Fanfic: Der Fluch - Teil 10

Kapitel: Der Fluch - Teil 10

Endlich steht Teil 10. Das war vielleicht ne Kugelfuhr mit mir. Hab einfach nen kreativen Blackout gehabt....
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Noch ne kleine Vorwarnung, es könnte verwirrend werden. Ich hab hier ein par christliche Sachen eingebaut, die euch eventuell durcheinander bringen können. Es muss aber sein, denn sonst fällt meine Geschichte, was Logik betrifft in sich zusammen.
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So genug genervt. Wünsch euch viiieeel Spaß beim Lesen.
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Herzliches Dankeschön an Serran und Bopeep für ihre Kommis. Ihr habt mir Mut zum Weiterschreiben gegeben.
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Teil 10
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Große Aufregung herrschte im Krankenhaus. Hektisch wuselten Ärzte, Bauarbeiter und Krankenschwestern durch die Gänge. Vom Westflügel des Hospitals standen nur noch die Grundmauern. Dichte Rauchschwaden stiegen aus den Trümmern auf und behinderten die Sicht.
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„Warum konnte das passieren?“ schrie Dr. Isagi einen Ingenieur an. Ärgerlich drehte der Chefarzt seine Runden im Arztzimmer. In seiner langen Laufbahn als Arzt war die Klinik schon X-mal umgebaut worden, und nie war irgend etwas dabei schief gelaufen. Immer wieder durchbohrten seine Blicke den für einen Tzufuru-jin recht großen Mann.
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„Wir können uns das ja selbst nicht erklären, Doktor“ verteidigte sich der Ingenieur. „Die Explosion muss von etwas anderem her rühren. Denn auf der Baustelle war alles ordnungsgemäß und korrekt verlassen worden.“
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„Zum Glück gab es keine Verletzten oder Tote dabei.“ Dr. Isagi sah nun gedankenverloren aus den Fenster. Vor ihm breitete sich nun eine Trümmerlandschaft aus, wo sich einst der Westflügel des Gebäudekomplexes befunden hatte. Plötzlich stockte er. In den Rauchschwaden zeichnete sich eine Silhouette ab. Sie schwankte stark und fiel dann wieder in sich zusammen. Für einen kurzen Augenblick gab der Rauch die Sicht auf die Gestalt frei. „Das darf doch nicht war sein!“ entfuhr es Isagi. „Schnell, trommeln sie das Bergungsteam zusammen.“
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„Warum denn?“ fragte der Ingenieur irritiert.
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„Fragen sie nicht erst lange sondern machen sie schon.“ erwiderte Isagi gereizt.
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Immer noch verwirrt tat der Ingenieur, wie ihm geheißen wurde. Wenig später kehrte der Bergungstrupp mit vier Schwerverletzten und einem Toten aus den Trümmern zurück. Dr. Isagi und ein paar weitere Ärzte warteten am Rand des Trümmerfeldes. Ein Raunen ging durch die Menge.
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„Weis jemand, wer diese Saya-jins sind?“ fragte schließlich jemand.
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Allgemeines Kopfschütteln kam als Antwort.
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„Bringt sie erst‘mal rein.“ befahl Dr. Isagi...
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Eine Stunde später im Thronsaal...
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„So so, diese fünf Saya-jin sind also die Vermissten. ...“ grübelte der König. Dr. Isagi erstattete ihm gerade über die kleine Katastrophe bericht.
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„Nicht ganz, eurer Majestät.“ unterbrach ihn der Chefarzt.
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„Was soll das heißen?“ zischte der König scharf.
