Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte

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Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte

Der Sayajin der alle faszinierte
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- Schwierige Geburt:
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Bardock saß grübelnd in seinem Zimmer als plötzlich die Türe aufgerissen wurde und sein Sohn Radditz herein kam. „Was ist mein Sohn?“, fragte Bardock und schaute Radditz fragend an. „ Die aus dem Geburtshaus haben mich geschickt! Mutter hat gerade entbunden!“, schnaufte Radditz. Offenbar war er sehr schnell gerannt und Bardock strich ihm noch kurz mitfühlend über den Kopf und lief dann genau wie sein Sohn so schnell er konnte zu dem Geburtshaus. Jetzt erst merkte er das heute die Sonne so hell schien das man meinen konnte sie würde jeden Moment auf den Planeten Vegeta herab fallen. Und doch war es nicht besonders heiß, sondern es wehte eine frische Frühlingsbriese die Bardock ‘ s Haar leicht verwehte. Und doch hatte Bardock ein komisches Gefühl, doch er wollte es sich nicht eingestehen. Endlich war er am Geburtshaus angekommen und trat trotz seiner Sayajin Herkunft mit klopfendem Herzen ein. Die Tür viel in das Schloss und Bardock sank zusammen. Was er sah ließ ihn zusammenzucken. Das Bett auf dem seine Frau jetzt lag war Blut bespritzt, doch sie selbst lag da und hatte die Augen geschlossen. Jetzt wusste Bardock, das es keine Einbildung gewesen war, als er das komische Gefühl gespürt hatte. Seine Frau war gestorben. Bei der Geburt seines Sohnes auf den er sich so gefreut hatte. Ja, er war wirklich glücklich gewesen als sie ihm die frohe Botschaft gebracht hatte. Und jetzt- jetzt lag sie blass auf dem Bett und hatte die Augen geschlossen. Er erinnerte sich noch wie ihre Wange geglüht hatten als sie es ihm Gesagt hatte. Doch jetzt- jetzt war alles Leben aus ihr gewichen und zurück war eine leere Hülle geblieben. Er sah die Frau mit den langen schwarzen Haaren schon tot, doch diese öffnete jetzt ganz zaghaft die Augen. Sofort war Bardock bei ihr und sah noch ein bisschen Hoffnung für sie. „Nein Bardock! Ich werde sterben“, sagte sie leise, aber doch mit fester Stimme. Ja, seine Frau hatte schon immer die Gedanken anderer Wesen lesen können und diese Gabe hatte Bardock stets an ihr geschätzt. Gegen seinen Willen ballte er die Fäuste. „Bardock“, ihre Stimme war nur noch ein flüstern. Bardock nickte und ein dicker Kloß entstand in seinem Hals. Nein, er würde jetzt nicht weinen. Niemals, er war ein Sayajin und Sayajins weinten nicht. Und so hielt er krampfhaft seine Tränen zurück. „Ich werde jetzt gehen! Aber zuvor musst du mir noch eines versprechen“, fuhr sie mit einer immer leiser werdenden Stimme fort. Bardock nickte schnell und versuchte sie so von seinen Gefühlen abzulenken. „Du musst mir versprechen-„, sie hustete und etwas Blut erschien zwischen ihren Lippen, doch sie riss sich zusammen, „ das du unseren Sohn nicht hassen wirst! Sein Name soll Kakarott“, doch dann brach ihre Stimme ab. Ihr Augen fielen zu und der letzten Funke des Lebens verschwand aus ihrem Körper. Bardock‘ s Frau war gestorben, doch in Bardock‘ s Gesicht bewegte sich kein einziger Muskel. Er starrte nur auf seine tote Frau.
