Fanfic: Die wahre Macht von Atlantis
Kapitel: Die wahre Macht von Atlantis
Vision of Escaflowne
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Die wahre Macht von Atlantis
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Es war ein wünderschöner Frühlingsmorgen. Eine alte Frau , so um die siebzig, stand in ihrem Garten und goss die Blumen. Ihre Haare waren vom Alter gekennzeichnet aber man konnte immer noch erkennen, dass sie früher einmal in wunderbaren braun erstrahlt haben mussten.
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Ein junges Paar kam die Straße entlang. Es ging genau an dem Garten entlang, wo die alte frau nochimmer am blumengießen war. Die alte Frau schaute von ihrer Arbeit auf und blickte dem Paar hinterher. Ihre grünen Augen strahlten eine unermessliche Traurigkeit aus, als sie so dem Paar hinterher sah und ihre Hände begannen zu zittern. Eine einzelne Träne lief ihre Wange hinab. Noch lange sah sie dem Paar hinterher. Alles wirkte warm und friedlich. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten in dem blühenden Kirschbaum, neben dem die Frau stand. Es wehte ein leichter Wind. Der Wind spielte mit den Haaren der Frau und einige Kirschblütenblätter wurden von ihm fortgetragen und wieder lief eine einzelne Träne über die Wange der Frau. Doch ihre Augen blickten ins leere. In Gedanken war sie weit weg, unvorstellbar weit weg.
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Sie befand sich auf einem anderen Planeten, in einer anderen Welt.
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<Wie konnte es nur soweit kommen. Ob du noch an mich denkst? Ich habe all die Jahre an nichts anderes als dich denken können. Ich habe zwar geheiratet, aber ich habe meinen Mann nicht von ganzem Herzen lieben können, nichteinmal in seinem Tod. Ich bin unfähig einen anderen als dich lieben zu können. Es ist so viele Jahre her. Was ist aus unserem Versprechen geworden? Eines Nachts, vor vielen Jahren, als du mich in meinem Traum besuchen kamst, haben wir uns versprochen, dass wir uns wiedersehen. Ich liebe dich noch immer,mein Engel. Ich werde niemals jemand anderen lieben als dich,Van.>
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(So jetzt müssten alle gemerkt haben wer die alte Frau ist.Sie ist Hitomi)
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Die alte Frau, Hitomi, schaute in den Himmel. Leise flüsterte sie for sich hin:
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„Van...Es ist so viele Jahre her, aber ich will dich nocheinmal sehen. Ich bin alt und schwer krank. Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich habe nicht mehr.... lange zu leben und ich will dich noch einmal sehe, bevor ich....sterbe.“
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In diesen Worten lag die Traurigkeit, die sich all die Jahre in Hitomi angesammelt hatte und die sie niemandem hatte mitteilen können. Ein Wunsch war in Hitomi gereift, sie wollte Van sehen. Plötzlich wurde sie von gleisendem Licht umgeben. Instinktiv schloss sie die Augen. Als sie sie kurz daruf wieder öffnete war ihr Garten, das Haus, die Straße verschwunden. Stattdessen stand sie auf einem steinernen Weg. Dies alles, der Weg, das ihn umgebende Land, ja sogar der Geruch kam ihr bekannt vor. Es war, alls hätte sie etwas,was sie vor langerzeit vergessen, nein vorloren hatte, wiedergefunden.
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Wo war sie?
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<Bin ich wirklich wieder hier? Bin ich auf Gaia?>
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Sie drehte sich um und sah eine präcjtige Stadt, die von den umliegenden Bergen eingeschlossen wurde.
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„Fanelia!!“
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Hitomi ging auf die Stadt zu. Dabei sah sie sich das Land an. Es war wunderschön.Grüne Wiesen und gelbe Felder soweit das Auge reichte. Ab und zu stand eine kleine Hütte am Wegrand. Alles wirkte so friedlich.
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Dann erreichte sie auch schon die Stadt. Fanelia war eine prächtige Stadt. Die Menschen liefen lachend und schwatzend die Straßen entlang und man grüßte sich gegenseitig. Kinder spielten fangen und Marktschrei prießen ihre Wahre.
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Aufeinmal sah Hitomi eine kleine Menschenmenge, die sich um irgendetwas versammelten. Hitomi beschloss nachzusehen was dort los war.
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Ein alter Mann mit Krückstock und Rittergewand las etwas aus einer Schriftrolle vor
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„....darum findet heute for dem Palast ein Gedenkgottesdienst für unseren allseits geliebten, doch leider verstorben, König Van Farnel statt.“
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Hitomi konnte es nicht glauben. Van sollte tot sein?
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Die Menschen verließen traurig und mit gesengtem Blick den ort und ließen Hitomi zurück. Die Tränen liefen ihr in Strömen das gesicht runter. Sie bemerkte nich, das der Mann mit der Schriftrolle auf sie zu kam.
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„Fehlt ihnen etwas,werte Frau?“ Dann Mann schaute sie an und als Hitomi aufschaute um ihm zu antworten trafen sich ihre Blicke.
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<Diese Augen, ich kenne sie. Ist dieser Mann etwa...>
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Das letzt Wort flüsterte sie mit zittriger Stimme.
