Fanfic: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 7

Kapitel: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 7

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben – Teil 7
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Hi! Hier bin ich wieder. Hab den Urlaub gut überstanden.
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Hab mich mit Teil 7 richtig beeilt, so dass ich ihn so schnell wie möglich reinstellen konnte (hab ich euch ja auch versprochen).
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Pan wusste im ersten Augenblick nicht, was sie sagen sollte. „Du...du hast schon....eine Entscheidung....getroffen?“
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Son-Goten gab nur ein bejahendes Nicken von sich.
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„Sagst du mir auch, wie du dich entschieden hast?“ Pan bekam ein mulmiges Gefühl. Sie hatte Angst, dass Son-Goten sich für eine Trennung entschieden hatte.
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„Wenn du es unbedingt wissen willst.“ Son-Goten stand auf, ging zu seinem Fenster und schaute hinaus. Pan ließ ihn keine Sekunde aus den Augen.
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„Also,“ während Son-Goten sprach schaute er seine Nichte nicht ein mal an, sondern starrte immer stur gerade aus zum Fenster hinaus, „ich hab sehr lange darüber nachgedacht, ich hab mir die halbe Nacht den Kopf darüber zerbrochen und bin zu dem Entschluss gekommen, wenn auch leider schon nach so kurzer Zeit, dass es besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich liebe Bra zwar immer noch, aber es hat keinen Sinn, wenn sie gleich wieder ihrem Ex-Freund verfällt, sobald er wieder auftaucht.“ Man merkte, dass ihm die Sätze nicht leicht über die Lippen gingen. Pan konnte nicht glauben, was sie da eben gehört hatte. Mit einem Satz sprang sie auf (sie hatte sich inzwischen auf seine Bettkante gesetzt) und ging zu ihrem Onkel. Sie packte ihn am Kragen und zog ihn zu sich runter (sie war ebenfalls einen Kopf kleiner als er), so dass sie ihm genau in die Augen blickte. „Sag mal, hast du den Verstand verloren?!! Bra liebt dich und sie bereut es sehr, was passiert ist! Sie leidet sogar darunter! Ich hab vorhin schon gesagt, dass es ein dummer kleiner Fehler war, der jedem mal passieren könnte! Dir auch! Ich möchte nicht wissen, was du machen würdest, wenn deine Ex-Freundin plötzlich hier auftauchen würde und sich wieder an dich ranschmeißen würde!“
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Son-Goten wusste nicht, was er sagen sollte. Er war noch etwas geschockt über Pans plötzliche Reaktion und sie lag gar nicht mal so falsch, mit dem was sie da sagte. Er wusste wirklich nicht, was er machen würde, wenn Hikari (seine Ex) plötzlich wieder vor ihm stehen würde.
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„Ich geb dir einen guten Rat, Junge, überleg es dir noch mal in aller Ruhe!“ Pan ließ ihn wieder los, „Ich komme später noch mal vorbei.“ Und verließ sein Zimmer. Immer noch wütend auf ihren Onkel stapfte sie die Treppen hinunter und in die Küche, vorbei an ihren Großeltern, die sich nur über ihren Gesichtsausdruck wunderten, und zur Tür hinaus. Son-Goku konnte sich schon denken, warum sie so wütend war. Seine Enkelin war die beste Freundin von Bra und zwischen dieser und seinem Sohn war irgendetwas vorgefallen. So wie er Pan kannte, hatte sie ihn jetzt bestimmt in den Senkel gestellt. Son-Goku musste grinsen. Das tat seinem Sohn auch mal gut.
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Son-Goten hatte sich rückwärts auf sein Bett fallen lassen, die Arme hinter dem Kopf verschränkt und starrte zur Decke. So kannte er Pan gar nicht. Das war das erste mal, dass sie ihn so angeschrieen und vor allem am Kragen gepackt hatte. Ihr musste wirklich viel daran liegen, dass er und Bra zusammen glücklich sind. Und Recht hatte sie auch noch. Wer sagt denn, dass er nicht wieder schwach werden würde, wenn plötzlich seine Ex vor ihm stehen würde? Das könnte ihm genauso gut passieren. Er hatte bis jetzt nur Glück, dass er sie nicht mehr gesehen hatte, seit er sich vor einem halben Jahr von ihr getrennt hatte.
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Und weswegen hatte er sich von ihr getrennt? Wegen Bra. Er kannte Bra jetzt schon ihr ganzes Leben lang, aber vor einem halben Jahr wurden auf einmal seine Gefühle zu ihr stärker. Aus Freundschaft wurde Liebe und alles nur, weil sie sich verändert hatte. Aus dem kleinen aufgeweckten Mädchen, wurde eine junge, hübsche Frau, in die er sich, noch während er mit seiner anderen Freundin zusammen war, verliebt hatte.
