Fanfic: Für dich!

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Kapitel: Für dich!

Für dich!
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sie ist ziemlich kurz und hat auch nur einen Teil... dieses Mal soll es allerdings nicht traurig werden... es geht wieder um Bra und Songoten (die beiden haben es mir zur Zeit glaube ich angetan)... beide sind 9 Jahre alt und gehen zusammen in eine Klasse... naja lasst euch ma überraschen...
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&quot;Bra würdest du bitte vorkommen und uns die Aufgabe vorrechnen?&quot; Unsere Lehrerin schaute mich bittend an. Seufzend erhob ich mich und ging mit leichten Schritten zur Tafel... &lt;Heute ist mal wieder mein Glückstag! Zuerst streite ich mich mit Trunks und dann auch noch vorrechnen...&gt; Gelassen nahm sich die Kreide in die Hand, die mir unsere Lehrerin jetzt entgegen streckte und schaute zur Tafel... &quot;Also Bra! Zeig uns mal, ob du die Aufgabe lösen kannst!&quot; &quot;Na klar kann ich das! Ist doch babyhaft!&quot; Schnell schrieb ich die Richtige Lösung für 6x9 an die Tafel und ging dann wieder zurück zu meinem Platz. &quot;Sehr gut!&quot; Die Lehrerin lächelte mir noch einmal zu und widmete sich dann den anderen Kindern, die sie auch an die Tafel rief.... ich selbst saß gelangweilt auf meinem Einzelplatz uns starrte in die Leere...
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&quot;Was tun Érwachsene am Vallendienstag?&quot; Wieder so eine blöde Frage,... langsam hatte ich es satt in die Schule zu gehen und mich zu langweilen... Und wie immer meldete sich der Streber unserer Klasse... Wer auch sonst... Es war Songoten, der immer gut mitarbeitete und immer gute Noten in Prüfungen absarnte... Manchmal glaubte ich, die Lehrer würden ihm, auch wenn er Fehler hatte trotzdem eine eins geben... &quot;Songoten?&quot; Die Lehrerin schaute Streber Songoten fragend an. &quot;Also mein Bruder schenkt seiner Freundin immer einen Blumenstrauß zum Vallendienstag!&quot; Einige aus der Klassen begannen zu lachen und Songoten`s sonst so ruhiges und ausgeglichenes Gesicht wurde plötzlich etwas nervös... Auch ich lächelte leicht... &quot;Sehr gut! Hat noch jemand etwas zu sagen?&quot; Der Schlägerjunge aus unserer Klasse meldete sich... ich zuckte zusammen.. jetzt würde er Songoten beleidigen.. das war fast sicher!
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&quot;Ja Bruno? Was hast du zu sagen?&quot; Auch die Lehrerin schien so etwas zu ahnen, denn ihre Stimme klang nicht halb so freundlih wie sonst immer. &quot;Ich wollte nur sagen, dass Songoten sich demnächst mal auf den neusten Stand der Dinge bringen soll.. man schenkt keine Blumenstöcke mehr zum Vallendienstag..!&quot; Ich sah wie Songoten nahe daran war zu heulen.. Ich zuckte nur mit den Schultern und widmete mich wieder meinen Zeichnungen, die ich immer unter dem Unterricht machte.. meistens waren es Zeichnungen von meinem Vater, wie er gerade zu einem Ki Angtriff ansetzte, manchmal war es auch meine Mutter, wie sie gerade den Gravitationsraum reparierte... ich war zufrieden mit meinem Leben.. meine Klassenkammeraden akzeptierten mich wie ich war... doch ich wusste auch, dass es nicht allen so leicht fiel.. ein gutes Beispiel war Songoten, der beste Freund meines Bruders, der eine Klasse höher war... Songoten hatte niemaden außer Trunks natürlich bei dem er Schutz suchen konnte...
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&lt;Endlich Pause!&gt; Da heute Vallendienstag war, hatten wir länger Pause als sonst... Schnell holte ich mein Pausenbrot hervor und begann es genüsslich zu essen, während ich gelangweilt auf den Pausenhof hinabschaute, wo sich eine kleine Schülermenge versammelt hatte... ich hatte ein schlechtes Gefühl... Trunks war heute nicht da, weil seine Klassen einen Wandertag veranstaltete und jetzt war... Neugierig schaute ich aus dem fenster und bemerkte wie ich es erwartet hatte Songoten und Bruno in der Mitte des Schülerkreises. Bruno schien Songoten zu beleidigien, denn dieser kämpfte stark mit seiner Verfassung... Hastig steckte ich mein Pausenbrot weg und lief nach unten zu den anderen... ich musste um jeden Preis verhindern, dass Songoten die Fassung verlor... am Schluss würde er etwas tun, dass er später selbst bereuen würde... Meine Schritte wurden immmer schneller und als ich schließlich unten ankam bemerkte ich, dass es schon fast zu spät war...
