Fanfic: Vegeta - Unglaublich Teil4

Kapitel: Vegeta - Unglaublich Teil4

Tei4 oder: Die mysteriöse Krankheit
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Bei Son-Goku angekommen: klopfklopfklopf. Son-Goku machte die Tür auf, doch als er Vegeta sah, verging ihm das Grinsen „Was willst du hier?“ ,fragte er in mürrischem Ton. „Mit dir reden.“ Son-Goku machte ein ?-Gesicht. –der und reden- ?
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„Komm mal mit, ich weiß einen Platz, wo wir ungestört sind!“ Vegeta folgte ihm, ohne zu wiedersprechen, durch den Wald. –seltsam, wieso wiederspricht er denn nicht- ? Dachte Son Goku. Sein Ziel war der Baumstumpf (DBZ Folge 1). Als sie angekommen waren, setze er sich und Vegeta setzte sich auch. „Also, was wolltest du mir erzählen?“ ,fragte Son-Goku, aber immer noch misstrauisch. „Ich glaube, ich bin in Bulma verknallt.“ ,sagte Vegeta mit Überwindung, „und es schadet meinem Training.“ Son Goku fielen fast die Augen aus dem Kopf. –es musste ja so kommen, sonst würde Trunks nie geboren werden. Aber wieso fragt er eigentlich mich- ? „Weil du der einzige bist, dem ich vertrauen kann, denn du bist auch ein Saiyajin.“ „D- Du kannst Gedanken lesen? Und seit wann vertraust du mir bitte?“ Diese Frage hätte Son- Goku lieber nicht stellen sollen, was er sich auch dachte, denn gleich würde Vegeta explodieren. Er stellte sich hin. „KAKAROTT, ICH...“ ,doch weiter kam er nicht, denn er setzte sich wieder hin. –was ist denn mit dem los? Er rastet aus und beherrscht sich wieder? So was habe ich ja noch nie erlebt!-
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Nach einer Weile fing Goku wieder an. „Um auf deine Frage zurückzugreifen, du musst dich der Liebe stellen, sonst wirst du immer schwächer als ich bleiben....
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Vegeta?“
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„Ich geh nach hause.“ Goku: -was ist denn aus dem geworden-.
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Am nächsten Morgen
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Am Frühstückstisch aß Vegeta relativ wenig (für seine Verhältnisse). Bulma war sehr verwundert und fragte, &quot;fühlst du dich auch wohl, Vegeta? Du bist heute so seltsam.&quot;
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„ich fühl mich überhaupt nicht gut“ sagte er. Bulma trat heran, legte ihre Hand auf seine Stirn und erschrak. Er hatte hohes Fieber! „Vegeta, du hasst hohes Fieber, du musst dich sofort ins Bett legen!“
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In Vegetas Zimmer:
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„Bulma, ich glaube, ich weiß, was für eine Krankheit das ist“ ,brachte er mühsam hervor. „Welche denn?“ ,fragte Bulma. „Eine Epidemie ist mal auf meinem Heimatplaneten ausgebrochen, zum Glück war ich nur ein Kind und Kinder können diesen Hochgefährlichen Virus nicht bekommen. Hunderte sind gestorben, weil sie kein Gegenmittel fanden.“ „Hochgefährlich? Heißt das, du wirst sterben? Und Virus- kann ich mich etwa auch anstecken?“ „Nein, du bist nicht ergreifbar für den Virus, dass sind nur manche Saiyajins. Und wenn du kein Gegenmittel findest, kann es sein, das ich schon in einem Tag sterben Werde!“ Vegeta bekam einen Hustenanfall und konnte nicht weitersprechen. „Das ist ja schrecklich!“ ,rief Bulma, verschwand und kam bald darauf mit einem Glas Wasser wieder zurück, dass sie Vegeta gab. Als er es leergetrunken hatte, ging es ihm schon wieder besser. „Also, wenn du kein Gegenmittel findest, werde ich sterben. Würdest du Bitte Kakarott holen?“ „wird er nicht auch von dem Virus erfasst?“ „Nein, bei Menschen mit reinem Herzen wirkt er nicht. Und kläre ihn bitte über alles auf.“
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15 Minuten später kam Son- Goku zur Tür hereingestürzt mit den Worten: „Vegeta, wie geht’s dir? Bulma hat mich über alles aufgeklärt. Alles O.K.?“ „Wie es mir geht, na den Umständen Entsprechend. Aber was wichtiges: nur du kannst ein Gegenmittel finden“ husthust „weil du ein Saiyajin bist.“ „Und wie soll ich das anstellen, ich hab doch keine Ahnung, wo ich suchen soll!“ „Nur du allein kannst es schaffen...ich verlass mich auf dich...“ Kurz darauf schlief er ein. „Vegeta...“ flüsterte Son- Goku bedrückt.
