Fanfic: Chaos ohne Eltern (1)

Kapitel: Chaos ohne Eltern (1)

Hallöle! Nach einer kleinen, nein, einer riesigen Pause bin ich nun endlich wieder da um euch ein bisschen auf den Zeiger zu gehen,
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ist ja schließlich nicht umsonst mein Hobby.
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Grüßen möchte ich eigentlich alle, die sich bisher überwunden haben meine FF`s zu lesen. Und um sie noch einmal namentlich zu
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nennen: Gorilla, Son-GokuDaimao, papa, VidelundSon-gohan, Nico, trunsisback und DesertMoon.
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Falls ich einen von euch da draußen vergessen haben sollte, sorry, dann tut es mir echt ultra-mega-super doll leid.
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So und nun möchte ich euch eigentlich nicht lange aufhalten (ihr: danke, wir wollten sowieso gerade gehen! ich: neeiin, so war das nicht gemeint!!!) and hope you will find my Story exicing.
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Es war ein schöner Tag, die Sonne schien und die Vögel sangen. Alles war still und in der Morgendämmerung hing ein Nebelschleier über den Wiesen. Alles war still? Nein, nicht alles.
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&quot;Son-Gohan, habt ihr alles eingepackt? Zahnbürste, Waschlappen, Klamotten zum Wechseln, Tickets?&quot;
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&quot;Ja Mutter!&quot;, sagte Son-Gohan genervt. Es war doch nicht zu fassen! Seine Mutter war aufgeregter als er. Dabei flog er mit Videl nur eine Woche auf ein Wissenschaftler-Seminar auf die Balearen.
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&quot;Ist deine Mutter bald mal mit kommandieren fertig?&quot;, fragte auch Videl genervt und ließ ihren Koffer neben Son-Gohan auf den Boden plumpsen.
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&quot;Hoffe ich doch!&quot;, zischte dieser. &quot;So Mutter!&quot;, sagte Son-Gohan überschwänglich, &quot;Ich hoffe du, Vater, Son-Goten und Pan habt ne` schöne Woche, aber wenn wir nicht bald los fahren, können wir gleich hier bleiben. Würdest du also bitte aufhören, meinen Kulturbeutel zu durchsuchen?&quot;-&quot;Was? Oh, ja ähm natürlich!&quot;, sagte Chichi verlegen und stopfte seine Sachen zurück in den Koffer. Dann zog Sie den Reißverschluss zu.
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&quot;Danke Dende!&quot;, sagte Videl und hob die Hände zum Himmel. &quot;Wieso ,Danke Dende`?&quot;, fagte Chichi misstrauisch.
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Videl stotterte etwas herum, doch Son-Gohan befreite sie aus ihrer misslichen Lage.
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&quot;Himmel, es ist schon acht?&quot;, kreischte dieser. &quot;Dann ist unser Flugzeug ja schon vor einer Stunde los geflogen! Mist, wie kann das denn sein?&quot;
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&quot;Ach so Schätzchen, ich hab deine Uhr schon einmal vorgestellt, da auf den Balearen ja Zeitverschiebung ist&quot;, sagte Chichi ausgelassen und schaute Son-Gohan lächelnd an, &quot;Was ist denn? Bekomme ich kein ,Danke`?&quot;
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Man konnte praktisch sehen, wie der Rauch aus Son-Gohans Ohren aufstieg.
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Videl, die gerade die Koffer in den Gleiter gepackt hatte, kam zurück und packte Son-Gohan am Arm.
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&quot;Jetzt müssen wir aber WIRKLICH los!&quot;, sagte sie mit lächelnd mit einem gereitzten Unterton und zerrte ihren Gatten in den Gleiter.
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&quot;Gib Pan ein Küsschen von mir wenn sie aufwacht und sag ihr das Ihre Mama bald wieder da ist&quot;, setzte Videl noch hinzu.
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&quot;Mit solchen Sachen verziehst du dein Kind doch nur!&quot;, meinte Chichi. &quot;Ich hab schließlich auch zwei Kinder groß gezogen und mit so nem ‚Mami-hat-dich-lieb` Palaver wirst du nicht weit kommen und ich spreche schließlich aus Erfahrung.&quot;
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&quot;Willst du damit sagen, dass ich mein Kind verziehe, oder was?&quot;, fragte Videl.
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&quot;Das hab` ich nicht gesagt!&quot;, verteidigte sich Chichi.
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&quot;Aber gemeint!&quot;, keifte Videl.
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&quot;Das weißt du doch überhaupt nicht!&quot;
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&quot;Ach nein?&quot;
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Doch in diesem Moment trat Son-Gohan auf`s Gaspedal und die Beiden sausten los.
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Chichi sah ihnen nur kopfschüttelnd hinterher, dann ging sie in`s Haus um Frühstück zu machen.
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So, Fortsetzung folgt, das heißt wenn ihr wollt (cooolll, das reimt sich ja!)
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P.S.: Mich interessiert eure Meinung, also Kommis schreiben! *g*
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