Fanfic: Das Leben fängt noch einmal an (4.Kapitel)
Kapitel: Das Leben fängt noch einmal an (4.Kapitel)
Wo bin ich?
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Was ist das für ein seltsamer Ort?
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Alles schwarz, nur ich stehe alleine da, im Nichts.
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Was war hier bloß los?
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Ich ging Schritt für Schritt in die Dunkelheit.
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Was hat das bloß zu bedeuten?
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Ich fühlte mich einsam und hatte Angst.
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Mein Herz fing an zu rasen.
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Ich rief um Hilfe, doch niemand hörte mich.
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Ich ging weiter. Meine Schritte wurden immer schneller und schneller.
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Ich rannte vor irgendetwas davon, nur vor was?
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Ich rief weiter um Hilfe, doch niemand kam.
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Ich rannte weiter, einfach ins Nichts.
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Wo bin ich bloß gelandet?
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Gerade als ich aufgeben wollte erschien ein helles Licht.
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Ich fühlte mich von dem Licht angezogen, und hoffte das mir dort jemand helfen würde.
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Ich lief auf das Licht zu.
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Es war hell und warm.
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Ich wollte dort unbedingt hin.
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Raus aus der Kälte, weg aus der Dunkelheit.
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Doch einseltsamer Schatten versperrte mir den Weg.
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Es war der Schatten meines Vaters.
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Ich kam nicht an ihm vorbei.
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Ich fiel.
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Als ich aufblickte stand mein Vater vor mir und warf mir verachtende Blicke zu.
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Ich senkte den Kopf und fing an zu weinen.
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Mein Vater erhob die Hand und richtete sie gegen mich.
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Dann sah ich nur noch einen grellen Blitz.
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Erschrocken und total verschwitz wachte ich auf.
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Nur ein Traum, es war nur ein Traum.
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Doch was hatte er zu bedeuten?
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Mein Vater versperrte mir den Weg zum Licht, zum Glück und lieferte mich der Dunkelheit aus.
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Aber warum?
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Ich dachte jetzt nur an eins:
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Er wird mich immer wie den letzten Dreck behandeln und mich nie akzeptieren.
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Das ist die Realität der ich mich stellen muss.
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Niemals wird er mich verstehen.
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Erst jetzt blickte ich mich im Zimmer um und dann wurde mir alles klar.
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Ich war in meinem Zimmer, in meinem Bett.
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Jetzt war ich also doch an dem Ort an den ich auf keinen Fall wollte.
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Wie lange musste ich geschlafen haben? Ich sah zum Fenster. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und schien in mein Zimmer.
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Was sollte ich jetzt bloß machen? Am besten ich stehe erst gar nicht auf, sondern bleibe hier einfach liegen.
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Ein seltsamer Duft kam mir in die Nase.
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Etwas zu Essen?
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Tatsächlich! Auf dem Tisch stand ein Teller mit Essen und daneben was zu Trinken. Ich hatte so einen Hunger und stürmte mich gleich auf darauf.
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Was ich eigentlich aß war mir egal, hauptsache es schmeckt. Naja, das war auch nicht so wichtig.
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Als dann alles leer war ließ ich mich wieder aufs Bett fallen.
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So viel auf einmal hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Zum ersten Mal, seit langer Zeit, war ich wieder richtig satt.
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Ich atmete tief ein und dachte nach.
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Naja, der Start war ja nicht so schlimm, vielleicht wird der Rest ja auch so leicht zu überstehen sein. Aber das glaube ich weniger. Sobald ich meinem Vater über den Weg laufen würde, dann wäre es auch schon vorbei.
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Ich konnte ihm doch nicht einfach egenübertreten.
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Was sollte ich denn sagen?
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Tja, war eben alles aussichtslos.
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Ich glaube es nicht! Ich mache mir immer schlechte Vorstellungen von meinem Leben, aber so bin ich nun mal.
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Sorry das ich nicht so viel geschrieben habe, aber bald gehts weiter, schreibt mir am besten viele Kommentare^.^
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Ps: Schaut mal in meine andere Story rein.
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