Fanfic: Ein neuer Anfang

Kapitel: Ein neuer Anfang

Ein neuer Anfang
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Also, da bin ich mal wieder mit einer neuen Geschichte. Diesmal aber nicht alleine, sonder mit der Süssen zusammen. Toll Ne??
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Na ja, ich soll jetzt den Anfang machen, weiß aber noch gar nicht recht wie ich das anstellen soll.
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Wir werden sehen…
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Soun Tendo schaute ungläubig auf den riesigen Panda, der mit einem zappelnden Mädchen vor ihm stand, und brummelnd die Hand hob. Erschreckt verzog er sich hinter einem Tisch, doch der Panda setzte nur das Mädchen ab und stellte es vor sich. Widerwillig schaute das Mädchen nun hinüber zu Soun. „Hallo, ich … ich bin Ranma Saotome.“ Sagte sie und blickte schnell wieder nach unten.
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Verwundert stand Soun nun auf und ging verunsichert um das Mädchen herum. Er betrachtete es von oben nach unten, konnte wohl aber keinen klaren Gedanken fassen. Schließlich entgegnete Ranma mürrisch: „Ja, ja sie sehen recht, ich bin ein Mädchen.“
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Entsetzt schaute Soun ihn an du schien endlich seinen Stimme wieder zu finden: “Aber ich dachte Ranma wäre ein Junge. Und wo ist denn dann Genma?“ Der Panda hob die Hand und tippte sich zufrieden auf die Brust. Doch Soun verstand die Welt nicht mehr.
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Schließlich fand auch Kasumi ihre Stimme wieder: „Aber Paps, willst du die Gäste denn gar nicht hineinbitten?“ Schnell lief sie in die Küche und holte noch ein paar weitere Teetassen. Sie stellte eine vor Ranma, welche auch gleich hastig anfing zu trinken.
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Nach einiger Zeit Begann Ranma zu erzählen. Erst von der Trainingsreise, dann von den verwunschenen Quellen und schließlich davon wie sie herein gefallen waren.
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Kasumi und Nabiki hörten ungläubig zu und so war es Soun, der als erster die Stimme wieder fand. Glücklich klopfte er dem Mädchen auf die Schulter. „Dann bist du ja doch ein Junge.“ Verlegen schaute Ranma auf den Boden. „Ich würde jetzt gerne ein Bad nehmen, wenn das möglich ist.“
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Schnell und höflich wie immer, stand Kasumi auf und zeigte ihm den Weg. Verunsichert ging Ranma die Gänge entlang. Hier sollte er wohnen? Und eine von diesen zwei Mädchen da unten sollte er heiraten? Er ballte die Hände zusammen. *Ich will aber keinen von den beiden da unten heiraten, die sind so … so anders als ich.*
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Plötzlich blieb Ranma vor einer Tür stehen. Akane stand an einem Schild darauf. *Wer ist das denn wohl?* Ranma war neugierig geworden und öffnete langsam die Tür. Leise schaltete er das Licht ein und blickte sich um. Niemand war zu sehen, alles sah sehr unbenutzt aus. *Wer hier wohl wohnt?* Ranma ging ein bisschen in dem Zimmer umher. Da fiel sein Blick auf ein Foto, das auf dem Schreibtisch stand. Ein lächelndes Mädchen mit kurzen schwarz-blauen Haaren und den schönsten Augen, die er jemals gesehen hatte, blickte ihm entgegen. *Ob das wohl Akane ist?* Ein warmes Gefühl stieg in ihm auf, doch schnell verdrängte er es wieder und ging ins Bad.
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Nach einer langen Zeit machte Ranma sich wieder auf den Weg nach unten. Er fühlte sich in der Haut eines Mannes doch um einiges wohler. Langsam ging er in das Wohnzimmer hinein und entdeckte seinen Vater in Menschengestalt, wie er mit Soun um die Wette weinte. Sie lagen sich in den Armen und konnten ihr Glück einfach nicht fassen. Bald würden ihre Kinder die Kampfschule übernehmen können.
