Fanfic: Der Graf der Dunkelheit - Teil 1
Kapitel: Der Graf der Dunkelheit - Teil 1
Der Graf der Dunkelheit
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Also, hier wäre nun mein neuer FF. Die Idee dazu kam mir, als ich das Musical „Tanz der Vampire“ gesehen hatte. Das ist echt schön. Will da unbedingt noch mal rein.
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Bra (17), Pan (17), Trunks (20), Son-Goten (19)
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Teil 1:
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Es war dunkel und es regnete in Strömen, als ein Mann durch den Wald rannte. Er war mit seinem Auto gegen einen Baum geknallt, als er von der Straße abkam, weil er wegen des Regens nichts mehr gesehen hatte.
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Er hatte eine kleine blutende Schramme am Kopf und suchte nach etwas, wo er von dem Regen geschützt war, am besten ein Haus, von wo aus er auch einen Abschleppdienst anrufen konnte. Da er von weiters weg kam, kannte er sich hier nicht aus und konnte nur hoffen ein Haus zu finden.
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Nach ein paar Minuten kam er auf eine Lichtung, auf der ein riesiges, altes und düsteres Haus stand. Es musste schon mehrere hundert Jahre alt sein.
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Ohne nachzudenken öffnete er die Tür und ging hinein. Es war ziemlich dunkel drinnen. Er konnte die Möbel gerade noch so erkennen. „Hallo, ist hier jemand?!“ schrie er, doch er bekam keine Antwort. Während er sich so umsah fiel ihm auf, dass alles mit dickem Staub bedeckt war und überall Spinnenweben hingen. Auch von innen sah das Haus sehr alt und heruntergekommen aus.
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Langsam stieg er die Treppe zum nächsten Stock hoch. Auch dort sahen die Zimmer nicht besser. Das Haus stand eindeutig leer und das schon seit sehr, sehr langer Zeit.
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Da seine Wunde am Kopf immer noch nicht aufgehört hatte zu bluten, machte er sich auf die Suche nach irgendetwas, das wie Verbandszeug aussah. Weil er aber nichts fand, beschloss er im Keller weiter zu suchen. Doch was er dort fand, ließ ihn kurz vor Schreck erstarren. Vor ihm, in ein paar Metern Entfernung stand ein silberner Sarg (in einem Dracula-Film kam auch ein silberner Sarg drin vor, in dem Dracula eingesperrt war, weil er kein Silber mochte, so wie Knoblauch oder ein Kreuz). Langsam ging er auf den Sarg zu und strich vorsichtig mit der Hand darüber. Auf dem Deckel war ein großes Eisenkreuz befestigt. Was da wohl drin sein mochte? So lange, wie das Haus schon leer zu stehen schien, konnte da ja kein Toter mehr drin sein. Allerhöchstens seine übriggebliebenen Knochen. Vielleicht hatte da drin aber auch jemand Gold oder so etwas versteckt und der Sarg diente nur zur Abschreckung. Die Bankräuber heutzutage kamen auf die unmöglichsten Ideen, um ihre Beute zu verstecken.
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Mit aller Kraft versuchte er, den Deckel aufzumachen, der sich zuerst nicht öffnen ließ, aber dann doch nachgab und mit einem lauten PLUMPS auf den Boden knallte. Doch was sich in dem Sarg befand, ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Darin lagen weder Knochen noch Gold oder sonst irgendwas wertvolles, sonder ein Toter. Er war bleich, aber da noch alles an ihm dran war, was im Normalfall verwesen müsste, konnte er noch nicht lange hier liegen. Theoretisch gesehen nur ein paar Stunden. Hatten sich etwa Mörder dieses alte, verlassene Haus als Versteck herausgesucht? Zitternd schaute er sich um und versuchte, ob er etwas hören konnte, was darauf schließen konnte, dass sich doch noch andere im Haus befanden, doch es war alles still. Langsam und etwas zögernd beugte er sich über den Toten um ihn sich genauer anzusehen. Er war wirklich bleich, sehr bleich, fast schon weiß und hatte schulterlanges Haar. Es war rabenschwarz, genauso wie seine Kleidung. Er hatte ein Hose, ein Hemd und einen Umhang an, alles schwarz. Seine Hände lagen gefaltet auf seinem Bauch und umschlossen ein kleines Kreuz, das mit Edelsteinen besetzt war. Hatten es die Mörder etwa darauf abgesehen? Auf die Edelsteine im Kreuz? Aber warum ließen sie es dann hier? Sein Blick blieb an den Fingern des Toten hängen. Für einen Mann hatte er ziemlich lange und spitze Fingernägel. Sie sahen schon fast aus wie Krallen.
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Während er sich so über den Toten beugte, tropfte Blut aus seine Wunde und landete auf der Wange des Toten. Er wollte es gerade wegwischen, als es die Zunge des Toten ableckte und die Augen aufriss. Mit einem Schrei sprang der Mann weg vom Sarg und sah mit Entsetzen, wie sich der „Tote“ aufrichtete und ihn angrinste. Dabei entblößte er seine Eckzähne, welche länger und spitzer waren, als die anderen. Mit einem Satz war er bei ihm und packte ihn am Hals, so dass er fast keine Luft mehr bekam. „Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Krolock, Graf von Krolock. (so hieß auch der Vampir in Tanz d. Vamp.)“ Flüsterte er. Dann hörte man nur noch den Schrei des Mannes, als der Graf ihm in den Hals bis.
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Zwei Tage später in der C.C.:
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Familie Briefs saß vor dem Fernseher und schaute die Nachrichten an.
