Fanfic: Liebe oder nicht? - Teil 3

Kapitel: Liebe oder nicht? - Teil 3

Liebe oder nicht? – Teil 3
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So, hier wäre nun endlich der 3. Teil. Sorry, dass ihr so lange warten musstet, aber ich hatte vor kurzem ’nen ziemlich Blackout und wusste einfach nicht, wie ich weiterschreiben soll. Das hat sich inzwischen geändert und ich habe auch gleich noch den 4. Teil fertig, den ich auch gleich noch reinsetzen werde.
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Viel Spaß, beim lesen.
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Teil 3:
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Nachdem der Film zu Ende war, sprach Son-Goten Bra noch mal darauf an: „Willst du mir nicht endlich sagen, was du hast? Ich seh’s dir doch an, dass irgendetwas nicht stimmt.“ „Ich weiß gar nicht, was du hast. Mit mir ist alles in Ordnung. Ich bin nur etwas müde, das hab ich dir doch schon gesagt.“ „Na gut, wenn du müde bist, dann ist es wohl besser, wenn ich jetzt gehe, damit du dich ausruhen kannst. Bis morgen.“ Und damit verließ er ihr Zimmer. Bra wollte ihm noch hinterher, doch er war schon im nächsten Gang verschwunden. Langsam ging sie zu ihrem Bett zurück und ließ sich drauffallen. ’Was mach ich denn jetzt?’
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Son-Goten war inzwischen in die Arme von Trunks und Pan gelaufen, die gerade zur Haustür hereinkamen, als er hinaus wollte.
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„Hey, was hat dich denn gestochen?“ Trunks hielt seinen Freund am Ärmel fest, als dieser einfach weitergehen wollte.
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„Ich bin sauer. Deine Schwester hat irgendwas, was sie mir nicht sagen will. Weiß der Geier, warum. Auf jedenfall benimmt sie sich so komisch. Sie sagt zwar die ganze Zeit, sie wäre müde, aber das kauf ich ihr nicht ab.“ „Komisch. Heute Nachmittag war sie noch ganz normal. Allerdings hab ich sie da auch das letzte mal gesehen, denn ich musste mit meinem Vater trainieren und sie ist zu Mr. Coats gegangen, einen Zettel von meiner Mutter abgeben.“ „Ja, ich weiß und als sie zurückkam, war sie so komisch.“
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Jetzt wurde auch Pan hellhörig. Ihr kam das Ganze spanisch vor. Plötzlich erinnerte sie sich wieder an den Tag, als sie alle vier beim Training waren und Bra die ganze Zeit Brad anschaute. Und jetzt, nachdem sie quasi wieder bei ihm war, benahm sie sich so komisch. Ohne den Jungs auch nur ein Wort zu sagen, rannte sie zu Bras Zimmer.
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„Wohin willst du denn so plötzlich?“ rief Trunks ihr noch nach, doch er bekam keine Antwort mehr. Er und Son-Goten konnten ihr nur noch verwundert nachsehen.
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Bra lag immer noch auf ihrem Bett, als Pan hereingestürmt kam. Da sie tief in Gedanken versunken war, schreckte sie auf, als Pan die Tür aufriss und schnell wieder hinter sich zumachte.
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„Erschreck mich doch nicht so. Was ist denn überhaupt?“ „Ich hab grad Son-Goten getroffen. Du benimmst dich anscheinend so komisch, seit du wieder da bist.“ Pan setzte sich zu ihrer Freundin aufs Bett, „Und ich weiß auch, wo du warst. Also, was ist dort passiert?“ „Nichts. Was wollt ihr eigentlich alle von mir?“ „Hatten wir nicht mal ausgemacht, dass wir keine Geheimnisse voreinander haben?“
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Bra nickte leicht.
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„Und ich weiß, dass du mir nicht die Wahrheit sagst, das sehe ich dir an.“
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Bra senkte den Blick und schaute vor sich auf den Boden.
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Pan legte einen Arm um ihre Schulter. „Es hat nicht zufällig etwas mit Brad zu tun?“
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Bra schreckte zusammen. „Was?! Wie.......wie kommst du jetzt auf Brad?“ Mit großen Augen schaute sie ihre Freundin an, die, nachdem Bra so reagiert hatte, wusste, dass sie auf der richtigen Spur war. „Na ja, als wir letztens beim Training waren, habe ich gemerkt, wie du Brad die ganze Zeit angeschaut hast. Also, sagst du mir jetzt endlich, was passiert ist?“
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„Na gut. Als ich heute Nachmittag dort war, bin ich mit Brad zusammengestoßen und er hat mich auf ’ne Cola eingeladen. Erst wollte ich ja gar nicht, aber irgendwie konnte ich ihm auch nicht absagen, also bin ich mitgegangen. Und obwohl ich lieber heimgegangen wäre, habe ich mich in seiner Gegenwart irgendwie wohl gefühlt. Ich weiß auch nicht, warum.“ „Und dann?“ „Nach ’ner Stunde verabschiedeten wir uns dann wieder und er hat mich geküsst.“ „Was?!“ „Nicht so wie du denkst. Es war nur ein kleiner Kuss auf die Wange.” „Aha, verstehe. Und jetzt? Empfindest du irgendetwas für ihn?“ „Ich weiß es nicht.“ „Tu mir aber einen Gefallen. Wenn du dich in Brad verlieben solltest, was für mich grad den Anschein hat, sag Son-Goten die Wahrheit.“ „Aber warum sollte ich mich denn in ihn verlieben? Ich liebe doch Son-Goten.“ „Das meinst du, aber du hast doch selber gesagt, dass du dich in seiner Gegenwart wohl gefühlt hast.“
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Bra nickte nur leicht.
