Fanfic: Liebe oder nicht? - Teil 2

Kapitel: Liebe oder nicht? - Teil 2

Liebe oder nicht?
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Hier wäre also Teil 2:
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’Spinn ich jetzt, oder warum denk ich ausgerechnet jetzt an ihn?’
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Son-Goten holte sie aus ihren Gedanken: „Also dann, bis morgen mein Schatz.“ „Tschau.“ Bra lächelte ihn an, als wenn nichts wäre.
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„Tschau.“ Son-Goten flog davon. Bra stand noch eine Weile da und dachte über das von gerade eben nach. Was war nur los mit ihr. Warum dachte sie an Brad, während sie Son-Goten küsste? Sie liebte doch ihn. So etwas war ihr noch nie passiert. Aber vielleicht war das ja auch nur eine Ausnahme und so etwas würde nie wieder passieren. Es stimmte schon, dieser Brad sah nicht schlecht aus, aber das bedeutete doch noch lange nichts. Immerhin sah ihr Bruder auch nicht schlecht aus, fand sie.
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Mit langsamen Schritten ging sie wieder ins Haus zurück. Da sie sich aber trotzdem noch nicht ganz sicher war, was mit ihr los war, nahm sie sich vor, in nächster Zeit dem Trainingsplatz fern zu bleiben, um Brad nicht zu sehen.
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Als sie später ins Bett ging, dachte sie schon nicht mehr daran. Sie war so müde, dass sie ruckzuck eingeschlafen war.
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Und auch am nächsten Morgen in der Schule hatte sie keine Zeit, daran zu denken, da die Lehrer ihr keine Zeit gaben, um an etwas anderes, als an den Unterrichtsstoff zu denken.
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Doch nach dem Mittagessen, als Bra ihrer Mutter half, den Tisch abzuräumen, war alles wieder vorbei, dank Bulma: „Könntest du heute Nachmittag für mich etwas erledigen?“ „Na klar, was denn?“ „Mister Coats bekommt noch nen Durchschlag eines Vertrages von mir. Könntest du ihm den bringen?“ „Kannst du das denn nicht selber machen?“ „Nein, ich hab in der Werkstatt viel zu viel zu tun.“ „Und was ist mit Trunks?“ „Der trainiert mit seinem Vater. Was hast du denn? Stell dich doch nicht so an und bring es kurz vorbei. Gestern warst du noch ganz aus dem Häuschen, als du zum Training deiner Lieblingsspieler gehen konntest.“ „Schon gut, ich geh ja.“ Das war’s also. Gestern hatte sie sich noch fest vorgenommen, in den nächsten Tagen nicht hinzugehen und jetzt musste sie doch. Na ja, vielleicht hatte sie ja auch Glück. Sie musste ja nur etwas beim Manager abgeben. Das ging ja ganz schnell. Wie groß war da die Chance, den Spielern über den Weg zu laufen, immerhin hatten sie Training.
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Also machte sie sich 2 Stunden später, mit dem Durchschlag in der Hand, auf dem Weg zum Trainingsplatz. Da sie flog, war sie wenige Sekunden später auch schon da. Mit schnellen Schritten ging sie zum Büro des Managers und gab den Durchschlag ab. „Meine Mutter hatte keine Zeit. Zuviel Arbeit. Deshalb hat sie mich geschickt, Ihnen das hier zu bringen.“ „Vielen Dank.“ Mister Coats begleitete Bra noch zur Tür, „Ich hoffe, Sie kommen in den nächsten Tagen mal wieder vorbei, Miss Briefs. Die Jungs freuen sich bestimmt, wenn ein hübsches sie besuchen kommt.“ „Ich denke schon. Also dann, auf Wiedersehen.“ Bra wollte so schnell wie möglich wieder gehen. Doch als sie an der Hausecke abbiegen wollte, stieß sie mit jemandem zusammen.
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„Oh, entschuldigung. Hast du dir weh getan?“ „Nein, nein, alles in Ordnung.“ Als Bra nach oben schaute, um zu sehen, mit wem sie zusammengestoßen war, erschrak sie. Sie sah direkt in die dunkelbraunen Augen von Brad (er war größer wie sie).
