Fanfic: Das Leben geht weiter
Kapitel: Das Leben geht weiter
Das Leben geht weiter...
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ratet mal um wen es gehen wird... oh je.. ich glaub ich bin vollkommen in Bra/Songoten vernarrt... eigentlich war ich mir bis jetzt so sicher, dass Trunks mein einziger und bester Lieblingschara ist aber seit kurzem bin ich mir da nimmer so ganz sicher... ich glaub neben Trunks stehen jetzt auch noch Bra und Songoten... die beiden haben mich echt verzaubert... Ich widme diese Fanfic hier RIKA und MILAN, die leider in den USA sind... Never forget you! ich hab nen neuen Slogan....
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DragonballZ was made by A.T.
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Das Leben geht weiter was made by Cheely!
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... ist doch super oder?... nö... nicht bös sein, okay? Aber ich spinn zur Zeit mal wieder voll rum... liegt auch daran, dass ich jetzt wieder eine neue Idee für meine andere Fanfic habe... außerdem ist das Wetter soooo toll... ich liebe das alles... aber jetzt nerv ich euch sowieso schon soooo lange und muss jetzt anfangen endlich zu schreiben *spinnspinn*... gut dann mal los.. Licht aus, Kamara an und ACTION! (Auch ein neuer Slogan!*g*)
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Ich lag noch lange in meinem Bett, nachdem er mich abgewiesen hatte.. wie lange, dass wusste ich nicht mehr.. im Nachhinein konnte ich mich nur noch flüchtig an die Tage erinnern... doch alles an das ich mich noch erinnere versuche ich hier aufzuschreiben... ich versuche es.... das erste mal, dass ich eigentlich richtig Tagebuch schreibe, aber ihr müsst es ja auch nicht lesen... auch jetzt habe ich seine Absage noch nicht ganz veradut.. aber glaubt mir... es geht mir wieder besser, als in all den Tagen, an die ich mich jetzt erinnern werde... aber jetzt seid bitte leise... ich muss mich konzentrieren...
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Es hatte alles damit begonnen:
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Im Nachhinein verfluche ich diesen Tag, der mich so tief hatte sinken lassen... aber ich beginne von vorne, damit ihr auch mitreden könnt... es regnete... und trotzdem war ich auf dem Weg zum Volleyballtraining gewesen... wie auch sonst.. ich liebte diesen Sport so sehr.. wahrscheinlich lag es auch daran, dass jemand ganz besonderes mitspielte, aber das wollte ich mir selbst noch nicht so richtig eingestehen... wie immer war ich die Erste, die da war... Lächelnd lehnte ich mich an das etwas feuchte Gitter und wartete... doch vergeblich.. offenbar wolltev heute niemand aus meiner Gruppe kommen... niemand.. doch! Da kam ER! Seine blonden Haare hingen nass in sein Gesicht und er wirkte etwas ärgerlich... Ich lächelte ihm entgegen... "Hallo Andy! Wollen wir zusammenspielen oder was anderes machen?" Er betrachtete mich wie ein Stück Fliegendreck... damals zuckte ich unter seinem Blick regelrecht zusammen...
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"Was will ich denn mit dir? Du bist doch sowieso ne Niete, wenn es ums Volleyballspielen geht!" Er drehte sich weg. Mein Atem stoppte.. nein... das eben war nur eine Sinnestäuschung gewesen... er hatte mich doch nicht wirklich, Niete genannt? "Wollen wir jetzt spielen, oder nicht?" Ich versuchte es noch einmal.. schließlich war er mein großer Schwarm... doch Andy spuckte nur auf den Boden und drehte sich dann zu mir um... "Pha.. Ich kann mich nur wiederholen.. du bist ne richtige Niete, Bra! Ich will nichts mit dir zu tun haben!" Mit diesen Worten verschwand er... ich blieb zurück alleine.... wie lange ich dort saß, dass wusste ich nicht mehr.. ich erinnere mich nur noch daran, dass später mein Vater gekommen war und mich abgeholt hatte... ich hatte gezittert.. gefroren und hatte nichts mehr wahrgenommen.. so jedenfalls hatte meine Mutter es mir erklärt...
