aber das ist mir egal, ich kann sie nämlich auch nicht leiden. Das ist der Grund warum ich eigentlich jeden Abend zu meinem besten Freund gehe. Er war sowieso der einzigste der mich verstand. Warum soll ich den langen weg nach Hause gehen? Die beschweren sich dann ja sowieso nur. Wo kommst du jetzt schon wieder her, oder, wo warst du so spät?! Ach, die nerven nur. Am besten ich gehe erst gar nicht zu ihnen. Wo hin dann? Ach was soll’s, gehe ich eben noch ein bisschen durch die Stadt. Ich bin sowieso nicht müde. Durch die Dunkelheit der Nacht ging ich in die scheinbar leblos wirkende Großstadt. Die Gebäude waren riesig und schossen Kilometer weit in den Himmel. Ich blickte die Wände der riesigen Gebäude hoch. Dann bemerkte ich wie einzelne Wassertropfen aus der dunklen, dichten Wolkendecke fielen. Auch das noch. Langsam prasselte der Regen auf die erst trockene Straße. Das hat mir noch gefehlt. Es fing richtig heftig an zu regnen. Blitze zuckten durch die Wolken und der Donner verursachte einen ohrenbetäubenden Lärm. Mir war kalt und ich versuchte irgendwo einen Unterschlupf zu finden. Doch nichts. Dann viel mir erst auf das ich mich in der Gegend befand wo ein Freund von mir wohnte. Ich hatte zwar nicht so viel mit ihm zu tun, aber er war ganz ok. Und außerdem ist es besser zu ihm zu gehen als im Regen zu stehen. Ich lief in das große Gebäude das an der Straße stand und aus dem Licht in die schattige Nacht fiel. Ich eilte die Treppen hinauf bis in den 9 Stock. Außer Atem klingelte ich an der Tür. Die Tür öffnete sich, und eine noch ziemlich jung aussehende Frau stand im Türrahmen. Das war die Mutter meines Freundes. Sie hieß Momoke. Sie hatte lange schwarze Haare, und wunderschöne Augen. Das sie verheiratet war und zwei Kinder hatte sah man ihr gar nicht an. Ich habe mir immer gewünscht so schön wie sie auszusehen. „Haku!? Was machst du denn um diese Uhrzeit hier?“ „Ich wollte gerade nach Hause als es anfing zu regnen, und da wollte ich fragen ob ich heute Abend eventuell hier bleiben darf?“ Mit einem freundlichen Lächeln und einer Handbewegung bat sie mich herein. Ich betrat die Wohnung. „Natürlich kannst du hier bleiben Haku. Radditz wird sich bestimmt über deinen Besuch freuen.“ Mit einer höflichen Verbeugung bedankte ich mich noch mal. „Radditz schläft schon, was du auch tun solltest. Es ist schon spät.“ Momoke ging ins Nebenzimmer und ich hörte wie sie eine Schublade aufzog und etwas herauskramte. Sie kam mit einer Decke und einem Kissen zurück die sie sorgfältig über das Sofa, das in der Ecke stand, legte. Aus einem anderen Schrank holte sie noch einen Schlafanzug heraus und gab ihn mir. Ich zog mich schnell um, legte mich aufs Sofa und kuschelte mich in die Decke ein. Plötzlich hörte man das Geschrei eines Babys, das aus einem der Nebenzimmer kam. Seufzend ging Momoke in Richtung Flur. „Gute Nacht Haku, schlaf gut. Ich muss mich jetzt um Kakarott kümmern, bevor er mit seinem Geschrei noch die ganze Nachbarschaft aufweckt.“ Und mit diesen Worten schaltete sie das Licht aus und verließ das Zimmer. Solange der kleine Kakarott noch schreit konnte ich nicht schlafen. Ich blickte mich gelangweilt im Zimmer um. Dann erblickte ich ein Bild auf dem Regal. Ich wusste wer das auf dem Foto war, nämlich Bardock. Er war der stolze Vater von Radditz und Kakarott. Wie alle anderen Männer unseres Volkes war er Soldat und so gut wie nie bei seiner Familie. Trotz der vielen Einsamkeit lieben sich Momoke und Bardock über alles. Solche Eltern hatte ich mir schon immer gewünscht. Der kleine Kakarott war mittlerweile still, und es dauerte nicht lange bis mir die Augen zu fielen und ich einschlief.
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Puh! Das reicht erstmal. Und wie gefällt sie euch? Schreibt mir viele Kommentare wenn ihr möchtet das ich sie weiter schreibe!