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Goku hatte Bulma alles erzählt und sie hatte bereits ein Gerät entwickelt, mit dem man Gegenmittel herausfinden kann. Sie rollte es über Vegetas Arm und wartete. Kurz Danach stand auf dem Gerät: „Saiyajin ist das Gegenmittel. Nur er kann helfen.“ Alle waren ratlos, doch dann hatte Bulma eine Idee. „Ich glaub ich hab eine Idee. Du könntest mir ja deine Saiyajin- Fähigkeiten leihen, so dass ich auch ein Saiyajin bin.“ „Und was soll uns das nützen?“ ,fragte Goku ziemlich laut. „SCHHHHH! Vegeta schläft! Es muss ja nicht jeder wissen.“ Doch Vegeta war aufgewacht.
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Alle standen bei ihm. Jeden Augenblick würde er sterben. Bulma ging an sein bett und er sagte mit letzter Kraft: „Bulma, ich liebe dich, ich möchte, dass du es weißt...“ Dann starb er... jedenfalls sah es so aus – bis er auf einmal die Augen aufschlug und sich aufsetze. „Was ist geschehen?“ fragte er und hielt sich den Kopf. „Mir ist so schwindlig...“ „Vegeta, du lebst! Wie ist das möglich!“ rief Bulma. „Ich glaube, weil er endlich seinen stolz vergessen hat und seine 2. Seite- seine Wahre Seite- gegenüber dir gezeigt hat“ „Aber sie ist doch kein Saiyajin.“ Sagte Vegeta fassungslos. „Doch, ist sie. Bulma ist ein Saiyajin.“ „WAAAAAAAASSSSSSS!!!!!!!“ „Hey, Vegeta, reg dich ab! Vegeta? Vegeta?“ Doch es war zu spät, er war in Ohnmacht gefallen!
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Als er wieder aufwachte stand Bulma neben ihm. „Danke, dass du mich liebst.“ Sagte sie. Vegeta wurde rot! „Äh, ja. Stimmt es, dass du ein Saiyajin bist?“ „Halbwegs.“ „Halbwegs?“ „Ja, Son-Goku hat mir seine Saiyajin- Fähigkeiten geliehen um dich zu retten. Er hab sie schon wieder zurück. Wahrscheinlich hältst du mich jetzt als unwürdig, weil ich kein Saiyajin mehr bin.“ Schloss sie traurig, weil sie es ernst dachte. „Nein, ich liebe dich immer noch, auch wenn du kein Saiyajin mehr bist. „Ehrlich? Danke!“ schrei Bulma und warf sich Vegeta um den Hals, und Vegeta umarmte sie auch. Danach folgte ein inniger Kuss.
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„Bulma, kann ich bitte was zu Essen haben? Ich hab Hunger.“ Fragte er. „Ja natürlich“ entgegnete sie lächelnd. Nachdem er sich gestärkt hatte, machte er sich auf den Weg zu Goku. „Ich muss mich ja schließlich bei ihm bedanken, dass er mir das Leben gerettet hat.“ Erklärte er und machte sich auf den Weg zu Goku.
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