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.. jetzt kommt eine kleine Gedächtnislücke.. ich weiß nicht mehr genau wie lange ich in meinem Bett gelegen bin und meine Mutter meine Wärmflaschen gewechselt hat.. doch ich erinnere mich an ein wichtiges Ereignis:
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Vor meiner Zimmertüren entstand nicht gerade leiser Lärm... ich schaute verwundert auf. Meine Mutter hatte doch absolute Ruhe im Haus befohlen.. Wieso also machte jetzt jemand Lärm? Verwirrt schaute ich zur Türe.. Zu gerne wäre ich jetzt aufgestanden und hätte nachgeschaut was los war... doch ich konnte es nicht.. ich fühlte mich noch immer so schwach... ich konnte noch nicht einmal alleine essen... <Andy.. Wieso hast du mir das nur angetan? Ich habe dich doch so geliebt? Mein Leben hat keinen Sinn mehr ohne dich... nie wieder werde ich das sein, was ich einmal war.. ohne dich! So ganz alleine!> Ich konnte es noch immer nicht begreifen, wieso er mich zurückgewiesen hatte... Ich hing noch immer an ihm.... Die Gedanken an ihn ließen mich nicht los... ich konnte mich nicht von ihnen befreien... der Lärm erlosch wieder und es kehrte Stille ein.. bis schließlich die Türe aufgerissen wurde...
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Erschrocken fuhr ich zusammen... Wer war das? "Tut... tut mir leid Bra!" Songoten kam in das Zimmer hereingestiefelt und stellte eine Vase mit Blumen auf meinen Nachttisch.. ich schaute ihn erstaunt an... "Naja.. deine Mutter meinte ich soll mal kurz hereinschauen... und dir Blumen bringen!" Ich kicherte.. ich konnte mir nur zu gut vorstellen, was ihm passiert war... irgendwie muterte mich Songoten immer wieder auf.. "Und dann hast du die Vase hinunter geschmissen, oder?" Er kratzte sich verlegen am Kopf und grinste dan... "Naja... deine Mutter war doch selber schuld!" Ich wurde wieder ernst.. vielleicht meinte sie es ja nur gut mit mir, aber ich wollte keine Unterstützung von Songoten.. und das war ohne Zweifel die Absicht meiner Mutter gewesen...
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.... wieder eine Gedächtnislücke... ich weiß nicht mehr, was ich damals gemacht habe.. ich kann mich nicht daran erinnern... immer wenn ich es versuche kriege ich schreckliche Kopfschmerzen und höre dann lieber wieder damit auf.... aber ich kann noch schreiben wie es jetzt ist..
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Heute gehe ich neben Songoten im Park her.. die Sonne scheint und wir lächeln uns glücklich an.. Er hat einen Arm um mich gelegt und ich erwiedere seine Umarmung... Ich liebe ihn... wie mir das klar geworden ist, daran kann ich mich im Nachhinein nicht mehr erinnern.. aber ich weiß, dass ich ihn liebe, und werde das auch immer tun... Unsere Lippen nähern sich.. ich schaue ihm in die Augen und erkenne die unendliche Liebe in ihnen.. in meinen Augen spiegelte sich wohl das selbe wieder.. wir küssten uns... kurz bevor ich meine Augen schloss sah ich eine nlodhaarige Gestalt davon huschen... "Nein! Ich liebe Andy nicht mehr... jetzt zählt nur noch Songoten!> Glücklich schloss ich die Augen und erwiederte seinen Kuss... nie wieder würde ich mich von ihm losreisen....
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... mal eie andere Form.. Bra, die Tagebuch schreibt... aber jetzt lasst mich ein paar Ideen sammeln... ich melde mich dann wieder, wenn ich Neues habe..
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Thanx for reading, Cheely
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