Fanfic: piccolo fühlt sich geborgen

Kapitel: piccolo fühlt sich geborgen

Piccolo fühlt sich geborgen.
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Ich wies nicht wieso und warum aber vor nicht all zu langer zeit geschah etwas das ich niemals führ möglich hielt. Wir waren mit einer Gruppe Jugendlicher zu einem Wochen end Trip zum zelten gefahren. Die Gruppe Z fuhr auch mit. Dieser Ganze Trip war der Haupt gewinn einer Verlosung . Ich bin Kida eine Betreuerin der Gruppe.
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„ so alles Aussteigen wir sind dar . Passt aber auf und nicht drängeln“
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Er mahnte ich die Gruppe.
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Nach kurzer zeit hatten wir unser gepackt aus geladen und die Zelte auf gebaut. Ich Half den denn Kids und sorgte dafür das alles mit recht und zumindest etwas Ordnung zu ging.
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Aber das war vorbei als die Gruppe Z eintraf. Als sie eben falls ihr Zelte auf gebaut hatten, und ihr Gehpack verstaut war, lernten sich beide Gruppen erst ein mal kennen. Mir viel wehrend dieser zeit auf das sich Piccolo immer etwas ihm hinter grund hielt. Er schien nicht besonders begeistert zu sein das er hier mitten ihn der Pampa fest sahs . und zu allem über Fluss noch mit einer Gruppe von nervenden Kids.
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Der Tag wer ging sehr schnell und der Abend brach an . Die beiden Gruppen hatten sich um ein Lager feure begeum gemacht. Und Songoku und Vegeta er zählten ein paar geschieten
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Ich zog mich der weilen zurück, ich ging hinunter zum See der ganz ihn der nähe lag. Der Mond schien hell , ich setzte mich auf einen Fels und zog aus meiner Jacke meine Pan flöte und bekann zuspielen. Ich spielte sehr gerne für mich war es entspannend. Ich spielte eins meiner Lider und schaut dabei aufs wasser. Plötzlich bemerkte ich das jemand unmittelpaar hinter mir stand. Ich hörte auf und dreht mich um. Es war Piccolo der an einen Baum gelehnt stand und er schien mir zu hören.
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Einen Moment herrschte vorliege stille .bis diese stille von Piccolo unter brochen wurde.
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„ bitte Spiel weiter Lass dich von mir nicht stören“ sagte er zu mir
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Ich schaute in noch ein momnet lang an. dann drehte ich mich um und wollte weiter spielen. Aber ich hielt ihnen und sagte
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„ warum kommst du nicht hier rüber zu mir und setzt dich dann kannst du die Musik noch besser verstehen.
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Danach fing ich wieder an zu spielen. Nach einem kurzem Moment bemerkte ich aus dem Augen winkel das Piccolo zu mir kam und sich etwas abseits neben mir hin setzte und der Musik lauschte. Es wer gingen mehre stunden , die andern waren bereits alle am schlafen.
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Ich spielte mein Lied noch zu ende. Ich legte meine Pan flöte bei Seite und schaute aufs wasser.
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Dabei bemerkte ich das Piccolo mich ansah.
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„ Es ist schon spät wir sollten uns so langsam schlafen legen „ sagte ich zu ihm wehren ich bekann meine Panflöte einzubacken. Er sah mich an und nickte nur. Ich stand auf und ging in Richtung zelte. Ein paar schritte hinter mir ging Piccolo.
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Plötzlich stellte Piccolo mir noch eine Frage
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„ würdest du morgen Abend wieder Spielen“
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Ich drehte mich zu ihm um und sagte
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„ ja wenn du wieder zuhören tust„
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Piccolo nickte nur und danach verschwand er ihn seinem zelt .
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Auch ich legte mich schlaffen aber ich konnte nicht schlaffen ich musste immer wieder daran denken, was gesehen war.
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Der naschte tag wer ging wie im Flug. Als ich Abends zum See kam war Piccolo bereits dar und wartet auf mich. Ich ging zu ihm und setzte mich neben ihn.
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„ schön das du dar bist „ sagte er zu mir wehrend ich mich setzte.
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Ich schaute ihn an und lächelte nur.
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„ Sag mal warum möchtest du das ich für dich auf der Pan flöte spiele.“
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Frug ich wehrend ich meine Pan flöte auspackte.
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„hm ja also „ bekann er zu stammeln
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und dann auf einmal sagt er mit einer ungewöhnlichen ruhe.
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„ wenn du spielst ist es so als ob ich ihn einer andern schönern Welt bin. mir wird es warm und kalt zu gleich. Ich weiß nicht wie es ausdrücken soll ich fühle mich so wohl und na wie sagt man doch gleich. Hmmmmm“
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Ich sah ihn an und meinet nur „ Geborgen „!!!
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„ja genau Geborgen das meine ich. Sagt Piccolo und schaute dabei aufs wasser.
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Ich Schaute ihn an , seine Gesicht hatte der weilen ein leichten rot Schimmer bekommen.
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Ich nahm allen mein mut zusammen und legte meine hand auf seine und mit der andern streichelt ich ihm sanft über die Wange. Er blickte mich erstaunt an wich aber nicht zurück.
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„ Warum tust du das“ fragte er mich mit etwas zitternder stimme.
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Ich schaute in nur an und sagte.
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„ Ich möchte dir zeigen das du bei mir jeder zeit geborgen heit und warme bekommst.““
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Denn ich mag dich so wie du bist mir kommt es nicht auf das eusere an sonder auf das in ehre der Person. Und du bist etwas besonders. das wusste ich Seite ich dich das erste mal sah.
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Piccolo schaute mich einfach nur an. Dann nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss. Als wir von einander abließen sagte er nur.
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„ endlich fühle ich mich geborgen und sicher. Danach spielte ich für ihn auf der Pan flöte. Ich stand am Ufer und Piccolo stand hinter mir und hielt mich fest. Und auch heute noch spiele ich für ihn und gebe ihm die geborgen heit auf die er solange gewartet hat.
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