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&quot;Und jetzt geh du Weichei! Wir wollen dich hier nie wieder sehen!&quot; Bruno schubste Songoten und die Schülermenge begann zu kichern.. Songoten hatte vor Scham ganz rote Wangen... Mir stockte der Atem... &quot;Hör auf Bruno... es reicht!&quot; Mit entschlossenen Schritten stellte ich mich zwischen die beiden Jungen... &quot;Bra?&quot; Songoten`s Stimme klang überrascht... &quot;Ich heiß so ja... und jetzt dampf ab.. den Rest hier übernehme ich!&quot; Die anderen Schüler starrten mich ungläubig an. Sie hatten wohl nicht erwartet, dass ich Partei ergreifen würde.. am meisten überrascht war Bruno, dem der Mund offen stand. &quot;Mach den Mund zu Bruno.. sonst parkt noch ein Auto drinnen!&quot; Ich grinste bei dem gedanken.. Songoten hatte sich noch immer nicht gerührt...
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&quot;na warte du Miststück! Nicht umsonst beleidigst du Bruno!&quot; Seine Stimme klang ärgerlich.. Jedes andere Mädchen wäre jetzt wohl vor Angst weggerannt, doch ich blieb einfach nur stehen und erwiederte seinen Blick offen. ich wusste das Songoten da war und wenn es nötig sein würde, mal kurz die Hand anlegen würde... Ich brauchte also keine Angst zu haben.. &quot;Komm doch, wenn du dich traust!&quot; Er starrte mich verwundert an.. aus den Reihen der Schüler kam ein leises &quot;Oh&quot; und dann war alles ruhig.. bis Bruno sich plötzlich mit lautem Geschrei auf mich stürzte.. hilfesuchend wandte ich mich zu Songoten um, der mit lächelnd zunickte und dann in der nächsten Minute vor mir stand und den Schlag der mir gegolten hätte gekonnte abfing und konterte...
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Bruno flog in hohem Bogen in Richtung Schulhaus wo er schließlich liegen blieb. Ich lächelte.. Vielleicht dachten die anderen jetzt anders über Songoten... meine Meinung zu ihm hatte sich auf jeden fall verändert... Die Schülermenge löste sich langsam auf und nicht wenige kamen zuvor noch einmal zu Songoten um sich bei ihm zu entschuldigen.. auch mir galten manche bewundernde Blicke, doch die meisten waren auf Songoten gerichtet der strahlte.. ich freute mich für ihn, dass er jetzt endlich von den anderen ernst genommen wurde... Bruno stand wieder auf und warf Songoten und wir einen drohenden Blick zu und verließ dann das Schulgelände... ich war mir sicher, dass ich ihn nie wieder sehen würde...
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&quot;Danke Bra!&quot; Songoten und ich waren alleine zurückgeblieben. Wir hatten uns auf eine freie Bank gesetzt und bisher eigentlich nur geschwiegen.. &quot;Ich muss dir danken.. du hast den Schlag, der für mich gegolten war abgefangen!&quot; &quot;Stimmt.. aber du hast mich zurückgehalten, die ganze Schule zu sprengen!&quot; &quot;Vergessen wir es?&quot; &quot;Okay!&quot; Wieder schwiegen wir.. ich schaute auf das Biotop das in einem klaren blau schimmerte.. &quot;Du bra?&quot; Ich wandte mich ihm zu. Er war etwas rot geworden... &quot;Ja was ist?&quot; et suchte verlegen nach Worten.. Ich verstand ihn nicht.. wieso machte er das? Es gab doch gar keinen Grund verlegen zu sein... Schließlic holte er eine einzelne Blume aus seiner Jackentasche hervor und drückte sie mir in die Hand... Danach gab er mir noch einen Kuss auf die Wange und ging dann schnell davon...
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ich blieb alleine zurück.. Was hatte Songoten eben getan? Er hatte mir eine Blume geschenkt und mich noch dazu geküsst? Ich wusste nicht was ich denken sollte.. mein Herz schlug schneller als ich die Blume an mein Gesicht hob und sanft an ihr schnupperte.... sie roch gut... irgendwie nach Frühling, wie ich fand... Sanft strich ich über jedes einzelne Blütenblatt und steckte die Blume dann in meine Jackentasche... Danach legte ich meine Hand auf die Wange, die Songoten geküsst hatte.. sie fühlte sich weich an und irgendwie heiß.. ich zweifelte keine Sekunde lang, dass ich so rot wie eine Tomate war... der pausengong riss mich gewaltsam aus meinen gedanken.. murrend ging ich zurück in die Klasse und setzte mich auf meinen Platz.. der Unterricht ging weiter...
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Immer wieder irrte mein Blick, zu Songoten, der gedankenverloren aus dem Fenster schaute. Mein Herz schlug wieder etwas schneller, doch ich zwang mich gewaltsam dazu mich wieder dem Unterricht zuzuwenden.. doch es wollte mir nicht ganz gelingen.. Immer wieder huschten meine Gedanken zu Songoten, er mit gestützem Kopf auf seinem Tisch saß.. Schließlich holte ich ein Blatt aus meiner Schultasche und schnitt ein Herz aus, dass ich mit roter Farbe anmalte... darauf schrieb ich FÜR DICH und warf es zu Songoten, der es verständnislos anschaute und mir schließlich zulächelte. Sein Blick sagte mir, dass wir uns heute nach der Schule treffen würden... &quot;SONGOTEN BRA&quot;, die Lehrerin schaute uns beide ärgerlich an.. &quot;Entschuldigen sie&quot; sagten wir wie im Chor...
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ENDE
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Und das ist auch schon das gloreiche Ende einer weiteren Bra/Songoten Fanfic.. die beiden haben mir es wie gesagt angetan.. naja macht`s gut...
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Cu Cheely
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