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Sein bissig - kalter Blick lies den anwesenden Soldaten das Blut in den Adern gefrieren, doch Isagi setzte mit ruhiger Stimme fort: „Nur drei aus der Gruppe gehören zu den gesuchten Fünf. ...“
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Ein giftiges Grummeln von Seiten des Königs unterbrach ihn kurz. „... Die anderen Zwei sind ... Paragas und sein ... Sohn Brolly.“
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Eisige Kälte herrschte nun im Thronsaal. Wußte doch jeder, dass der König damals befohlen hatte, Brolly und Paragas zu töten. Der eiserne Gesichtsausdruck des Königs verriet nichts von der in ihm aufwallenden Angst. Wie hatte dieser Verräter Paragas nur überleben können? Damals hatte er mit Hilfe seines Sohnes den Thron besteigen wollen. Brolly war zu der Zeit noch ein Säugling gewesen. Und nun kehrte Paragas mit einem ausgewachsenen ‚Monster‘ zurück. Wie hatte er Brollys Wachstum beschleunigen können?
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Dr. Isgai wagte es, die unangenehme Stille zu unterbrechen. „Ähm, eurer Mäjestät. ...“ Der Arzt räusperte sich kurz. King Vegeta erwachte erst nach Isagis drittem Versuch aus seiner Starre.
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„Ja, Isagi?“
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„Euer Majestät, Paragas ist tot.“
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„Und die anderen?“
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„Leben. Euer Sohn war leider nicht in der Gruppe dabei.“
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Schwermütig entließ der König seinen Leibarzt. Ihm gingen jetzt zu viele Gedanken durch den Kopf. Wo war sein Sohn, der Prinz? Einem Gerücht zu folge sollte dieses Erdenmädchen wissen, wo der Prinz sei. Angeblich wußte sie sogar besser über die Situation des Planeten Bescheid als die Wissenschaftler. Bei Gelegenheit würde er sie mal gründlich zu dem Thema ausquetschen. Aber im Moment absolvierte sie ja die Aufnahmeprüfung für die Akademie, an der sie sich als seine Tochter beweisen sollte..
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Etwa 24 Stunden später im Krankenhaus:
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Dr. Isagi: &quot;Die Kleine ist in ein paar Minuten wieder fit.&quot;
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&quot;Dann kann ich sie ja wieder mitnehmen.&quot; grinste Zarlek und ging Richtung Medizinisches Labor.
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Dr. Isagi begleitete ihn.
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&quot;Hat die Kleine eigentlich einen Namen, Zarlek?&quot;
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&quot;Denke schon. Warum fragst Du?&quot;
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&quot;Mir fällt nur gerade auf, dass wir sie bisher immer nur Kleine nennen.&quot;
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&quot;Soweit ich weis nennt sie sich selbst ‚Lydia Hagen`. Aber sie bekommt so oder so noch einen neuen Namen.&quot;
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Fragend studierte Dr. Isagi Zarleks gleichgültiges Gesicht.
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&quot;Die Königin wünscht es so.&quot;
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Der Chefarzt schüttelte betrübt seinen Kopf: &quot;Die Kleine kann einem Leid tun.&quot;
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&quot;Wieso denn?&quot;
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&quot;Sie hat überhaupt keine Entscheidungsfreiheit.&quot;
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&quot;Aber dafür geniest sie auch den Schutz des Königs. Ist doch auch was, oder?&quot;
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Plötzlich stürmte Falk, Dr. Isagis Lehrling, an: „Dr. Isagi!“ keuchte er „ Dr. Isagi. Lydia ... sie ... sie ist....“
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„Beruhig` dich erstmal und komm wieder zu Atem, Falk. Und dann sag uns was mit der Kleinen ist.“ beruhigte der Arzt seinen aufgebrachten Schüler.
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Nach einer kleine Atempause setzte Falk nochmal an: „Lydia, ... sie ist gerade in einem Lichtschwall verschwunden.“
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„WAAAASSS?“ riefen Isagi und Zarlek gleichzeitig.
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„Aber wie ... wie ist das möglich?“
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Verdattert standen der erste General und der Chefarzt im Gang. Wenn der König davon auch noch Wind bekäme würden hier unweigerlich ein paar Köpfe rollen. Zarlek schluckte schwer. ...
