Fanfic: DIE FÜNF HIMMELS DRACHEN

Kapitel: DIE FÜNF HIMMELS DRACHEN

Die fünf Himmels Drachen 10 !!
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Danke für eure ko. Habe mich sehr darüber gefreut.
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Aber nun geht’s weiter.
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Nun blickten Alle ihn eine Ungewisse Zukunft. Was ist und was noch wird.
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Sie standen noch eine ganze Zeit da und schauten der untergehenden Sonne zu.
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Dende hatte nach einer weile die Idee Das die gruppe bei ihnen im Palast beleiben könneten.
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Alle waren Damit einwerstanden.
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Und so kam es das alle ihm palast blieben.
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Songoku und Vegeta so wie Songohan , Trunks und Songotten gingen mit Popo in die küche.
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( Na Warum Woll ESSEN) die Frauen gingen mit Onkel Dan ihn den großen Saal so eine art Wohn Zimmer um sich zu unter halten. Dende Und die beiden Kaioshins so wie Krillien unterhalten sich über die neue bedrohung.
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Piccolo saß mal wieder schwebend ihn der luft und versuchte sich zu konzentrieren, aber es gelang ihm einfach nicht.
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„ Warum kann ich mich nicht konzentrieren, das darf doch nicht war sein.“ Murmelt er vor sich her. Er musste ständieg daran denken Was Sam zu ihm gesagt hatte nach dem diese gestallten wieder weg war.
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Immer wieder hörte er die worte ihn seinen gedanken die sam zu ihm sprach,“ Wenn dir was geschehen würde , würde ich das nicht ertragen.
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Ihn im löste es ein wirbel von gefühlen aus. Es schmeichelte ihm , und doch war es fremd denn auser songohan hat sich nie jemand richtieg um ihn gesorgt aus genommen Dende der machte sich ja immer sorgen. Bei diesem Gedanken musste er schmunzeln.
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Er beschloss nach Sam zu sehen, diese war so erschöpft das sie sich etwas zurück gezogen hatte um sich hin zu legen.
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Piccolo setzte ohne den kleinsten laut auf dem boden des Palastes auf und ging ihn denn Palast, wehrend er auf dem weg zu Sam zimmer war kam er an der küche vorbei. Das hörte man nur mehre person schmatzen . Piccolo warf ihm vorbeigehen ein kurzen blick hinein. Dies viel frasse seuftze er und ging wieter.
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Nach ein Paar metern stand er vor der tür von Sam zimmer. Er klopfte leisse. Aber es kam keine reagtion. Er zögerte ein moment dann öfnete er die tür ein klein Spalt und Spahte ihn den großen dunklen Raum. Der große Namekianer Nahm allen mut zusammen und betraht nun das Zimmer ganz. Nach dem er sich kurz um geblickt hatte, Sah er die Tief Schlafende Sam ihn dem großen bett liegen. Er ging zu bett und setzte sich auf die bett gahnte.
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Piccolo blickte die schlafende Sam an.
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„ sie ist so schön und doch wirkt sie zerbrechlich“ sprach piccolo ihn gedanken zu sich selbst.
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Erstrich Sam eine Strähne aus dem geschicht. Dabei bemerkte er das Sam tränen ihm gesicht hatte, plötzlich drehte sich Die noch immer schlafende Sam zu ihm. Piccolo erschrak kurz blieb aber stitzten. Auf ein mal hauchte Sam ganz leicht ihm schlaf ein namen. Piccolo der ja ervorragende Ohren hatte hat natürlich genau verstanden welschen Namen Sam da gesagte hatte.
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Er blickte fragend aber auch irgend wie liebevoll zu ihr her runter .
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„ bedeute ich dir so viel das du schon ihm schlaf meinem Namen Sagst“ dachte er und ein Lächlen huschte über sein geschicht.
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Und wieder machte sich diese Wohlieg warme gefüll ihn ihm breit.
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Das er nur hatte wenn er bei Sam war. Am anfang war es ihm fremd doch mit der zeit wirde es ihm von mal zu mal vertrauter.
