Fanfic: Crossover: A new enemy (3)

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Kapitel: Crossover: A new enemy (3)

Crossover: A new enemy (3)
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Uups.. und hier ist schon Teil drei.. das geht ja immer schneller hier *selbstverwundertist*.. eigentlich bin ich ja nicht so schnell *pfeift*, aber was solls.. hier wäre der dritte Part..
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Volume 2:
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„Das ist Trunks‘ Freundin!“ Bulma grinste den beiden zu.
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„Was der hat ne Freundin?“ Vegeta schaute Trunks ärgerlich an.
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„Hast du was dagegen?“ Bulma sah ihren Mann drohend an. Dieser schüttelte schnell den Kopf.
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„Hast du ein Zimmer für sie, Mum?“
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„Ja! Nimm 202... das ist gleich bei dir.. sag mir, wenn du was brauchst, mein Kind!“ Rika nickte überrumpelt. Das hatte sie jetzt wirklich nicht erwartet. Trunks‘ Mutter, die sie ja ganz offensichtlich war, schien richtig nett zu sein.
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„Danke!“ Trunks verließ die Küche wieder.
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„Du hast ja gehört... 202!“
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„Ich bin nicht blöd!“
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„Dann ist gut! Schlaf schön!“
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„Was soll das jetzt wieder heißen?“
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„Genau das, was ich gesagt habe!“
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„Du überraschst mich, weißt du das?“
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„Vielleicht.. ist eben meine Art!“ Rika schloss die Türe hinter sich. Sie war vollkommen alleine in dem großen weißen Zimmer. Mit einem leisen Knall legte sie ihr Digivice auf ihren Nachttisch und schaute dann in den Kleiderschrank, wo sie zu ihrem erstaunen ein weißes Nachthemd vorfand. &lt;Super! Ist ja fast wie meines!&gt; schnell zog sie sich um und legte sich dann in ihr Bett.
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„Gute Nacht!“ Trunks sah wie sie ihre Türe schloss und tat es ihr gleich. Er zog sich seinen Kampfanzug (den, den Future Trunks hatte) aus. Müde legte er sich in sein Bett. Er konnte nicht einschlafen. &lt;ja was ist denn heute los? Eigentlich müsste ich doch sofort in das Traumland sinken, oder?&gt; Er dachte an den anstrengenden Tag zurück. Er verstand es nicht.. aber so lag er eben mit offenen Augen in seinem Bett und versuchte vergeblich einzuschlafen.
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„Oh nein!“ Mitten in der Nacht wachte sie auf. Blitze erhellten das Zimmer. Sie hasste Gewitter... immer wenn eines aufkam bekam sie Angst. Aber was sollte sie jetzt machen? Sie war in einem für sie völlig fremden Haus und konnte zu niemandem unter die Bettdecke schlüpfen. Naja, bei einem schon.. vielleicht würde er sie sogar lassen, was ihr allerdings wie ein abwegiger Gedanke schien. Trotzdem stand sie auf und ging zu ihm.
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„Ja was ist?“ Die Türe wurde geöffnet und Rika trat ein. Sie sah ängstlich aus. &lt;Was ist denn mit der? Die will doch nicht etwa zu mir ins Bett?&gt; Bei dem Gedanken musste er grinsen. Das unberechenbare Mädchen.. sie konnte doch nicht Angst vor Gewittern haben.
