Fanfic: Vegeta - Unglaublich Teil5
Kapitel: Vegeta - Unglaublich Teil5
Tei5 oder: Prinz son- Goku und das Tagebuch den König Vegeta
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Bei Son –Goku angekommen klingelte Vegeta. ChiChi machte auf. „Ist Son- Goku da?“ fragte Vegeta. „Ja, komm doch rein.“
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„Hallo Vegeta! Dir scheint es ja schon wieder besser zu gehen!“ empfing Son-Goku ihn. „Ja, ich hab’s überstanden.“ „Wollen wir hoch gehen?“ „Ja.“
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Oben angekommen:
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„Also, was wolltest du mir sagen, Vegeta?“ „Ich wollte mich noch bei dir bedanken. Bulma hat mir alles erzählt“ erklärte Vegeta. –Vegeta bedankt sich? Das hätte ich nicht von ihm gedacht. Er hat sich ganz schön verändert. „Vegeta?“ „Hmm?“ „Sieht aus, als wärst du kein Saiyajin- Prinz mehr sondern ein Saiyajin- König!“ „König?“ „Das Amulett...“ half Son- Goku nach. „ach ja. Und was soll das?“ „Ich wollte dich fragen, ob ich Prinz werden kann.“
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Er war schon auf eine typische Vegeta- Schrei- Antwort gefasst, doch Vegeta dachte nur nach. Dann sagte er „Meinertwegen. Aber nur, biss ich auch Nachkommen bekomme. „Also gut, was soll ich machen?“ „Garnichts. Das mache ich schon“ sagte er und ging auf Goku zu, der auf dem Bett saß. –Hat er es ernst gemeint, oder will er mich nur schlagen- dachte Goku. Aber Vegeta dachte gar nicht daran. Er nahm Son-Gokus Haare und zupfte ihm ein Haar aus. Es tat Son-Goku ein kleines bisschen weh, aber er wollte vor Vegeta keine Schwäche zeigen. Vegeta nahm sein Wappen. Er legte das Haar darauf und sofort begann es zu glühen. Er hängte es Son- Goku um. Da fing es ganz arg an zu strahlen und Goku wurde von den Strahlen getroffen. Vegeta nahm das Amulett wieder ab und sagte: „Fertig! Ich gehe jetzt wieder.“ Son-Goku sah ihm glücklich nach.
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Währenddessen fand Bulma ein Buch in Vegetas Zimmer. Es war mir seltsamen Zeichen erfüllt:
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Heute hatte ich diese seltsame Krankheit. Doch durch Kakarott und meine Liebe zu Bulma konnte sie beseitigt werden. Ich machte mich auf den Weg zu Kakarott, um mich bei ihm zu bedanken. Dabei machte ich ihn durch eine spezielle Zeremonie zu einem Prinzen. Ich würde so etwas nie machen, aber als Dank dafür, dass er mir das Leben gerettet hat...
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-sind das etwa Saiyajin- Schriftzeichen? Vielleicht weiß Son- Goku, was sie bedeuten? - dachte sie sich, und machte sich sofort auf den weg zu Goku. Dort angekommen sagte er „Hmm, das wird wohl etwas schwierig sein, aber ich krieg es schon raus- schließlich bin ich ein Saiyajin- Prinz!" Als Bulma Goku verständnislos anschaute, erwiderte er schnell „Vegeta hat mich heute als dank zum Prinzen ernannt, weil er doch wegen seinem Wappen jetzt König ist. Allerdings nur, bis ihr ein Kind bekommt.“
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Nach 10 Minuten:
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„Es heißt ungefähr so viel wie:
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Heute hatte ich diese seltsame Krankheit. Doch durch Kakarott und meine Liebe zu Bulma konnte sie beseitigt werden. Ich machte mich auf den Weg zu Kakarott, um mich bei ihm zu bedanken. Dabei machte ich ihn durch eine spezielle Zeremonie zu einem Prinzen. Ich würde so etwas nie machen, aber als Dank dafür, dass er mir das Leben gerettet hat...
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Tja, sieht ganz so aus, als würde Vegeta Tagebuch führen!“
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„ Danke für deine Hilfe. Ich gehe jetzt besser nach Hause, bevor Vegeta etwas merkt.“ „Zu spät!“ sagte Goku mit leichtem Zittern in seiner Stimme und deutete hinter sich. Dort stand Vegeta.
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„Vegeta, ich wollte nicht...“ beschwichtigte Bulma ihn, doch er hörte nicht auf sie. Langsam ging er auf sie zu und riss ihr dass Buch aus der Hand. Dann wandte er sich an Son –Goku. „WIE KONNTEST DU NUR!“ schrie er ihn an und „verpasste ihm eine“. Er legte einen Schnellstart hin und verschwand in Richtung CC. „Wieso hast du dich nicht gewehrt?“ „Er hat ganz recht...“ sagte Goku traurig und ging ins Haus.
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Bulma war inzwischen auf dem Weg zu CC:
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-hoffentlich ist er mir nicht böse, ach, was soll’s, ich entschuldige mich lieber gleich- .
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Angekommen: Vegeta war auf seinem Zimmer. „Vegeta, ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich hätte dein Buch nicht nehmen dürfen.“ Vegeta stand auf, und Bulma wusste nicht, was sie tun sollte. Als Vegeta direkt vor Bulma stand, sagte er: „Wie könnte ich dir jemals böse sein..“ danach folgte ein inniger Kuss.
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In dieser Nacht schlief Vegeta bei Bulma. Und in dieser Nacht merkte er, dass Kämpfen und erobern nicht das einzige in seinem Leben waren.
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Am nächsten Morgen wachte Vegeta mit den ersten Sonnenstrahlen auf und Bulma lag in seinem Arm. Jetzt ekelte es ihn nicht mehr an, er genoss es sogar. Er strich sachte eine Haarsträhne aus Bulmas Gesicht.
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Er stand leise auf und suchte seine Klamotten zusammen. Dann ging er frühstücken.
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Als er zur Hälfte aufgegessen hatte, kam Bulma herein. Vegeta sah auf und sie lächelte ihm zu. Er erwiderte ihr lächeln. Bulma setzte sich hin und fragte „Vegeta, wie wäre es, wenn wir mal zusammen in Urlaub fliegen würden?“ Vegeta sah sie bestürzt an, doch dann wechselte sein Gesichtsausdruck und wurde glücklich. „Keine schlechte Idee“ .meinte er dann. „In 2 Wochen?“ „O.K.“
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In den nächsten 2 Wochen ging Vegeta sogar seinen häuslichen Pflichten nach (Müll pulverisieren, Bulma- zum- Einkaufen- fliegen).
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Der Morgen rückte immer näher...
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