Fanfic: Crossover: A new enemy

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Kapitel: Crossover: A new enemy

Crossover: A new enemy
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Mal was anderes. So was hab ich ja noch nie geschrieben. *ganz aufgeregt ist* Also alle, die Digimon oder DragonballZ hassen *g* sollten jetzt lieber nicht weiter lesen. Sonst würde da wahrscheinlich der Schock des Jahrhunderts entstehen. Und das wollen wir doch net, oder?
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Tatsache ist, dass ich tatsächlich was von Digimon geschnitten habe.. aber wirklich net viel. Einen einzigen Chara, der mir immer wieder gefällt. Rika alias Ruki.. hab schon mal ne Fanfic über das Mädl geschrieben und dieses Mal halt wieder.. naja, lasst euch überraschen.
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Vor allem soll die Fanfic auch an Rika erinnern. War mal hier in der Community tätig und hat wirklich super mega coole Fanfics geschrieben. Lest sie euch mal durch.
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Dann muss ich noch ein ganz großes Lob aussprechen.. geht an Zero84 und BrollyDX. Die beiden managen das mit dem Rollenspiel echt super und müssen schließlich auch mal gelobt werden.
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Rollenspiel? Falls ihr euch das jetzt fragt, will ich euch gerne weiterhelfen. Seit zwei ich glaube mittlerweile sind es schon drei Wochen machen wir das... und brauchen noch immer Mitmischer. Solche wie euch zum Beispiel.. *nickt zufrieden* Ihr wärt echt die richtigen.. was haltet ihr davon? Der erste, der sich bei Zero84 (mstuessi@telekabel.ch) meldet, bekommt von mir Songoku... der ist doch echt begehrt oder? Also schreibt dem Taschendieb (die Rolle hatte Zero am Anfang einfach ne Mail). Und der wiederum teil mir dann mit, wer sich als erstes gemeldet hat.. das ist doch was, oder? Dann sind auch noch andere Charas offen.. ziemlich viele. Dende zum Beispiel.. Chichi, Kuririn, und alle anderen... erkundigt euch einfach mal. Außerdem könnt ihr auch selbsterfundene Charas benutzen... ist echt voll der Fun.. also wartet net länger und meldet euch an... und dann noch was.. schreibt unter euere Mail, dass ihr Goku wollt... nur das Zero weiß, dass ihr bei dem kleinen Preisausschreiben mitmacht...
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Aber jetzt zu meiner Fanfic.
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Thanx for reading!
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Cheely
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Prolog:
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Wie viele Kämpfe hatte sie inzwischen geführt? Müde betrachtete sie ihr etwas milchiges Spiegelbild. Sie gähnte kurz. Draußen regnete es. Renamon war schon lange nicht mehr da. Takato? Er hatte vor kurzem mit ihr Schluss gemacht. Sie hatte ihm verziehen. Heute waren sie gute Freunde. Aber eben nicht mehr. Wie immer wenn sie an ihn dachte, begann sie leicht zu zittern. &lt;Ich habe ihn so geliebt! Takato war mein ein und alles.. schon damals, als wir in der Grundschule gegen böse Digimon kämpften. Ich habe ihn geliebt&gt; Tränen liefen über ihr schlankes Gesicht. Das Spiegelbild vor ihr, wurde noch etwas milchiger. „ Und jetzt zu unserem größten Newcomer Anime. DragonballZ schlägt auf große Fans“ Genervt drehte sich Rika um. Ihre jetzt etwa hüftlangen gold-braunen Haare wirbelten herum. &lt;Wieder so ein blöder Film.. ich hasse sie alle&gt; Entschlossen ging sie zu ihrem Fernseher. Ihr Finger war schon auf dem Ausknopf. „ Wir haben es geschafft.. dank der GruppeZ“ Rika grinste hart. &lt;Oh.. was ist denn das für ein Milchbubi?“ Sie schaute in das gebräunte Gesicht. Danach schaltete sie den Fernseher endgültig auch. Wieso sollte sie auch so einen Film anschauen. Einfach nur langweilig. Sie ging wieder zu ihrem Fenster zurück und schaute wieder in ihr Spiegelbild. Sie hatte sich entschlossen.