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„Ich weiß.. es klingt komisch.. aber kann ich zu dir ins Bett?“ Sie zitterte leicht. Die Kälte lähmte sie etwas
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„Das hätte ich mir jetzt wirklich nicht von dir gedacht!“
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„Was?“
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„Das du Angst vor Gewittern hast!“
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„Wer hat das nicht?“
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„Ich zum Beispiel.. und jetzt kommst du zu mir und willst in mein Bett?“
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„Genau! Darf ich, oder nicht?“
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„Was kriege ich dafür?“
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„Entweder umsonst, oder gar nicht“
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„Na dann komm rein, Kleines!“
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„Was?“
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„Kleines!“
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„Was bildest du dir eigentlich ein, hm?“
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„Die Frage ist umgekehrt, Kleines! Du verlangst von mir, dass du in mein Bett darfst!“
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„Ich habe Angst vor Gewittern! Glaub mir.. sonst würde ich nicht zu dir kommen!“
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„Trotzdem sag ich zu dir Kleines.. damit musst du dich halt jetzt abfinden!“ Einladend hob er seine Bettdecke etwas hoch. Er sah ihr belustigtes Gesicht. Gleichzeitig wurde er etwas rot.. er trug nur Boxershorts.
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„Danke!“ Sie war neben ihn geschlüpft und lag so weit von ihm entfernt, wie es nur ging, um nicht aus dem Bett zu fallen. &lt;Eigentlich gar nicht so schlecht hier!&gt; Sie schaute kurz zu Trunks hinüber, der versuchte zu schlafen, es aber offenbar nicht schaffte.
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„Du Trunks?“ Er öffnete die Augen und schaute sie an.
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„Ja was ist?“
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„Du hast Kleines vergessen!“
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„Uups.. tut mir leid.. Kleines!“
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„Und ich dachte schon, du hast es vergessen!“
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„Was ist jetzt?“
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„Hast du eine Freundin?“
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„Nein.. wieso?“
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„ich wollte es wissen!“
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„Weshalb?“
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„Ähm, weil sie es bestimmt nicht erlauben würde, dass wir zusammen in einem Bett liegen!“
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„Stimmt! Aber ich habe keine.. im Gegensatz zu dir!“
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„Ich? Ähm... das stimmt eigentlich gar nicht. Ich wollte nur ein bisschen angeben!“
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„Dann haben wir ja keine Verpflichtungen“
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„Was soll das jetzt heißen?“
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„Naja.. es könnte ja sein, dass etwas passieren wird, oder?“
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„Wir kennen uns noch gar nicht!“
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„Stimmt! Aber das werden wir nachholen, oder?“
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„Vielleicht. Aber ich will in der nächsten Zeit keinen Freund!“
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„Ich auch nicht... aber eine Freundin!“
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„Sehr witzig... wir kennen uns nicht länger als drei Stunden!“
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„Ich weiß... und deshalb wird heute noch nichts passieren!“
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„Wie meinst du das jetzt?“
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„das wir uns vielleicht morgen näher kennen lernen!“
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„Nein... ich will das nicht!“
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„Ich verstehe... aber lass uns wenigstens Kumpels werden!“
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„Okay... Gute Nacht Trunks!“ Sie rückte etwas zu ihm heran und schlief dann ein. Trunks lächelte sanft. Jetzt wo sie schlief, war sie richtig sanft.. nicht so wie am Tag. Er legte seine Arme um sie und schlief dann ebenfalls ein.. allerdings wusste er schon jetzt, was ihn am nächsten Morgen erwarten würde.. aber im Moment machte ihm das nichts aus.. sollte Rika ihn doch nieder machen...
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Nächster Morgen:
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„Hände weg, du Flegel!“ Kräftig schlug Rika Trunks Hände weg. Die Vorstellung, dass er sie die ganze Nacht in den Armen gehalten hatte, ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Gähnend öffnete er die Augen.
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„Was ist denn?“
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„Was ist? Du hast die ganze Nacht deine Arme um mich geschlungen!“
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„Du bist in meinem Bett!“
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„Das tut überhaupt nichts zur Sache!“
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„Dann komm einfach nicht zu mir! So einfach i9st das!“ Er stand auf und zog sich seinen Trainingsanzug wieder an. Auch Rika stand auf und warf Trunks immer wieder vernichtende Blicke zu. Er grinste nur und als er fertig war, legte er einen Arm um sie.
