Fanfic: HASS LIEBE UND EINSAMKEIT (keine Vegeta Story)
Kapitel: HASS LIEBE UND EINSAMKEIT (keine Vegeta Story)
Hi Leute
<br />
So ich hab mich dazu durchgerungen teil drei zu schreiben.
<br />
Und Mysti du hast mich echt glücklich gemacht *ganzdollknull* (hab ich nämlich mal echt gebraucht) und auch Danke an Vertex (hoffentlich richtig geschrieben):
<br />
Also viel spaß beim Lesen
<br />
cu eure aeri
<br />
<br />
<br />
<br />
Langsam aber sicher erlangte er sein Bewusstsein wieder, das helle licht blendete ihn und verursachte einen stechenden schmerz in seinem Kopf, als er die Augen öffnete.
<br />
Die Luft roch süß, zu süß für seinen Geschmack.
<br />
Er schloss seine Augen wieder, zusehe blendete ihn das Licht.
<br />
Er spürte wie zwei Hände ihn seines Hemdes entledigten und sanft über seinen Muskulösen Oberkörper strichen.
<br />
Langsam glitt eine der Hände zu seinem Nacken und umfasste ihn, die andere strich über sein Gesicht.
<br />
Plötzlich wurde er nach vorne gezogen, das Kamm so plötzlich das er vor schreck den Mund ein kleines stück geöffnet hatte.
<br />
Die Fremde Person seinen Kopf gegen ihren und spürte wie eine Fremde Zunge sich ihren Weg in seinem Mund bahnte.
<br />
<br />
Als er sich vom erstem schreck erholt hatte, stieß er die Person von sich und öffnete seine Augen.
<br />
Das Zimmer war abgedunkelt, Kerzen, die überall rummstanden spendeten schwaches licht.
<br />
In einer der ecken des Raumes war Auron mit dem Jungen, der an ihm vorbeigelaufen war beschäftigt.
<br />
Der Junge schien das zum ersten Mal das hier durchmachen zu müssen, er wirkte scheu verängstigt, Auron schien die Angst des Jungen zu genießen.
<br />
<br />
Eine Hand strich Zärtlich über seinen Nacken.
<br />
Er hatte ihn fast vergessen.
<br />
"Es ist lange her, das wir zwei uns zusammen vergnügen durften."
<br />
"Leider bist du nicht mehr in meinem Dienst, aber Auron hat sicher nichts dagegen wenn ich dich in Anspruch nehme!"
<br />
Er kannte diese Stimme nur zu gut, ihr Besitzer war Darken und er hatte ihn schon sehr oft, wie er es gerne sagte, ihn Anspruch genommen.
<br />
<br />
Mit diesen Worten zog er ihn nach hinten und drückte Sayan zu Boden.
<br />
Als Darken ihn küssen wollte, drehte Sayan sein Gesicht zur Seite, und stieß ihn mit all seiner kraft, die durch die Drogen, die er bekam, sehr gering war, zur Seiten.
<br />
<br />
Als Auron den Widerstand bemerkte ließ er von dem Jungen ab, dieser war sehr dankbar dafür, betrachtete das geschehen und gesellte sich nach wenigen Minuten zu ihnen.
<br />
Der Junge bewunderte den Mut Sayans, das er sich wehrte.
<br />
Doch nach einigen Schlägen ins Gesicht und Magen war der letzte Widerstand gebrochen.
<br />
Sie drückten ihn zu Boden, was diesem überhaupt nicht zu gefallen schien.
<br />
Auron massierte seinen Oberkörper und glitten immer tiefer, er machte sich nicht die mühe die Hose zu öffnen sonder riss sie einfach auf.
<br />
Darken, der Sayans Kopf in seinem schoss liegen hatte, entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung.
<br />
<br />
Doch das kümmerte Sayan nicht, seine Gedanken und blicke galten dem Jungen der immer noch in eine recke saß.
<br />
Er wollte aufstehen um ihn zu Helfen
<br />
Er konnte nicht verstehen, er wollte nicht verstehen was sich vor seinen Augen abspielt.
<br />
Doch Sayan schüttelte nur den Kopf und blickte in seine Eis blauen Augen, als ihre Blicke sich trafen, versank er in den schwarzen Augen Sayans.
<br />
Diese unergründlichen schönen Augen, Trauer schmerz waren in ihnen zu finden, aber auch die Liebe zu einer längst verlorenen Person…….
<br />
<br />
<br />
Nach einigen stunden, Auron und Darken waren bereits gegangen, lag Sayan immer noch erschöpft am Boden.
<br />
Sein Körper war mit Blutergüssen übersäht, seine Glieder schmerzten und das Atmen viel ihm schwer.
<br />
<br />
Doch er stand auf, er wollte weg, einfach nur weg von hier. Doch als er durch die Tür treten wollte verließ ihn seine Kraft und er sank vor schmerz zusammen.
<br />
Er spürte eine Hand auf seine Schulter.
<br />
Der Junge half ihm hoch und stützte ihn.
<br />
Sayan nahm die Hilfe Dankbar aber schweigend an. Zusammen liefen sie den gang entlang.
<br />
<br />
Und zum ersten Mal verspürte er seit über zwei Jahren verspürte so etwas wie glück, eine einzige Stumme träne lief über das Gesicht des Jungen, aber es war keine Trauer.
<br />
Er war nicht mehr allein, er hatte einen Freund der für ihn durch diie Hölle gegangen war
<br />
<br />
Als sie in seinem Zimmer ankamen legte sich Sayan in sein Bett und schlief ein,
<br />
als er wieder aufwachte war sein Körper gereinigt und seine Wunden versorgt.
<br />
Neben ihm lag der Junge, zusammengerollt, und schlief.
<br />
Sayan strich ihm eine Strähne und betrachtete sein Gesicht, nach wenigen Minuten war er wieder eingeschlafen.
<br />