Fanfic: Conny, die Vampirjägerin(4)
Kapitel: Conny, die Vampirjägerin(4)
Teil 11 Die dunkle Seite
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Die Z-Fighter waren wieder zurück. Ihnen gegenüber standen Belonga und Conny, aber sie hatte sich verändert. Alle ihren weichen Gesichtszüge waren verschwunden und ihre freundlichen grünen Augen, waren nun schwarz. Ihre Haare waren mit schwarzen Strähnen durchzogen und hingen lose herunter. Sie trug ein schwarzes Minikampfkleid mit einem roten Drachen drauf. Von ihr ging eine dunkle und furchteinflössende Aura aus. Mit einem geschickten Salto landete sie neben Belonga. „Was halltet ihr von meiner Schöpfung? Sie ist perfekt. Ich hab ihr noch einige Techniken beigebracht. Mit ihr kann ich die ganze Welt regieren,“ verkündete Belonga, „Greif an und vernichtet sie!“ Conny flog auf die Z-Fighter zu und griff mit einem Final Flash an. Plötzlich drehte sie ab und schoss auf Belonga. Danach landete neben den Z-Fightern. „Was soll das werden? Ich hab gesagt du sollst diese Idioten vernichten, nicht mich.“ „Du hast doch nicht geglaubt, dass ich deine Befehle annehmen würde. Du hast meinen Freund auf dem Gewissen und dafür wirst du büßen.“ „Du bist also doch auf unserer Seite, obwohl du unter seiner Kontrolle stehst,“ bemerkt Buffy erleichtert und legte ihre Hand auf Connys Schulter. „Fass mich nicht an. Ich will nur meine Rache und habe nicht vor euch zu helfen,“ schrie Conny ärgerlich und schlug Buffys Hand weg. „Ich dachte mir schon, dass du es bist.“ „Schön, dass du mich wieder erkennst Buffy. Ich bin endlich wieder da. Endlich hab ich Conny besiegt. Darauf hab ich schon eine Ewigkeit gewartet. Immerhin bin ich Connys bessere Hälfte“ „Sie ist nicht mehr die Conny, die wir kennen, oder?“ fragte Goku. „Nein, das ist Fynn. Sie wurde von der ganzen Wut erschaffen, die sich all die Jahre in Conny aufgestaut hat. Als Jack zum ersten Mal starb hatte ich schon mal das Vergnügen sie kennen zu lernen.“ „Tu endlich das was ich dir sage!“ befahl Belonga. „Du wirst mich niemals beherrschen.“
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Fynn(Conny) und Belonga waren wie besessen davon, den anderen fertig zu machen. Der Dämon provozierte Fynn immer mehr, doch als er ihr ein Hologramm zeigte indem er Jack umbrachte, konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Sie schoss eine Stromkugel auf das Hologramm. Der Schmerz und die Trauer wuchsen ständig an, obwohl sie sich immer geschworen hatte, Conny diese Schwächen zu überlassen. Sie konnte diesen einen Moment einfach nicht aus ihrem Gedächtnis verbannen. Fynn stieß einen Schrei aus, indem man ihre ganze Wut erkennen konnte. Sie griff Belonga an und musste dabei ihre Tränen unterdrücken. Sie wollte keine Schwäche zeigen, wollte nicht weinen. Nein, diesen Gefallen wollte sie ihm nicht tun. Mit voller Wut rammte sie ihren Ellenbogen in seinen Magen. Ein weiter Tritt folgte und sie fing an wie wild auf den Dämon einzuschlagen. Immer wieder wehrte der Dämon ab und entledigte sich spielend seiner Gegnerin. Als Fynn sich vom Boden aufrappelte, grinste Belonga siegessicher in Richtung Z-Fighter. „Du glaubst doch nicht, dass ich dir mehr Kraft verliehen habe, als ich selbst besitze. Ich hab mir fast gedacht, dass du dich gegen mich wendest. Deine sogenannte bessere Hälfte, hat sich nicht ganz unter Kontrolle. Und genau deshalb wirst du verlieren, Conny.“ „Nenn mich nicht so. Ich hab rein gar nichts mir Conny zu tun. Ich hasse sie. Sie hat mich gedemütigt und mich immer unterdrückt. Und das nur, weil sie Angst hatte, dass ich sie irgendwann besiege. Sie wusste, dass ich stärker bin als sie.“ Belonga warf Fynn ein Schwert zu. „Damit du überhaupt eine Chance gegen mich hast.“ „Scheiße, ich kann mich mit einem Schwert in der Hand, nicht auf meine Deckung konzentrieren,“ dachte Fynn und wurde nur noch wütender. Belong griff Fynn mit einem anderen Schwert an und sie blockte ab. Keiner wich einen Zentimeter von der Stelle, da jeder krampfhaft versucht, die Oberhand zu gewinnen. Mit einem kleinen Trick lenkte der Dämon die Jägerin ab, um ihr das Schwert aus der Hand zu schlagen. Fynn wich vor der Klinge von Belongas Schwert zurück, bemerkte aber bald, dass sie mit dem Rücken zur Felswand stand. „Endlich. Die Jägerin ist am Ende. Du hast alles verloren. Kein Schwert, Keine Freunde, keine Hoffnung. Und was bleibt übrig?“ Er stach zu. Fynn schloss ihre Augen. Sie sah ihr Ende kommen, doch so sollte es nicht enden. Sie hielt die Klinge mit ihren Händen auf. „Ich!“ Sie drückte das Schwert zurück, sodass Belongas Gesicht getroffen wurde. Er wich zurück und sie rammte ihre Beine in seinen Rücken. Fynn schlidderte über den Boden und griff sich das Schwert. Belonga löste beide Schwerter in Luft auf, um sich eine Verschnaufpause zu gönnen. <Hör auf damit! Es hat keine Sinn. Die einzige Möglichkeit Jack zu rächen ist Soleil, meldete sich Conny zu Wort> „Halt deinen Mund. Ich kann dein selbstgefälliges Gelaber nicht mehr hören. Misch dich nicht ein,“ schrie Fynn. „Mit wem redet sie?“ fragte Goku verwundert. „Mit Conny. Connys Körper wird jetzt zwar von Fynn kontrolliert, aber die zwei können jeder Zeit miteinander reden. Das Problem ist nur, dass Fynn nicht auf Conny hört,“ erklärte ihm Buffy, die Belonga nicht aus den Augen lies. <Sei nicht dumm. Du bist zwar stärker, aber nur ich kann Soleil benützen. Wenn du Belonga besiegen willst, musst du einmal auf mich hören. Es gibt keine andere Möglichkeit. Du bist am Ende deiner Kraft. Lass mich dir helfen. Ich werde ihn töten, auch wenn ich dabei sterbe.>
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Fortsetzung folgt....
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Ich würde mich freuen, wenn mir mal jemand einen Kommentar abgeben würde.