Fanfic: Ein Schwachpunkt?
Kapitel: Ein Schwachpunkt?
HI!!! das ist der 2. teil von meiner geschichte! ich musste mich leider neu anmelden, war vorher Chana. ich hoffe euch gefällt meine Story!!! viel spaß beim lesen! schreibt mir bitte kommis!!!
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...Doch dann ging sie auch schlafen.
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Am nächsten Morgen wachten Son-Gota und Vegetan eng aneinandergekuschelt auf. Die Sonne schien durch das Fenster, seltsamerweise waren die Gardienen geöffnet. „Ich hatte sie doch zu gezogen, oder?“, sagte Son-Gota und sah aus dem Fenster. „Oh, sie mal!“, sie öffnete verwundert das Fenster. „Was denn?“, wollte Vegetan wissen. Gota deutete auf die Terrasse. Chana stand dort in ihrer schwarzen ¾ Hose und einem schwarzen Top und trainierte. Das tat sie meistens dann, wenn sie nachdenken musste, oder es ihr nicht sonderlich gut ging. „Sieh mal, sie trainiert. In letzter Zeit, tut sie es öfters und vor allem anders... seit Kijo ins Weltall geflogen ist...“, sagte Gota und schaute bedrückt ihre Schwester zu. „Ja, sie ist wirklich anders, meistens nachdenklich und manchmal wirken ihre Augen richtig kalt.“, fügte Vegetan hinzu. „Eine traurige Gestalt.“
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Chana bemerkte nicht, dass sie von den zweien beobachtet wurde, so sehr war sie auf ihr Training fixiert. Erst als Vegeta die Terrasse betrat hielt sie inne. Langsam drehte sie sich zu ihm: „Was ist? Warum glotzt du so?“, es klang unfreundlich und kalt, für sie nicht normal. Vegeta antwortete nicht. Er sah sie an und wurde auf sich selber wütend, ‚ich sollte sie nicht so ansehen...Bulma...ob sie bald wieder nach Hause kommt? Sie war sehr sauer...Aber immerhin hat sie es sich selber zu zuschreiben! Was schleppt sie mich auch zu einem Wissenschaftlichen-Opernquatsch...’ „Keine Antwort ist auch ’ne Antwort.“, sagte Chana bevor sie weiter trainierte. Vegeta starrte sie weiter an, Chana’s Top verrutschte bei jeder Bewegung. Plötzlich hörte sie wieder auf. Ihr Körper glänzte in der aufgehenden Sonne vom Schweiß. Sie sah Vegeta an und sagte mit einer seltsamen Kälte, die normalerweise von Vegeta selbst aus ging: „Ich gehe in den GR. Keine Angst, ich bleibe nicht lange. Und Sammy habe ich auch schon nach Hause gebracht.“ Sie ging auf die Terrassentür zu und blieb direkt neben Vegeta stehen: „Bulma hat angerufen...Sie wollte dich sprechen... sich entschuldigen...“, ihr Blick wanderte zum Boden, „Doch als ich ihr gesagt habe, dass du trainierst...wurde sie wieder wütend und hat rumgeschrieen...“ Vegeta riss seine Augen auf ‚Sie wollte sich entschuldigen...’ „Was du doch für ein Idiot wärst und dass du damit rechnen könntest, dass sie erst mal nicht mehr auftaucht, außer wenn sie mal kurz etwas aus der Werkstatt holt.“, Chana hielt kurz inne, sie konnte einen traurigen und doch verächtlichen Unterton nicht vermeiden, „Du bist wirklich ein Idiot...Warum setzt du alles aufs Spiel, nur wegen deinem Stolz und deiner Sturheit?! Bulma ist eine wunderbare Frau und das weißt du... Jeder Mann würde sich glücklich schätzen eine Frau wie sie zu haben... Jeder andere würde sie wie eine Königin behandeln... und du?“, sie warf ihm aus dem Augenwinkel einen verächtlichen Blick zu. Dann ging sie. Vegeta stand noch eine Zeit lang auf der Terrasse und starrte ins Nichts.