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Nachrichtensprecher: „Gestern Mittag hatte die Polizei ein Auto gefunden, dass im Straßengraben auf einen Baum geknallt lag. Da von dem Fahrer jegliche Spur fehlte hatte man Spürhunde eingesetzt, um ihn zu finden. Man wusste nicht, ob er unverletzt ist oder irgendwo verletzt im Wald liegt. Die Spürhunde führten die Polizisten direkt zu dem verlassenen Haus auf der Lichtung.“
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Bulma schaltete den Fernseher aus. „Oh nein.“ „Was hast du denn?“ Bra wunderte sich über Bulmas besorgten Gesichtsausdruck.
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„Ach so, ihr kennt ja die Geschichte gar nicht. Ich hab sie euch noch nie erzählt.“ „Was erzählt?“ Auch Vegeta wurde langsam neugierig.
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„Dieses Haus trägt ein dunkles Geheimnis in sich. Es ist schon uralt, mehrer hundert Jahre. Niemand, der ein mal einen Fuß hineingesetzt hat, ist je wieder herausgekommen. Irgendetwas böses steckt in diesem Haus. Es gab zwar mal vor langer Zeit einen Professor, der das Böse in diesem Haus verbannt und eingesperrt hat, doch es weiß niemand, was aus ihm geworden ist. Auf jedenfall kennt jeder, der hier in der Gegend wohnt, diese Geschichte und deswegen geht auch niemand freiwillig dort hin. Der arme Mann kam wohl von woanders her.“ „Du meinst doch nicht etwa, dass ihm etwas passiert ist?“ Trunks wusste noch nicht so genau, was er von dieser Geschichte halten sollte.
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„Ich weiß es nicht. Ich hab nur ein unguten Gefühl bei der ganzen Sache. Wenn er wirklich in dieses Haus gegangen ist und bis jetzt noch nicht wieder aufgetaucht ist, können wir nur hoffen, er war wirklich sehr schwer verletzt und ist deswegen nicht mehr aufgetaucht.“
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Am Abend , als es dunkel wurde trainiert Bra noch mit ihrem Vater, obwohl sie sich nicht richtig konzentrieren konnte. Ihre Gedanken kreisten nur um das Haus und das, was innen drin sein soll.
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„Bra! Wo hast du nur deine Gedanken?! Du sollst dich richtig konzentrieren, sonst können wir es gleich lassen!“ „Sorry. Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist, aber ich streng mich jetzt an.“ Bra verwandelte sich in einen Super-Saiyajin, um endlich richtig mit ihrem Vater zu trainieren.
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Genau in diesem Moment, als Bra sich in einen Super-Saiyajin verwandelte, fuhr der Graf zusammen. Er konnte plötzlich Bra vor sich sehen, obwohl sie gar nicht vor ihm stand.
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Auch sie fühlte etwas und meinte beobachtet zu werden, doch da war niemand. Angestrengt verwandelte sie sich wieder zurück und fiel auf die Knie.
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„Was ist denn nun wieder?“ Vegeta wurde ärgerlich.
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„Ich weiß es nicht. Ich hatte plötzlich so ein komisches Gefühl.“ Sie schaute sich wieder um, doch da war immer noch niemand.
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„Ich glaube es ist wohl besser, wir lassen es für heute.“ Vegeta zog Bra wieder auf die Füße und ging ins Haus. Bra folgte ihm schnell. Ihr wurde es zu unheimlich allein draußen im Dunkeln.
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Das Bild von Bra verschwand wieder, als ihre Kraft zurückging und sie hinfiel. Erst wusste Krolock nicht, warum er dieses Mädchen gesehen hatte, doch dann machte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit, so dass seine spitzen Eckzähne zu sehen waren. „Der Professor (das hab ich auch aus dem Musical) damals hatte also doch recht gehabt.“
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RÜCKBLENDE~~~~~
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Vor vielen, vielen Jahren im Haus von Krolock:
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Ein etwas älterer Herr stand über einen silbernen Sarg gebeugt, in dem Krolock lag und versuchte, herauszukommen, doch vergeblich.
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„Versuch’s erst gar nicht, du wirst es nicht schaffen. Die ganzen letzten Jahre habe ich nur nach einem Weg gesucht, dich irgendwo einzusperren, wo du nicht mehr herauskommst und hab mein ganzes Labor auf den Kopf gestellt und jetzt hab ich es endlich geschafft. Dieser Sarg wird von nun an für alle Ewigkeit dein Gefängnis sein, aus dem du nicht mehr herauskommen wirst. Ich hab die Welt vor dir befreit. Aber falls es dir doch irgendwann gelingen sollte, zu entkommen, was nur durch die Hilfe eines anderen möglich ist, wird es in jeder Generation einen Menschen geben, dem du nicht gewachsen sein wirst und der dich wieder in diesen Sarg verbannen kann.“ Und damit knallte er den Deckel zu und hielt sich seine Wunde, die ihm Krolock verpasst hatte. Sie war am Bauch und blutete sehr stark. Mühselig humpelte er die Treppen hinauf und verließ das Haus, doch er schaffte es mit seinem Pferd gerade noch bis zum Waldrand, als er vom Pferd stürzte und starb. Doch seine letzten Gedanken waren noch: ’Niemals wieder wirst du solch ein schreckliches unheil über die Menschen bringen.’
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RÜCKBLENDE BEENDET~~~~~
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„Pah, ein Mädchen soll mich wieder in den Sarg verbannen? Sie hat zwar große Kräfte, aber das wird ihr nicht gelingen. Ich werde ihr einfach zuvor kommen. Du wirst schon noch sehen, Professor, dieses Mädchen wird nicht gegen mich, sondern an meiner Seite stehen, wenn ich mit ihr fertig bin.“
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Fortsetzung folgt
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Na, wie hat euch