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»Takato?« Sie wartete aufgeregt.
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»Was ist denn Rika?« Seine Stimme klang etwas genervt.
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»Eigentlich nichts.« Seit wann war er so ungeduldig?
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»Dann können wir unser Gespräch ja beenden, oder?«
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»Aber wieso? Was hast du Takato?«
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»Jen ist hier! Bitte lass uns jetzt in Ruhe, okay?« Er legte auf. Rika war geschockt. &lt;Er ist doch nicht mit ihr zusammen?&gt; Sie ging wieder zu ihrem Fenster zurück. &lt;Nein&gt; Eine Träne tropfte auf den kalten Stein. &lt;Nein! Niemals würde er sie lieben. Nicht sie.. nicht Jen&gt; Sie schüttelte den Kopf. Doch es half nichts. Einmal gedacht, war der Gedanke durchaus logisch. Sie strich sich kurz über ihr Nachthemd und ging dann zu ihrem Bett. Sie löschte das etwas bläuliche Licht aus und versuchte einzuschlafen. Nichts.. es funktionierte nicht. Ärgerlich stand sie wieder auf und schaltete das Licht an.
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Ihre Augen wurden groß....
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Volume 1:
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Wo sie war? Um genau zu sein, das wusste sie nicht. Sie war in einem unbekannten Zimmer. Das auffälligste daran war, dass sich ihr weißes Nachthemd, in eine weiße weite Hüfthose und in ein Jeanstop vertauscht. Um ihre Hüfte war ein metallener Gürtel an dem ein... ein Digivice. &lt;Was, was? Wieso habe ich wieder eines?&gt; Schnell nahm sie es von ihrem Gürtel und bestaunte es. &lt;Wow.. das ist ein Fortgeschrittenes&gt; Sie drehte das Gerät in ihrer Hand. Es war strahlend Weiß, und immer wieder konnte man vereinzelte silberne Tropfen erkennen. Der Bildschirm, wie man es bezeichnen konnte weiß verschiedene Optionen auf, die sie später einmal checken würde. Zuerst musste sie herausfinden wo sie eigentlich war. Leise öffnete sie die Türe. Sie hielt das weiße Digivice, fest in ihrer Hand. Sie trat auf einen hell beleuchteten Gang hinaus. &lt;Wow... muss ja ein großes Gebäude sein&gt; Und das war es... das konnte sie schon bald feststellen.
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Ihre Schritte hallten auf dem metallenen Boden wieder. &lt;Wirklich groß hier&gt; Das Geräusch ihrer Schritte erstarb. Sie war stehen geblieben. &lt;Ich möchte mal wissen, wo ich hier eigentlich bin&gt; Sie drehte das Digivice in ihrer Hand. Ein weißer Schimmer fiel auf ihr Gesicht, als sie es einschaltete. &lt;Wie ging das immer? Ich glaub, Optionen und dann Standort&gt; Schnell prüfte sie es. Und tatsächlich.. &lt;Wo bin ich denn hier?&gt; Sie konnte mit der Landkarte überhaupt nichts anfangen.. sie sah noch nicht einmal Japan auf ihr. &lt;Uups- ich glaub.. ich bin nicht mehr in meiner Welt&gt; Sie steckte das Digivice zurück in ihren Gürtel. Im Moment konnte es ihr nichts helfen. &lt;Wenn ich wirklich nicht mehr in meiner Welt bin.. wo bin ich dann?&gt; Das war eine durchaus angebrachte Frage, wie sie fand. &lt;Wie kann ich das heraus finden? Hm, am besten wäre es wohl Leute von hier zu fragen&gt; Das klang wiederum realistisch. Aber wo konnte sie Wesen finden, die sprechen konnten? Schließlich war sie hier nicht auf der Erde, wie sie glaubte. Sie stellte ihre Sprache auf Basic um und ging dann weiter. Zufällig kam sie gerade an einer Küche vorbei. Ohne anzuklopfen, trat sie ein.