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„Also, versprich mir, dass du Son-Goten dann die Wahrheit sagst.“
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Bra nickte wieder nur leicht. Sie schaute immer noch auf den Boden. Während des ganzen Gesprächs hatte sie nicht ein mal den Kopf gehoben.
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„Hey, ich bin mir sicher, dass dein Herz weiß, was es tut.“ Pan nahm ihre Freundin fest in den Arm, „Es wird sich schon für den Richtigen entscheiden.“
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Eine Weile saßen sie so da, bis Bra sich aus der Umarmung befreite. „Macht es dir was aus, zu gehen? Ich möchte gern in Ruhe über alles nachdenken.“ „Kein Problem. Ich bin dann bei Trunks. Ruf mich einfach, wenn was ist, OK?“ „OK.“
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Pan verließ das Zimmer und ging zu Trunks. Doch zu ihrem Pech war Son-Goten auch noch da. Sie hatte noch keine 2 Sekunden das Zimmer betreten, als die beiden sie auch schon über Bra ausfragten.
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„Und, hat sie dir erzählt, was sie hat?“ Son-Goten zog seine Nichte sofort zu sich und Trunks aufs Bett (sie hatten es sich beide auf Trunks Bett gemütlich gemacht und schauten fern).
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„Woher wisst ihr denn, dass ich bei Bra war?“ „Wir sind vielleicht beide nicht grad zwei Einsteins, aber dumm sind wir trotzdem nicht. Also, erzähl.“ Trunks setzte sich seiner Freundin gegenüber und schaute sie, genau wie Son-Goten, auf eine Antwort wartend, an.
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„Ja, hat sie.“ kam von Pan, die kurz darauf schon wieder bereute, dass sie es gesagt hatte, denn ein „Und was hat sie?“ erklang von beiden im Chor.
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„Na ja, also......ähm....“ ’Mist! Warum hab ich auch was gesagt? Ich hätte mir ja denken können, dass dann so ne Frage kommt. Was mach ich denn jetzt? Bra muss ihnen schon selber erzählen, was los ist.’ „Ähm.......Frauenkram, geht Männer nichts an.“ Abwartend, ob die beiden ihre Ausrede auch glaubten, schaute sie anwechselnd erst Son-Goten, dann Trunks an. Und als die beiden sich dann schließlich mit einem „Ach so.“ von ihr abwendeten, war sie mehr als nur erleichtert. ’Puh! Schwein gehabt. Sie glauben’s.’
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Doch Son-Goten war immer noch nicht zufrieden. „Und warum hat sie mir das nicht gleich gesagt? Das hätte uns den Ärger erspart.“
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’Kann der denn nie zufrieden sein, wenn man ihm was sagt?’ „Tja, du musst eben noch viel über Frauen lernen, Onkelchen. So sind wir nun mal. Dinge, die Männer nichts angehen, werden nun mal nur mit der Freundin bequatscht und wir erzählen auch keinen Männern, dass wir überhaupt ein Problem haben, weil sie sonst nur dumme Fragen stellen (nehmt’s mir jetzt nicht übel, Jungs, ist nicht ernst gemeint, aber ich brauch’s hier eben).“ Wieder wartete Pan, ob jemand noch etwas dazu zu sagen hätte oder wieder ’ne dumme Frage kam, aber diesmal blieben beide ruhig. ’Na endlich!’
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Bra hatte sich Gedanken darüber gemacht, was Pan gesagt hatte. Hatte sie sich wirklich in ihn verliebt? Nur weil sie sich in seiner Gegenwart wohl fühlte, aber das hieß doch noch lange nichts. Doch da musste sie wieder daran denken, wie sie an ihn gedacht hatte, als Son-Goten sie geküsst hatte. So etwas würde sie doch nie ohne Grund machen. Vielleicht war es aber auch nur vorübergehend, so ’ne kleine Schwärmerei, wie es bei vielen Fans für ihre Stars vorkommt. So war es bestimmt und in ein paar Tagen wäre alles wieder in Ordnung.
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Zufrieden mit diesem Gedanken ging sie hinunter in die Küche zum Abendessen. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie ja noch nicht, dass sie sich damit gewaltig irrte....
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Fortsetzung folgt
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