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Piccolo blieb noch eine ganze zeit an Sam´s bett sitzten. Bis er auf stand und das zimmer iweder werlassen wollte.
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Doch plötzlich.
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„ Piccolo bitte warte,“ Es kam von Sam sie war er wacht und sahs nun ihm bett aufrecht.
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Piccolo drehet sich zur ihr um und ging wieder zu ihr.
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„ Na gut geschlafen du warst sehr erschöpft nicht war.“ Sprach er dabei und läschelte Sanft .
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„ Ja das stimmt aber ich denke das es mit der zeit besser wird wenn ich die kräfte der Element besser nutzen Kann“ gab Sam leise zu rück und hatte ein hand hinter irhem kopf verschrenkt.
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„ das wird voll so sein“ Gab Piccolo zur antwort.
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„ Piccolo“ sprach Sam nun mit ängstlicher stimme, ihr geschicht neiget nun nach unten ihr Harr verdeckten ihre augen so das man nur ihre Nase und ihren Mund Sah. Die Hände von Sam krallten sich ihn der bett decke fest.
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Piccolo der dies bemerkte setzet sich wieder auf die bettkahnte und blickte Sam fragend an.
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„ Was ist mit dir du hast doch was,“ wollte der große namekianer nun von Sam wissen.
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Piccolo leget etwas zögernd seine hand auf Sam hand . Sam zuckte zusammen lies ihn aber gewehren. Ihr blickt ging nun hoch zu Piccolo. Sie hatte tränen ihn den Augen.
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Piccolo blickte sie besogrt an. Ohne das er es wollte legte leget er sanft seine arme um Sam und zog sie an sich.
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Sam bekann zu weine und vergruppe ihr gesicht im weichen stoff von piccolos anzug.
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Nach einer weile wurden Sam tränen weniger und sie bekann zu sprechen.
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„ ich habe angst, angst vor dem was noch geschen wird. Angst um euch alle, aber besonders um dich Picccolo.““ Das mag zwar albern glingeln aber ich mag dich und die andern. Und wenn euch was geschied das das.“ Weiter kam Sam nicht denn Piccolo hatte all sein Mut zusammen genommen und Sam ein Sanften Kuss geben. Diese blickt ihn nur ertsaunt und fragend an.
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„ Ich mag dich auch und ich werde es nie zu lassen das du mir weg genommen wirst, oder das dir weh getahn wird.“ „ Denn &lt;das würde ich nicht ertagen.“
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Piccolo sreichelt Sam sanft über ihr harr .Sie konnte es nicht glauebn er hatte ihr seine gefühle offenbart. Sam läschelte nun und gab ihm mit einem leichten zögern ein weitern kuss. Piccolo gab ihn zaghaft wieder. Nach dem sie sich wieder von einander gelöscht hatten hielt er sie noch ein veile ihn denn armen . Dann stand Sam auf und ging ins bad um sichnetwas frisch zu machen . Piccolo warte eben auf sie, als Sam wieder aus dem Bad kamen Saß der große Namekianer immer noch auf der bett kanhte und wartet auf sie. Dann gingen sie gemeinsam zu denn andern ihn die küche. Da Sam nun mitlerwiele hunger bekommen hatte.
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Wehrend beide zur Küche liefensagte keiner der beiden etwas bis piccolo die stille brach.
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„hoffentlich ist für dich noch was da denn unser gruppe von vile frassen war eben dabei die gsammeten vorräte zu verputzen.
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Dabei legte Piccolo die Hand hinter den kopf und grinste. Sam bekan an zu lachen, und auch Piccolo stimme mit ein. Lächten kam beide ihn der küche an. Und er sollte recht behalten es war alles von den sayaschins aufgefuttert worden. ( OH WUNDER)
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„ Hm da müssen wir noch was zu essen beorgen ich kann dich schlecht verhungern lassen“
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sprach Piccolo wehrend seine blick durch die küche schweifte.
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Sam stand neben im und nickte mit einem breiten grinsen im gesicht.
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„ na dann wollen wir mal komm, wir hollen dir was“
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