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„Darf ich dich trotzdem als Entschädigung zu einer Cola einladen?“ „Musst du denn nicht trainieren?“ „Nein.“ Brad zeigte ihr seinen Finger, der mit einem Verband umwickelt war, „Hab mir den Finger verstaucht, als mir der Ball ungeschickt draufgeknallt ist. Da sieht man mal wieder, dass die Torwarthandschuhe auch nicht vor allem schützen. Also, was ist jetzt?“
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Bra wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie wollte nicht mit ihm was trinken gehen, aber sie konnte ihm auch nicht so einfach absagen. „Na...na gut.“
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Zögernd folgte sie ihm ins Clubheim und setzte sich an einen Tisch, während er zwei Cola holen ging. Warum musste sie ausgerechnet jetzt mit ihm zusammenstoßen, wo sie ihm doch aus dem Weg gehen wollte. Und jetzt saß er da, neben ihr und sie wusste nicht, was sie tun sollte. Es war eben doch ein Fehler gewesen, mit ihm hierher zu kommen.
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„Was hast du denn? Du siehst so nachdenklich aus?“ „Hm.........ach nichts.“ „Was führt dich eigentlich hierher?“ „Ich musste etwas von meiner Mutter vorbeibringen.“ „Ach so.“ Brad nahm seine Cola und trank einen Schluck. Sie musterte ihn heimlich von der Seite. Irgendwie fühlte sie sich, ob sie es wollte oder nicht, in seiner Gegenwart wohl. ’Verdammt, was ist denn nur los mit mir?’ Nervös trank sie ein paar Schlucke von ihrem Cola. Sie wünschte, es wäre schon leer und sie konnte nach Hause gehen.
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„Wollten deine Freunde heute nicht mit oder warum bist du alleine hier?“ Brad schaute sie an, genau in die Augen. Bra schaute schnell wieder auf das Glas vor ihr. „Die hatten keine Zeit. Son-Goten und Pan wohnen nicht hier, die wissen also gar nicht, dass ich hier bin und mein Bruder trainiert mit meinem Vater.“ „Echt, was trainiert er denn?“ „Kampfsport.“
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Nach einer Stunde, die Bra unendlich lang vorkam, hatten beide ihre Cola leer und verließen das Clubhaus.
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„Also, ich geh dann mal. Tschau.“ Bra wollte losgehen, doch Brad hielt sie am Arm zurück. „Warte. Kommst du morgen wieder her?“ „Ich.....ich weiß nicht. Kommt drauf an, ob ich Zeit hab.“ „Na dann, vielleicht bis morgen.“ Brad gab Bra ein Kuss auf die Wange und ging zum Trainingsplatz, auf dem die anderen noch fleißig trainierten.
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Bra stand einfach nur da. Langsam wanderte ihre Hand zu ihrer Wange, die zu glühen schien. Warum hatte er das gerade getan? Warum gab er ihr einfach so einen Kuss? Hatte das etwa etwas zu bedeuten?
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Während des ganzen Heimfluges (dieses mal dauerte es länger, da sie langsamer flog) musste sie an den Kuss denken. Seine Lippen, sie waren so zart. ’Verdammt, an was denk ich da eigentlich? Ich muss ihn irgendwie aus meinem Kopf kriegen.’
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Als sie zu Hause landete und zur Haustüre gehen wollte, kam ihr auch schon Son-Goten entgegen. „Da bist du ja endlich. Ich hab schon ne halbe Stunde auf dich gewartet. Was hast du denn noch so lange getan? Einen Zettel abgeben (weiß er von Bulma) kann doch nicht so lange dauern.“ „Als ich gehen wollte, bin ich mit Brad zusammengestoßen. Da haben wir uns noch ne Stunde unterhalten.“ Bra wollte an Son-Goten vorbei ins Haus gehen, doch er hielt sie zurück. „Ist irgendwas? Du bist so komisch?“
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Bra fühlte sich ertappt. Sie konnte ihm doch nicht sagen, dass Brad ihr einen Kuss gegeben hatte, wenn es auch nur auf die Wange war. „Ähm.......nein, nein, alles in Ordnung. Bin nur etwas müde. Komm, lass uns in mein Zimmer gehen und gemütlich nen Film anschauen.“ Bra ging ins Haus und Richtung ihr Zimmer. Son-Goten folgte ihr misstrauisch. Er glaubte ihr nicht, dass sie müde war. Irgendwas war passiert, das spürte er. Aber was?
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Fortsetzung folgt
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So, damit wäre nun auch Teil 2 beendet. Ist nur leider etwas kürzer geworden, aber ich wollte eben an dieser Stelle aufhören.
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Bis bald,
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Chichi16
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