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„Allen?!“
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„...Ja...sind sie...bist du das ..Hitomi?..,“
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Hitomi nickte nur stumm.
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„Komm mit Hitomi, wir gehen ins Schloss, ich will dir alles erzählen.“
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Zusammen machten sie sich auf ins Schloss. Dort angekommen begann Allen ihr alles zu erzählen.
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„...Van konnte nicht aufhören an dich zu denken. Er hat sich geweigert zu heiraten und hat keine Erben hinterlassen. Morgen ist es ein Jahr her, dass er starb. Er ist an Einsamkeit gestorben. Du und ich, wir sind als einzige noch übrig. Aber Van gab mir seinen Anhänger vor seinem Tod. Er sagte sich solle ihn dir geben und diesen Brief. Er sagte, dass du eines Tages kommen würdest. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht glauben konnte, dass du nach all den jahren tatsächlich noch kommen würdest.“
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Allen stand auf und übergab ihr Brief und Anhänger. Es war der Anhänger, den sie ihm vor ihrer Rückkehr zur Erde geschenkt hatte.
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Hitomi öffnete den Brief und las ihn vor:
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„ Hitomi, wenn du diesen Brief ließt heiszte das, dass ich tot bin. Es heist aber auch, dass du zurückgekommen bist und du mich immer noch liebst. Du sollst wissen , dass ich dich immer noch liebe. Wir sind vom Schicksal füreinander bestimmt. Wir werden uns irgendwann wieder sehen, in Atlantis. Ich liebe dich Hitomi. Dein Van“
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Hitomi musste weinen. Sie merkte wie ihre Kräfte schwanden.
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„Allen, ich fühle es. Ich werde sterben, schon bald. Ich habe all die Jahre mit meiner Krankheit überlebt, weil ich Van sehen wollte. Jetzt wo er tot ist und ich es weis werde ich den Kampf gegen meine Krankheit verlieren. Ich bin alt und müde, ich werde mich hier zur letzten Ruhe begeben. Bitte.. bring mich in Vans Zimmer.“
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Allen kam ihrem Wunsch nach, auch wenn es ihm schwerfiehl.
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So kam es, das sie in Vans Bett lag, den Anhänger um ihren Hals und seinen Brief in der Hand. Ihr gingen die letzten Zeilen des Breifes durch den Kopf,sie konnte sie nicht verstehen, deswegen hatte sie sie auch Allen nicht vorgelesen.
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<Es liegt an dir ,Hitomi, du musst nur an die Macht von Atlantis glauben, dann werden deine, unsere Wünsche wahr. Es liegt an dir unsere Zukunft, nein Vergangenheit zu retten.
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Was sollen diese Worte bedeuten? Van bitte hilf mir, ich bin so schwach, ich werde bald sterben. Was muss ich tun?>
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Hitomi war schwach, sie konnte ihre Augen kaum noch offenhalten. Sie dachte daran was sie alles mit Van erlegbt hatte, an ihre kurze gemeinsame Zeit. Dann fiehl ihr es wie Schuppen von den Augen.
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<Auch wenn es nicht klappt, ich muss es versuchnen. Ich muss nur an meine Träume und Wünsche glauben.>
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Sie dachte ganz fest an Van und sie sah ihn in Gedanken vor sich.So schlief sie ein. Sie starb mit seinem Bild vor Augen und im moment ihres Todes begann ihr Anhänger zu leuchten.
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Hitomi schreckte auf. Ihr Wecker klingelte laut.
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<Dieser verdammte...>
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Sie hielt inne. Plötzlich erinnerte sie sich wieder an diesen Traum, den sie gehabt hatte.
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<Das war schon ein komischer Traum, so real. Oder..war es gar kein Traum?>
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Sie stand auf und trat for den Spiegel und sah sich ihr Spiegelbild an. Aufeinmal hielt sie inne. Vorsichtig berührte sie eine Haarsträhne.Sie war grau. Eine einzelne graue Strähne unter dem sonst hellem braun. Dann fiel ihr Bilck auf ihren Hals. Sie trug den Anhänger.
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„Aber..wie ist das möglich?!“
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Sie drehte sich um und sah Vans Brief auf ihrem Bett liegen.
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„Es war kein Traum, das alles ist wirklich geschehen. Meine Träume, Wümsche, jetzt weis ich, was Van meinte. Durch meinen Wunsch auf eine zweite Chance um zu ihm zurückzukehren bin ich wieder hier, in der Vergangenheit. >
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Hitomi schaute auf das Datum ihres Kalenders.
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<Es ist zwei Jahre her, dass ich wieder hier bin. Ich bin wieder 18.>
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„Es war kein Traum.Es ist alles wirklich geschehen!“
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Wie zur bestätigung leuchtet Hitomis Anhänger kurz auf, doch das sah sie nicht, weil sie zum Fenster hinaus schaute.
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„Van ich werde kommen. Ich werde diese zweite Chance nutzen!“
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ENDE
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so das wars dann. an machen stellen hab ich einwenig übertrieben aber ich hatte einfach ma lust sowas zu schreiben