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Und wenn er so darüber nachdachte, konnte er sich sowieso nicht so einfach von ihr trennen, immerhin liebte er sie. Er würde ihr also noch mal eine Chance geben.
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Glücklich darüber, endlich mit seinen Gefühlen wieder im Klaren zu sein, sprang er auf und zog sich seine Hose und sein T-Shirt an (er hatte bis jetzt immer noch seinen Schlafanzug an). Er machte das Fenster auf und flog hinaus Richtung C.C. Dort angekommen machte er sich sofort auf den Weg zu Bras Zimmer. Als er eintrat, schaute sie ihn mit großen, traurigen Augen an. Nach einer Weile begann er: „Also, ich habe eine Entscheidung getroffen.“ Son-Goten machte eine Pause, doch da Bra nichts sagte, fuhr er fort: „Ich habe lange darüber nachgedacht und ich liebe dich immer noch, also verzeihe ich dir.“ „Wirklich?“ Das Traurige in Bras Augen war plötzlich verschwunden und ihre blauen Augen leuchteten wieder so wie früher.
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„Mhm.“ Son-Goten nicke und umarmte seine Freundin, die ihn fest an sich drückte. „Und ich dachte schon, dass ich dich jetzt für immer verloren habe.“ „Hey, ich liebe dich doch. Da kann man über kleine Fehler auch mal hinwegsehen.“
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Die beiden küssten sich und alles war wieder vergessen.
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Pan inzwischen saß auf ihrem Bett und strahlte vor sich hin. Seit sie bei Son-Goten war, hatte sie seine Aura nicht mehr aus dem „Gespür“ („Augen“ geht ja in diesem Fall schlecht) gelassen und als sie merkte, dass er zur C.C. geflogen war, ging es ihr wieder richtig gut. Ihr Gespräch hatte also tatsächlich etwas gebracht.
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Am Nachmittag tauchte plötzlich wieder Alex in der C.C. auf. Bra und Son-Goten saßen gerade im Garten, als er auf sie zu ging. Über Son-Goten Anwesenheit war er nicht gerade begeistert: „Du triffst dich ja immer noch mit dem Kerl! Ich dachte, dass hätten wir geklärt?!“ „Nichts haben wir geklärt! Er ist mein Freund und so wird es auch bleiben!“ Bra lehnte sich an Son-Goten, „Ich liebe ihn und dich nicht mehr, also verschwinde endlich aus meinem Leben und lass uns in Ruhe! Geh wieder zurück nach Amerika zu deiner Kathrin!“ „Du behauptest also immer noch, dass du ihn liebst?! Das hat aber vorgestern anders ausgesehen! Soll ich ihm mal erzählen, was du da getan hast?“ „Das weiß ich schon.“ Mischte sich nun auch Son-Goten ein, „Und falls du es wissen willst, ich habe es ihr verziehen. Über so einen kleinen dummen Fehler kann man auch mal hinwegsehen.“ Das „klein“ und „dumm“ hatte er noch extra betont.
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„Was? Sie küsst ihren früheren Freund und du verzeihst ihr das? Das würde ich nie machen! Du musst sie wirklich sehr lieben, wenn du das tust.“ Alex machte eine kleine Pause und schaute kurz Bra an, die sich immer noch an Son-Goten lehnte, „Also gut, ich gehe. Bei dir ist sie gut aufgehoben.“ Er ging zur Gartentür. Unterwegs drehte er sich noch mal um, „Viel Glück euch beiden. Ich werde am besten auch noch mal mit Kathrin reden. Vielleicht verzeiht sie mir ja auch. Also, vielleicht sieht man sich irgendwann ja mal wieder und Bra, ich werde dich nie vergessen.“ Alex stieg in sein Auto und fuhr davon. Bra schaute ihm noch nach. „Wo kommt denn der plötzliche Sinneswandel her?“ „Keine Ahnung, aber das wichtigste ist ja, dass er uns jetzt für immer in Ruhe lässt.“
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Am Abend flog Son-Goten wieder durch das Fenster, das immer noch offen stand, in sein Zimmer. Doch kaum war er gelandet, kam auch schon sein Vater in sein Zimmer. „Da bist du ja wieder. Und, wieder alles OK mit euch beiden?“ „Mhm. Aber das wird nicht der Grund sein, warum du hier bist, oder?“ „Nein, nein. Deine Mutter schickt mich. Ich soll mit dir reden.“ Son-Goku lief rot an, „Na ja, so von Mann......zu Mann.“ „Und über was?“ „Über was wohl?“ Son-Goku wurde immer röter. Ihm war das ganze sichtlich peinlich, „Über.....wie soll ich sagen........über die Geschichte mit den Bienchen und den Blümchen.“ „WAS?!“
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Fortsetzung folgt
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Soll ich überhaupt noch weiterschreiben? *g*
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Tschau,
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Chichi16
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