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„ Ubi sum?“ Sie schaute in das verwirrte Gesicht, das sie hier vorfand. Es war fast offensichtlich, das sie nicht die richtige Sprache sprach. Sie wiederholte noch einmal. „ Was tust du hier?“ Er sprach langsam, aber trotzdem bestimmt. &lt;Hey.. die sprechen ja unsere Sprache.. und er sieht auch nicht wie ein Allien aus&gt; „ Ich? Darf ich mich vorstellen? Ich bin Rika“ Der Fremde schaute sie noch verwirrter an.
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„ Was tust du hier.. wie oft soll ich das eigentlich noch fragen?“
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„ Und du?“
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„ Was tust du hier?“
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„ Wie heißt du?“ Ihre Stimme war etwas lauter.
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„ Was tust du hier.. noch nicht gemerkt? Du befindest dich hier auf Hochsicherheitsgelände.. hier heben kleine Mädchen wie du nichts verloren!“
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„ Was du nicht sagst.. so viel älter siehst du gar nicht aus“ Sie grinste ihn frech an.
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„ Pah.. aber ich bin immerhin der Sohn von Bulma!“
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„ Sagt mir nichts!“
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„ Von welchem Planeten kommst du eigentlich?“
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„ Erde! Wieso?“
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„ Ganz einfach.. Bulma ist die reichste Frau der Welt!“
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„ Aber sicherlich kein Top Model!“
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„ Was soll das jetzt wieder?“
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„ Ich kenne deine Mutter nicht! Meine ist ein Model!“
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„ Na und.. meine ist dafür Wissenschaftlerin!“
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„ Interessiert mich soviel, wie wenn in China ein Rad umfliegt!“
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„ Was ist China?“ „ Schwachkopf! Du hast überhaupt kein Allgemeinwissen!“
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„ Du kannst mich mal.. verschwinde endlich!“
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„ Wieso sollte ich? Ist doch nur Hochsicherheitsgelände, oder?“
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„ Du willst mich verarschen, oder?“
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„ Nö.. wieso sollte ich?“
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„ Ganz ruhig Trunks... schlag sie jetzt ja nicht zusammen!“
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„ Selbstgespräche?“
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„ Wer macht das nicht?“
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„ Ich!“ „ Ach ja... du bist zurückgeblieben!“
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„ Auch wenn es so wäre, würde es dich nichts angehen. Schwachkopf!“
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„Das sagt man nicht zu mir!“
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„Ach ja?“
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„Genau.. und jetzt geh endlich!“
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„Wieso sollte ich?“
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„Du wiederholst dich!“
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„ich weiß.. aber ich befolge keine Befehle von jemanden, dessen Namen ich noch nicht einmal kenne!“
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„Ein Punkt für dich, Kleines! Trunks!“
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„Wortkarg?“
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„Klaro! Hast du das noch nicht gemerkt, Kleines?“
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„nenn mich nicht so, Schwachkopf!“
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„Kleines, Kleines!“
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„Selber Schwachkopf!“
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„hast du nen Freund?“
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„Na klar.. was denkst du denn?“
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„War nur so ne Frage?“
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„Pah.. halt doch deinen Mund.. niemand will mit dir reden!“
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„Wir streiten!“
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„Dann eben streiten!“
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„Du bist echt blöd, weißt du das?“
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„Ich weiß, dass ich blöd bin“
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„Was für ein Geständnis!“
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„Jeder Mensch muss einen Vogel haben.. sonst wäre es ungerecht!“
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„Du meinst mich damit?“
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„ja! Man kann deinen Wellensitich richtig gut sehen!“
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„Danke.. wie sieht er aus?“
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„Genauso hässlich wie du!“
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„Was für ein Kompliment!“
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„Stimmt doch auch! Wie kann man einem kleinen Jungen wie dir