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Da entdeckte Nabiki Ranma und ging neugierig auf ihn zu. Sie musterte ihn am ganzen Körper. „Du bist dann wohl Ranma, hab ich recht?“ verlegen kratze sich Ranma am Kopf. Schnell setzte er sich zu den anderen an den Tisch. Alle unterhielten sich angeregt über die Reise und über den Fluch, nur Ranma schaute stumm in die Runde. Immer wieder erschien dieses Mädchen von dem Foto in seinen Augen. Als er es schließlich nicht mehr aushalten konnte, fragte er schließlich: „Wer ist eigentlich Akane?“
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Ungläubig schauten die anderen in nun an. Soun senkte verlegen den Kopf. „Nun ja, Ranma, Akane ist deinen Verlobte.“ Entsetzt schaute Ranma ihn an, doch innerlich machte sein Herz einen Sprung. „Aber, wo .. wo ist sie denn?“ fragte er neugierig. „Nun ja“, sagte Soun mit leiser Stimme, da gibt es eben ein kleines Problem. *räusper* Sie lebt in China bei ihrer Mutter.“ Verlegen schaute er in Genmas Richtung und fügte noch schnell hinzu. „Sie wird aber bald hier sein.“
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Währendessen verabschiedete sich Akane traurig von ihrer Mutter. Ihr passte es gar nicht, dass sie heiraten sollte und dafür auch noch China verlassen musste. Doch ihrer Mutter zu Liebe machte sie sich schließlich doch auf den Weg. Sie würde mit dem Flugzeug fliegen und deswegen schon am nächsten Abend das Haus ihres Vaters erreichen.
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Während Akane im Flugzeug saß, begann sie schließlich doch sich zu freuen. Endlich würde sie ihren Vater und ihre beiden Schwestern wieder sehen. Als das Flugzeug angekommen war, begannen aber schon die ersten Probleme. Akane konnte die Schilder nicht lesen, da ihr Japanisch nicht gerade perfekt war und als sie einen Passagier fragen wollte, stammelte sie auch nur das Wort Nerima hervor.
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Spät in der Nacht hatte Akane es schließlich geschafft. Sie stand vor den großen Toren der Kampfschule für Schlägereien aller Art. Glücklich sprang sie über die Mauer, blieb dann aber erschrocken stehen. Ein Schatten hatte sich vor ihr erhoben.
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Ranma traute seinen Augen nicht. Da er nicht schlafen konnte, hatte er sich nach draußen auf das Dach gesetzt. Herr Tendo hatte zu ihm gesagt, dass Akane heute noch kommen würde, aber sie war bis jetzt noch erschienen. *Ob sie überhaupt noch kommen wird? Vielleicht mag sie mich ja auch gar nicht?* Mit diesen Fragen quälte Ranma sich nun schon seit Stunden, als plötzlich ein Schatten leicht wie einen Feder über die Mauer gesprungen kam. Verdutzt stand er auf. Vor im stand eine junge Frau. Ihre kurzen schwarzen Haare wurden vom Wind verweht. Das gelbe chinesische Kleid, welches sie trug, war bis zur Hüfte hin geschlitzt. Die Schultern waren frei und um die Handgelenke trug sie schwarze Bandagen. Als sie ihn sah, schaute sie ihn sauer an. Sie holte einen Kampfstab hervor und stellte sich kampfbereit hin. „Wer du seien und was du hier wollen?“ sagte sie in ihrem gebrochenen Japanisch. Ranma hob schützend die Hände. „Ich … ich bin Ranma, ich wohne hier.“
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Akane atmete tief durch und ging an ihm vorbei. Sie blieb noch einmal genau neben ihm stehe und blickte ihm in die Augen. „Dann du seien der Grund, warum ich musste verlassen meinen Mutter.“
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Ranma blickte ihr hinterher. Sein Herz klopfte um einiges schneller als normal und er verspürte ein leichtes Kribbeln in der Bauchgegend. *Dann ist das wohl Akane…*
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Sooo, das war’s dann mal für erste. Ich hoffe, ich habe den Anfang einigermaßen hinbekommen. Den nächsten Teil wird dann Süsse schreiben.
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Büdde Kommis nicht vergessen!!
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Kiss @ all,
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eurer Bulmablümchen
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