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„Komm Kleines! Ich bring dich in dein Zimmer!“ Das reichte. Rika explodierte förmlich. Ihre gold-braunen Haare stellten sich auf, bis sie wie unter Strom nach allen Seiten standen.
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„Sag das nie wieder!“ Trunks konnte gar nicht so schnell sehen, als sie ihn schon gegen die Wand schmiss und im selben Moment das Zimmer verließ. &lt;Uups.. die war ganz schön sauer!&gt; Grinsend verließ er sein Zimmer ebenfalls. Er war schon auf dem Weg zur Küche, als ihn plötzlich eine Energie erreichte, die ziemlich stark war. Schnell öffnete er eines der Fenster und flog in die Richtung aus der sie kam. &lt;Mich würde mal interessieren, was hier eigentlich los ist!&gt; Sichtlich verwirrt landete er auf Gottes Palast, wo sich bereits einige Z-Fighter versammelt hatten. Unter ihnen waren auch sein Vater Vegeta, Songoku, Songoten, Bra, Piccolo und Marron! Marron? Was um Himmels Willen tut die hier? Kaum hatte er sich versehen, hatte sie ihn auch schon in die Arme genommen.
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„Oh Trunks.. es tut mir ja so leid! Kannst du mit vergeben?“ Überrumpelt nickte er. Marron lächelte ihn an und lehnte sich leicht gegen ihn.
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„Danke!“
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„Gern geschehen.. was ist hier eigentlich los?“ Mit Marron im Arm ging er zu seinem Vater und Songoku.
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„Ich weiß es auch nicht.. aber es sieht fast so aus, als würde es einen neuen Feind geben!“ Trunks nickte. So etwas ähnliches hatte er schon erwartet, als er Rika zum ersten Mal gesehen hatte. Wieso auch sonst, wurde ein Mensch aus einer fremden Welt gerufen, wenn nicht Gefahr drohte? Wo war sie jetzt eigentlich? Suchend schaute er sich um, konnte sie aber nirgends sehen.
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„Wen suchst du?“ Marron schmiegte sich an ihn. &lt;Vergiss Rika endlich.. sie ist nur ein dummes, eingebildetes Mädchen&gt; Trunks lächelte zurück und drückte Marron einen Kuss auf die Wange. Der Energieball, oder was auch immer es sein sollte, raste auf ihn zu. Marron sprang zur Seite. Die Kugel raste weiter auf ihn zu... sie war orange. Trunks konnte sich nicht bewegen. Er war wie versteinert.. die Energiekugel kam immer nähert. Trunks schloss die Augen. Heftig wurde er zur Seite gestoßen.
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„Kannst du nicht einmal aufpassen?“ Rika schlug die Energiekugel mit einer raschen Bewegung zur Seite. In ihrer linken Hand hielt sie ihr Digivice, dass rot leuchtete. Die anderen Z-Fighter starrten sie verwirrt an.
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„Komm heraus, Renamon! Ich weiß das du da bist!“ Sie freute sich auf das Wiedersehen. Lange hatte sie ihren Partner nicht gesehen und als er schließlich neben ihr stand umarmte sie ihn stürmisch.
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„Renamon! Wo warst du so lange?“ Tränen standen in ihren Augen.
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„In der Digiwelt...“
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„Wieso bist du nicht mehr dort?“ Schnell wischte sie sich die Tränen weg.
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„Ein neuer Feind! Terriermon, Leomon, Gillmon und ich sind geflohen! Wir sind nur knapp entkommen!“ Rika schluckte schwer. Sie hatte so etwas schon kommen sehen, aber weder Takato, noch Henri hatten ihr in dieser Situation glauben geschenkt. Und jetzt hatte sie den Dreck am Schuh.
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„Wo sind die anderen drei? Und wieso lebt Leomon wieder?“ An dem, wie sie den Namen aussprach, konnte man schon erkennen, wie wenig sie von dem angesprochenem Digimon hielt. Renamon schaute sie fragend an.
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„Ist was, Rika? Seit wann hast du was gegen Jen?“
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