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- King Vegeta‘ s Neid/ Bardock willigt ein
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„Sein nicht traurig, Bardock“, sagte eine Stimme hinter ihm. Bardock fuhr herum. Ja, wenn ihn nur jemand so ansprach, konnte er einen Wutanfall bekommen. „Wer wagt es-„, doch dann brach er ab und starrt entgeistert auf den ungeladenen Gast. „King Vegeta! Verzeiht mir“, bat er. Ein verstohlenes Lächeln erschien auf King Vegeta ’s Gesicht. „Was will Vegeta hier?“, fragte sich Bardock, und starrte seinen König weiterhin verwundert an. „Ich bin hier um dir mein Beileid zu wünschen Bardock“, sagte Vegeta und deutete mit einer wortlosen Geste auf Bardock‘ s tote Frau. Wieder schluckte Bardock, doch er hatte sich noch im Griff. „Und wieso?“, fragte er gepresst. „Weißt du es nicht mehr, mein Freund?“, fragte Vegeta kopfschüttelnd, doch bevor Bardock antworten konnte fuhr Vegeta fort:, „wir waren einmal ganz gute Freunde, wir sind zusammen in den Kampf gezogen und haben Kämpfe bestanden. Doch dann kam sie“, und wieder deutete Vegeta, aber dieses Mal mit einer eher verächtlichen Bewegung auf Bardock‘ s Frau. „Hör auf so über sie zu reden“, knurrte Bardock, dessen Wut inzwischen ins unendliche gestiegen war. Doch Vegeta machte eine wegwerfende Handbewegung. „Ja, dieses Weib hat uns damals auseinander gebracht! Wir waren so gute Freunde, aber sie wollte unsere Verfeindung! Ich schlage dir etwas vor: Wenn du diesen Sohn, bei dessen Geburt sie gestorben ist, weggibst dann werden wir wieder so gute Freunde sein wie vorher.“, sagte Vegeta und beobachtete Bardock abschätzend. Als Bardock keine Anstalten machte zu antworten sagte Vegeta: „Ich gebe dir einen Tag Zeit! Sag es mir dann“, meinte Vegeta und einen Augenblick später war er schon durch die Türe hinaus geeilt. Bardock sackte zusammen. Am liebsten wäre er jetzt wirklich in Tränen ausgebrochen, aber das durfte er jetzt nicht. Er musste beweisen das er die Fähigkeiten eines richtigen Sayajins besaß. Dann hörte er ein Babyweinen. Bardock wurde aufmerksam und schaute sich im Zimmer um und erblickte eine Wiege in der sein Sohn lag. Schnell sprang er auf und eilte zu ihm. Und dann sah er ihn. Er sah ebenso aus wie er selber. Kakarott, er hatte beschlossen ihn nach dem letzten Willen seiner Frau zu nennen, lag in der Wiege mir geöffneten Augen. Wenn man ihn so ansah konnte man meinen man stand einem Erwachsenen gegen über. Er strahlte eine ungeheuerliche Stärke aus, die Bardock verwunderte. Sein Sohn schaute ihn fragend an. Dann schloss er kurz die Augen und öffnete sie wieder. Ein Sekunde später war er von einer goldenen Aura eingehüllt. Seine schwarzen Haare waren ebenfalls golden geworden und er hatte jetzt Türkise Augen. Bardock zuckte zusammen und gleichzeitig überkam ihn ein leichtes Schwindel Gefühl.
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Dann sah er sich einem ausgewachsenem Mann, mit ebenfalls goldenen Haaren gegenüber. „Ich bin dein Sohn“, sprach Kakarott und lächelte leicht. „Du bist was?“, stammelte Bardock und starrte Kakarott ungläubig an. „Ja, ich bin es. Wie du siehst habe ich den SSJJ Level angenommen! Du musst mich auf die Erde schicken! Dort werde ich im Laufe der Zeit meine wahre Stärke erreichen! Bitte Vater“, flehte Kakarott und dann verschwand die Vision wieder.
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Bardock zuckte kurz mit den Schultern und nickte dann. Jetzt sah Kakarott wieder normal aus und er würde ihn auf den Planeten namens Erde schicken. Er nahm, seinen jetzt schlafenden Sohn aus der Wiege und lief mit ihm zu Vegeta‘ s Palast.