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Son-Gota und Vegetan waren bereits in der Küche und frühstückten, als Chana auch herein kam. Sie setzte sich zu den zweien an den Tisch. Ihr Blick wirkte nachdenklich. „Ich fliege nach Hause. Wann willst du kommen? Oder bleibst du wieder über nacht?“, fragte sie ihre Schwester. Ohne auf eine antwort zu warten stand sie auf und verlies den Raum. „Was war denn das für eine Vorstellung?“, fragte Vegetan verwundert. „Ich weiß nicht genau...“, sie war niedergeschlagen. ‚Sie tut mir so leid! Kijo fehlt ihr so sehr. Die Arme...’, Son-Gota sah ihrer Schwester traurig nach. „Sag mal, willst du denn überhaupt noch bleiben? Oder willst du schon nach Hause?“, fragte Vegetan neugierig. „Klar bleibe ich noch!! Is doch logisch!!“, sagte Son-Gota und lächelte Vegetan an. „Du bist echt klasse... ich liebe dich!!“, flüsterte Vegetan, nahm seine Freundin in die Arme und sah ihr tief in die Augen. „Ich liebe dich auch...“, Son-Gota sprach genauso leise. Dann küssten sie sich zärtlich.
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Chana flog nach Hause, jedenfalls dachte sie das. Doch als sie landete, stand sie nicht vor ihrem Haus, sonder auf einer Klippe. Darunter erstreckte sich weit ein Wald. Hinter ihr eine dunkle Höhle, vor ihr ein gähnender Abgrund. Seltsamer Weise, fühlte sie sich von der Höhle magisch angezogen. Sie ging hinein. Die Höhle war dunkel und kalt, doch Chana spürte nichts davon. Sie war von der Höhle in ihren Bann gezogen worden und war nun wie in Trance. Sie ging immer gerade aus, als ob sie wüsste, wohin die Höhle sie führen würde. Sie ging eine Treppe aus Steinen, die sich überlappten hinunter. Plötzlich stand sie vor einem Raumschiff und ging auf es zu. Sie flüsterte ein Wort, das man kaum verstand. Ihre Lippen bewegten sich von alleine. Eine Gangway wurde hinunter gelassen und sie stieg sie hinauf. Als sie im Raumschiff war, sah sie sich um. Als erstes ging sie zur Brücke. Interessiert sah sie sich die Steuerung an. „Ah...so...und wenn ich hier drücken würde...natürlich...!“, als sie die Steuerungs- Methode verstand, sagte sie verächtlich hinzu, „Simpel...was für ein Naive Steuerungs- Art. Nun gut, weiter...“ Sie ging im Raumschiff herum. Sie war in einem Gang, der bei einer Tür endete. Als sie bei ihr ankam, öffnete und durchschritt sie sie. Chana war in einem großen Raum. Links war ein riesen großes Bett, daneben ein Schrank. Rechts war ein großer Schreibtisch und mitten im Zimmer war ein Podestartiger Gegenstand auf dem eine Kette ruhte. Chana ging auf sie zu. ‚Sie ist wunderschön...’, dachte sie sich und berührte ihren Anhänger. Es war ein ovaler, dunkelblauer Stein. Sie bemerkte nicht, dass der Anhänger Böse Energien abstrahlte. Als ihre Finger über den Stein strichen, flossen die negativen Energien durch ihren Körper. Sie schloss ihre Augen und lies es zu. Als sie sie wieder öffnete, waren ihre tief blauen Augen kalt und Hass erfüllt. Plötzlich hörte sie eine Stimme, sie säuselte Chana etwas ins Ohr: „Nimm sie! Sie gehört dir! Wenn du sie trägst, wirst du wunderschön sein, und alle Männer des Universums werden dich lieben und du wirst die Stärkste im ganzen Weltall sein! Nimm sie, aber du bekommst sie nur, wenn du auch etwas dafür tust. Willst du sie dir verdienen?“ „Ja“, fing Chana leise an, „Ja, ich will sie haben! Was soll ich tun?“ „Gut! Trage die Kette und vernichte die Menschheit!! Töte die, die dich verletzt haben! Die, die dir wehgetan haben!! Sie haben dich doch alle enttäuscht. Töte sie alle!!!“, forderte die Stimme. „Ja, ja ich töte alle!!“, Chana legte sich die Kette um den Hals und eine schwarze Aura umgab sie nun. Ihre KK stieg stark an. Ihre Augen waren leer, kalt und Hasserfüllt. Sie lächelte bösartig. Dann sprach sie zu sich selbst: „Ja, alle werde es büßen, alle die mich verletzt haben, alle die mich enttäuscht haben, ALLE!!!“ „Gut so, und nun mach dich auf den Weg und bereite alles vor.“, säuselte die Stimme wieder. Chana drehte sich um und ging...
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ich hoffe sie gefällt euch!! bitte ganz viele Komis!! eure SSJChana
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P.S. denkt dran, ich war vorher Chana, und jetzt SSJChana
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