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Langsam trieb Lydia dahin. Sanft trugen die Wellen sie ans Seeufer. `Hm.... angenehm warm...` Zufrieden räkelte sie sich im nassen Sand. `Nanu? Sand?` Verdutzt öffnete Lydia die Augen. Über ihr BLAUER Himmel und grüne Baumkronen, unter ihr weicher Sand und warmes trinkbares Wasser.
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„Wow, ist das schön hier!“ staunend stand sie auf.
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Ihr Blick fiel auf einen von Wald umgebenen See. Auf der anderen Uferseite erstreckte sich eine wunderschöne Blumenwiese etwa in der Größe eines Fußballplatzes. Die Luft roch so, wie kurz nach einem kräftigen Regenschauer. Am Horizont zeigte sich vor den letzten Regenwolken ein kräftiger, farbenfroher Regenbogen.
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Staunend erhob sich Lydia, sog die reine und klare Luft ein. Freudig rannte sie zur Wiese, lies sich dort ins Gras fallen und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Eine leichte Briese kräuselte die Wasseroberfläche und wehte sanft über das Gras. Genießerisch streckte Lydia sich und schloss entspannt die Augen. Eine Weile blieb sie so liegen bis ...
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„AAAAHHHH ... AAAAUUHAAA!“ Schreie drangen aus dem Medizinischen Labor.
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„Hör auf zu schreien, Thales. Soo schlimm ist es auch wieder nicht!“ knurrte Bardock.
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Vor ihm saßen seine beiden älteren Söhne, Erwachsen! Und in dem beiden Meditanks steckten Brolly, der LSSJ und Nappa, das `Kindermädchen` von Prinz Vegeta.
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Die Ärzte taten ihr Bestes um alle wieder auf die Beine zu bringen. Brolly wurde jedoch bewusst im Koma gehalten. Wer wußte schon, was der alles anstellen könnte?
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Bardock konnte es immer noch nicht fassen. Seine beiden Söhne waren erwachsen und Nappa zwar der gleiche Schwachkopf wie vorher nur eben älter.
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Langsam kam ihm wieder die Legende von Lydia in den Sinn. Jetzt sah er eine Gelegenheit es zu überprüfen ob ihre Erzählungen über Kakarott, Radditz, Nappa und Prinz Vegeta wahr waren.
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„Sag` mal, Radditz - wo ist denn Kakarott abgeblieben?“
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„Laß mich bloß mit dieser Dumpfbacke zufrieden!“ knurrte Radditz.
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Thales reagiert ähnlich gereitzt: „Dieser A**** hat erstens seinen Auftrag nicht erfüllt und zweitens sein Volk verraten.“
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„Er hat mich einfach in die Hölle geschickt. Und mit Nappa hat er das gleiche gemacht.“ knirschte Radditz.
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Ihr Hass auf Kakarott war sehr groß, hatte er doch sein eigen Fleisch und Blut bekämpft. Für Bardock waren ihre Kommentare und ihr Hass Bestätigung genug. Schweigend verließ er das Medizinische Labor.
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... Lydia schlug die Augen auf. Etwas stand ihr vor der Sonne. Die Silhouette eines langhaarigen Mannes zeichnete sich im Licht ab.
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„Wer sind sie denn?“ fragte Lydia ganz verdutzt.
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„Ein Engel.“ kam es leicht amüsiert zurück.
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„Ein Engel? Ich dachte ihr seit unsichtbar oder man erkennt euch erst, wenn ihr wieder weg seit.“
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Überrascht richtete Lydia sich auf. Der junge Mann lies sich neben ihr nieder.
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„Stimmt. Aber wir beide sind hier auf der Erde, weil Gott dir etwas sehr wichtiges zu sagen hat.“
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„Gott? Wieso ist er nicht selbst hier.“
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„In seiner Heiligkeit kann kein sterbliches Wesen bestehen - du würdest unweigerlich vergehen - aufhören