Fanfic: Ein Dragonball bei uns Teil 2

Kapitel: Ein Dragonball bei uns Teil 2

Songoku öffnete seine Augen wieder. Er fühlte sich, als ob er sich schnell im Kreis drehte. Um ihn herum war es dunkel und er konnte Pan und Trunks niergendwo entdecken.
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Vorsichtig griff er nach seiner Sonnenbrille und nahm sie ab. Es änderte nichts an der Dunkelheit, aber er konnte jetzt wenigstens zwei Schatten vor sehen.
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&quot;Trunks, Pan, geht es euch gut? Wo seid ihr?&quot;, fragte er vorsichtig.
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&quot;Ich bin hier Opa!&quot;
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&quot;Mit mir ist auch alles in Ordnung!&quot;, kam Trunks Antwort von vorne.
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&quot;Wo sind wir hier?&quot;, fragte Pan.
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Der Schatten, den Songoku für sie hielt bewegte sich leicht.
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&quot;Ich schätze mal, wir sind in diesem Riss!&quot;, antwortete Trunks.
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&quot;So ein Mist aber auch!&quot;, fluchte Songoku plötzlich.
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&quot;Was ist denn, Opa?&quot;
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&quot;Ich hab meine Sonnenbrille verlohren!&quot;
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&quot;Gut, die sah sowie so albern aus, Songoku!&quot;
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&quot;Vielen Dank auch!&quot;
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&quot;Hey, nicht streiten!&quot;, versuchte Pan die beiden wieder zu beruhigen.
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&quot;Wir streiten doch gar nicht, Pan!&quot;, antwortete Trunks und sah angestrengt nach vorn.
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&quot;Es kommt mir so vor, als würden wir von irgend etwas nach da vorne gezogen!&quot;
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Pan und Songoku nickten, auch wenn es in dieser Dunkelheit nicht zu sehen war.
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Trunks konzentrierte sich weiter auf die sie umgebende Schwärze und riss plötzlich erstaunt die Augen auf.
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&quot;Da vorne ist ein Licht!&quot;, rief er zu Songoku und Pan.
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Die beiden sahen ebenfalls erstaunt zu den immer größer werdenden Lichtpunkt.
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Sie näherten sich ihm jetzt immer schneller.
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&quot;Passt auf, wir sind gleich da!&quot;, rief Trunks und hielt sich schützend die Arme vors Gesicht.
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Als er das Licht erreicht hatte, verschwand er so wie zuvor in den schwarzen Riss.
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&quot;Truuunks!&quot;, rief Pan, hatte aber keine Zeit mehr um sich Sorgen um ihn zu machen, da sie ebenfalls das Licht erreicht hatte und genauso wie Trunks verschwand.
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Songoku war klar, dass er überhaupt nichts machen konnte und auch in dieses Licht fliegen würde.
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Fliegen, dass war die Idee. Songoku schwebte zwar in der Luft, aber er ließ sich von etwas treiben.
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Er schwebte vorsichtig ein Stück höher und kam dann, ganz plötzlich auch an dem Licht an und verschwand aus der Schwärze, in gleißende Helligkeit.