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„Ich werde ihn wegschicken, aber nur wenn du ihn auf den Planeten Erde schickst!“, sagte Bardock und hielt Vegeta seinen Sohn hin. „Wie du meinst! Kakarott wird zum Planeten Erde kommen und den Planeten dort erobern! Das soll er machen!“, meinte Vegeta und sofort kamen ein paar Sayajins die einen Raumkapsel mitbrachten. Die Kapsel öffnete sich und Bardock legte den schlafenden Kakarott hinein. Ein letztes Mal blickte er in das Gesicht seines Sohnes und dann schoss sich die Kapsel. Sie schoss in den Himmel und Bardock konnte seinem Sohn nur noch alles Gute wünschen.
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- Landung auf dem Planeten Erde:
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Die Raumkapsel hatte vor jetzt fast einem Jahr, den Planeten Vegeta verlassen. In ihr lag jetzt ein kleiner Junge, der alles genau mitbekam. „Ich bin hier um den Planeten Erde zu erobern!“, dachte Kakarott und schaute grimmig aus dem einzigen Fenster das es in der kleinen Raumkapsel gab. Inzwischen war Kakarott um einiges gewachsen und war jetzt ungefähr 70 cm groß. Seine Haare waren immer noch genau wie bei seiner Geburt, und sie würden sich wahrscheinlich auch nie verändern. Dann schüttelte sich die Raumkapsel und einen Augenblick später landete die Raumkapsel mit einem hartem Ruck auf der erde. Die Kapsel öffnete sich und der kleine Junge flog heraus. Als er am Boden aufschlug verlor er das Bewusstsein.
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Kakarott, der einmal der stärkste Krieger des Universums werden sollte lag hilflos am Boden und war bewusstlos. Doch der kleine Junge hatte einen Traum, den er nie vergessen würde:
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Kakarott sah einen dunklen Planeten der völlig einsam im Universum hing. Auf diesem Planeten, der Vegeta hieß wohnte ein stolzes Kriegervolk, das sich Sayajins nannte. Kakarott sah seinen Vater und King Vegeta. Beide saßen zusammen in einem riesigem Saal und unterhielten sich. Kakarott liebte seinen Vater, doch dieser sah ihn nicht. Nein, kein einziger Sayajin konnte ihn sehen und nach einiger Zeit wusste er auch warum. Er war nur im Traum seiner Bewußtlosigkeit hier und würde wieder verschwinden wenn er wieder erwachte. Der Schlag der Wahrheit traf ihn. Er würde nie auf diesen Planeten kommen auch wenn er erwachsen war, dieser Planet war für ich unnahbar geworden. Nie- er würde ihn nie richtig erleben. Er schrie- so laut er konnte und trotzdem beachtete ihn niemand. Und plötzlich wurde er ihn ein schwarzes Loch gezogen- er fiel- immer tiefer und tiefer –
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- Songohan‘ s Fund:
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„Wach auf!“, rief Bardock und schlug dem kleinen Jungen leicht auf die Wange. Er hatte Songoku, wie er beschlossen hatte ihn zu nennen im Wald gefunden. Doch der Songoku war noch immer bewusstlos und seit einiger Zeit schrie er jetzt schon so laut, als würde er bedroht werden. Songohan wusste nicht mehr was er noch tun konnte, doch plötzlich öffnete Songoku die Augen- Songohan erschauerte. Die Augen Songoku’s waren schwarz und vollkommen kalt. Wahrscheinlich hätte dieser Junge keine Sekunde damit gezögert Leben auszulöschen. Und wie, als hätte Songoku seine Gedanken gelesen, sprang er auf die Füße und griff Songohan an. Dieser wich seinen Schlägen aus, und nahm den kleinen Songoku in einen Klammergriff. „Jetzt hör mir mal zu