Fanfic: Gohan-minni und Piccolo

Kapitel: Gohan-minni und Piccolo

Die Geschichte spielt in der Vegeta- Saga, als Piccolo mit Gohan trainiert. Dieses wird nur ein Teil. Die Geschichte:
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In der Wüste trainierten Gohan und Piccolo immer noch hart. Son- Gohan wurde immer besser, und beide hatten sich viele Verletzungen zugezogen. Die Nacht brach schon langsam herein, doch beide hatten keine Lust, aufzuhören. Doch als es schließlich stockdunkel war, hörten sie doch beide auf. Sie saßen noch eine Weile am Lagerfeuer, doch bald darauf sagte Son- Gohan: „Bin gleich wieder da!“ Piccolo nickte nur und er ging los. Piccolo würde ja nie zulassen, dass er floh.
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Bald war er an der gewünschten Stelle angekommen: eine Lichtung. Er ging auf einen speziellen Baum zu, auf dem Früchte wuchsen. Er nahm 2 davon mit und außerdem auch 2 große Blätter.
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Als er damit am Lagerfeuer angekommen war, aß er die eine Frucht auf, die andere aber legte er leise, um ihn ja nicht aufzuwecken, vor den schlafenden Piccolo. Dieser aber schlief gar nicht, er stellte sich nur so.
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Son- Gohan währenddessen legte beide Blätter auf einen flachen Stein und begann, sie mit einem Ast zu Medizin zu verarbeiten. Dies hatte ihm sein Vater beigebracht. Er nahm den gelbgrünen Saft und strich ihn sich auf alle seine Wunden. Diesmal zuckte er aber nicht, wie das letzte mal, zusammen. Dann näherte er sich Piccolo. Er machte das gleiche bei ihm, wo Gohan ihn mit seinem Fuß schwer getroffen hatte. Piccolo wehrte sich nicht, weil Gohan ja glaubte, dass er schlief. –man, dass brennt ganz schön, nein, ich darf keine Schwäche zeigen! (kennen wir das nicht irgendwo her? Tipp: Vegeta)Er hat ja auch nicht einmal gezuckt. Wieso tut er dass für mich? Als Son- Gohan fertig war, löschte er dass Feuer. Dann kuschelte er sich in Piccolos Arme. Piccolo überkam auf einmal ein komisches Gefühl, dass er aber noch nicht kannte. Was er nicht wusste, er mag Gohan. Wie ein Vater sah er auf den kleinen Jungen herab, der fest an ihn gekuschelt war. Er strich ihm das Haar aus der Stirn. –ach, was tue ich denn da? Ich bin ein Dämon !-
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Am nächsten Morgen wachte Piccolo wie immer als erster auf. Gohan schlief immer noch ruhig in seinen Armen. Er legte ihn auf die andere Seite des Feuers. Dann besah Piccolo sich seine Wunde. Sie war durch Son- Gohans Medizin fast verheilt.
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Kurz danach wachte Gohan auf. „Was ist das für eine Frucht?“ fragte Piccolo gleich mürrisch. „Für dich.“ Gähnte Gohan. Piccolo zögerte etwas, dann aß er sie aber doch. Er fühlte, dass ihn neue Kraft durchströmte. „Lass und weiter machen.“ Schlug Gohan vor. „Du musst ja so wieso trainieren., dir bleibt keine Wahl! Wenn du stärker als die Saiyajins sein willst, musst du schneller und stärker werden!“ murrte er und sie begannen mit dem Training.
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Dieser Tagesablauf glich jedem anderen, immer wieder heilte Gohan seine und Piccolos Wunden un immer wieder besorgte er sich und Piccolo diese Früchte.
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Bis eines Tages...
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Sie saßen am Lagerfeuer, als Son- Gohan plötzlich fragte: „Piccolo?“ „Hmm?“ erwiderte er, denn das Training mit Gohan machte ihm immer mehr Mühe. „Ich finde nicht, dass du so böse bist. Ich mag dich...irgendwie.“ sagte Gohan schüchtern. Piccolo schaute ihn erwundert an. Dann nahm er ihn in die Arme. „Ich dich auch, aber erzähl es keinem weiter, denn ich bin immer noch ein Dämon. Übrigens, Danke für die Früchte, und das du immer wieder meine Wundern versorgt hast. Kannst du mir auch mal zeige, wie es geht?“ Piccolo kostete es sichtlich viel Überwindung. „Klar!“ sagte Son- Gohan und führte ihn zu der Lichtung. Er zeigte ihm alles, dann aber sagte Piccolo: „Wir müssen weiter trainieren, wir haben schon viel zu viel Zeit verloren.“ Und sie trainierten hart und härten denn je.
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Am Abend schlief Gohan schnell ein, denn dieses Training hatte ihn viel Kraft und Mühe gekostet.
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Diesmal versorgte Piccolo ihm die Wunden, holte Früchte und stellte einen neben Gohan. Als dieser aufwachte, sah er die Frucht. „Danke“ flüsterte er leise und sie setzten ihr Training fort.
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E N D E !
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