Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (4)

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Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte (4)

Zwei Tage sind inzwischen vergangen und unsere drei Freunde sind jetzt bei der Burg des Rinderteufels angekommen. „Wir sind da“, sagte Bulma erfreut und stieg vom Moped ab. „Ich hab kein gutes Gefühl bei der Sache!“, brummte Olong. „Und wieso nicht?“, fragte Songoku. „Ganz einfach! Habt ihr denn noch nie vom Rinderteufel gehört?“, fragte Olong. Sowie Bulma als auch Songoku schüttelten den Kopf. „Das hätte ich mir ja eigentlich auch denken können! Aber ich will mal nicht so sein, und werde euch die Geschichte erzählen:
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Also hier gibt es einen König der Rinderteufel heißt. Es heißt das er alle seine Untertanen getötet hat.“, erzählte Olong mit schauriger Stimme. „Hör auf du machst mir Angst“, rief Bulma und hielt Olong den Mund zu. „Ich wird dann mal nach dem Dragonball Ausschau halten“, sagte Songoku und dann war er auch schon verschwunden. „Na bravo! Wenn man ihn mal brauchen würde lässt er uns einfach im Stich“, murrte Olong und sah sich ängstlich um. Auch Bulma war beunruhigt.
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Auch Bulma war beunruhigt. „Meinst du es gibt ihn wirklich?“, fragte Bulma und schaute sich ängstlich nach allen Seiten um. Olong nickte nur. Plötzlich drehten sich die beiden um. Hinter ihnen war ein Hüne aufgetaucht der mit seiner Axt herumfuchtelte. Bulma und Olong begannen zu schreien.
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Währenddessen bei Songoku:
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&gt;War das nicht eben Bulma?&gt;, fragte er sich. Wieder hörte er einen Schrei. „Chinduchun!“, rief er. Seine Wolke kam angesaust und er sprang darauf. &gt;Ob ihnen was passiert ist?&gt;,schoss es ihm durch den Kopf. Ungeduldig schaute er nach vorne wo er dann zu seinem entsetzen einen riesigen Mann sah. Er sagte seiner Wolke, sie solle schneller fliegen, was diese dann auch tat. Bei Bulma und Olong angekommen stellte er sich schützend vor die beiden. „Wer bist du?“, fragte der Rinderteufel mit einer tiefen Stimme. „Ich heiße Songoku“, rief Songoku, denn der Rinderteufel war ja mindestens dreimal so groß wie er. „Und was tut ihr hier?“, fragte der Rinderteufel weiter. „Wir suchen einen Dragonball“, antwortete Bulma mit piepsiger Stimme. „Was ist das?“, fragte der Rinderteufel und ein bedrohlicher Unterton war in seiner Stimme zu hören. „Eine Kugel! Man kann sich mit ihr jeden Wunsch erfüllen“, erklärte Bulma und holte einen Dragonball hervor. „Jeden Wunsch, sagst du?“, hakte der Rinderteufel nach. „Genau“, bestätigte Bulma. „Dann gib ihn mir“, verlangte der Rinderteufel und streckte ein seiner riesigen Hände aus. „Niemals“, rief Songoku und stürzte sich auf den Rinderteufel. Dieser wich seinen Schlägen aber geschickt aus und schlug dann nach Songoku und dieser fiel zurück. „Na hast du es dir anders überlegt?“, fragte der Rinderteufel grinsend. „Ich gebe nicht auf“, presste Songoku hervor und holte seinen Zauberstab. „Zauberstab streck dich“, rief er. (Sag mal wisst ihr eigentlich wo Songoku diesen Stab in DBZ gelassen hat?) Der Rinderteufel hielt inne. Irgendwoher kannte er diesen Stock doch. Und dann fiel es ihm wieder ein. „Sag mal Songoku?“, fragte er und der bedrohliche Unterton war verschwunden. „Ja was ist?“, antwortete dieser mit einer Gegenfrage. „Hast du im Wald gewohnt und einen Mann namens Songohan gekannt?“, fragte der Rinderteufel. „Na klar! Songohan war mein Großvater“, antwortete Songoku. „Dann sollten wir nicht kämpfen! Ich habe deinen Großvater gekannt wir waren gute Freude. Wo ist er denn jetzt?“, fragte der Rinderteufel. Erleichtert atmeten Bulma und Olong auf. Sie waren gerettet. „Er ist tot“, antwortete Songoku traurig. „Das tut mir leid!“, erwiderte der Rinderteufel bedrückt. Eine Weile schwiegen alle vier. „Und was wollen wir jetzt machen?“, durchbrach Bulma die Stille. „Ich habe meine Tochter weggeschickt um den Herrn der Schildkröten zu suchen! Mein Schloß brennt und ohne dessen Hilfe werde ich es nicht löschen können“, antwortete der Rinderteufel und fuhr dann fort:, „Außerdem weiß meine Tochter den Weg nicht und es wird bestimmt Jahre brauchen bis sie zurückkommt“ Songoku grinste. „Ich weiß wo der Herr der Schildkröten wohnt! Bulma und ich waren schon einmal bei ihm“, grinste Songoku. „Wirklich? Könntest du dann meine Tochter suchen und mit ihr zusammen zu ihm gehen?“, fragte der Rinderteufel erfreut. „Na klar! Aber ich weiß ja nicht wo ich deinen Tochter finde“, antwortete Songoku. „Ich habe hier etwas für dich“, sagte der Rinderteufel und kramte in seiner Jackentasche und holte ein Bild heraus. „Das ist meine Tochter!“, sagte er und überreichte Songoku das Bild. Dieser nahm es in die Hand und Olong schaute ihm über die Schultern. „Hui! Die ist aber süß“, murmelte Olong und wurde gleich von Bulma mit einer Ohrfeige bestraft. „Ich werde sie suchen“, versprach Songoku. „Chinduchun“, rief er und seine Wolke kam angedüst. „Ich komme dann wieder zurück, wenn ich beim Herrn der Schildkröten war“, rief er zum Abschied und dann war er weg. „Der spinnt ja! Lässt uns hier ganz alleine zurück!“, regte sich Bulma auf. „Woher hat er denn die Wolke?“, fragte der Rinderteufel. „Die hat er bei seinem ersten Besuch beim Herrn der Schildkröten bekommen“, antwortete Olong. Der Rinderteufel nickte.
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... so morgen gehts weiter.. aber erst gegen abend, weil ich morgen Informatik hab...