Fanfic: Liebe oder nicht? - Teil 4

Kapitel: Liebe oder nicht? - Teil 4

Liebe oder nicht? – Teil 4
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Und wie versprochen, auch gleich noch der 4. Teil hinterher.
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Teil 4:
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Eine weitere Woche verging, in der sie Brad nicht sah, als an einem Samstag Nachmittag plötzlich das Telefon klingelte.
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Bra lag auf ihrem Bett und las ein Buch, als ihre Mutter nach ihr schrie: „Bra, Telefon für dich!“ „Ich komme!“ und schon war sie auf dem Weg nach unten in den Flur, wo das Telefon stand. Sie meldete sich mit einem „Ja?“ und s sie hörte, wer am anderen Ende war, wusste sie erst mal nicht mehr, was sie sagen sollte. Brad war dran. „Hi! Du hast dich jetzt schon so lange nicht mehr blicken lassen, da dachte ich mir, ich ruf dich mal an. Hast du heute Abend schon was vor?“ „Nein, wieso?“ „Vielleicht könnten wir uns ja treffen, ein bisschen spazieren gehen und reden. Ich muss dir nämlich was sagen.“ „Ähm.......“ Bra wusste nicht, was sie antworten sollte. Son-Goten hatte heute den ganzen Tag keine Zeit, weil er mit seiner Mutter unterwegs ist und sie hatte keine Lust, den ganzen Abend daheim rumzusitzen, aber sollte sie wirklich etwas mit Brad unternehmen? Obwohl, was sollte schon passieren? Er wollte ja nur mit ihr reden. Da war ja nichts dabei. Also sagte sie zu: „OK. Sollen wir uns irgendwo treffen?“ „Mhm. Wie wär’s am Südeingang des Stadtparks um 20 Uhr?“ „OK. Also, bis dann.“ Bra hatte noch keine 2 Sekunden aufgelegt, als sie es auch schon wieder bereute, dass sie zugesagt hatte. Sie konnte sich doch nicht so einfach mit Brad treffen. Was würde denn Son-Goten dazu sagen, wenn er das wüsste? Aber auf der anderen Seite konnte er ihr ja nicht verbieten, mit wem sie sich treffen konnte und mit wem nicht und er hatte ja heute schließlich keine Zeit für sie, was Brad eben hatte.
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Sie wollte sich gerade wieder auf den Weg in ihr Zimmer machen, als ihr Pan und Trunks entgegenkamen.
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„Hi, Pan. Kann ich kurz mit dir reden? Ich muss dich was fragen.“ „Na klar.“ Und schon waren Pan und Bra in Bras Zimmer verschwunden und ließen Trunks allein zurück. ’Was ist denn jetzt schon wieder? Ich dachte, wir essen jetzt was zusammen und jetzt verschwindet die einfach und lässt mich hier alleine stehen. Ich hab Hunger. Frauen, die soll mal einer verstehen.’ Da Trunks Magen knurrte, beschloss er, sich eben alleine was zu essen zu machen und verschwand in der Küche.
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In Bras Zimmer:
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Bra begann sofort zu fragen: „Was würdest du sagen, wenn ich mich heute Abend mit Brad treffen würde?“ „Wie kommst du denn jetzt da drauf?“ Pan war etwas verwundert über die Frage, „Sag bloß, du triffst dich wirklich mit ihm?“ „Mhm.“ „Wie kommt das denn?“ „Na ja, er hat mich vorhin angerufen und gefragt, ob wir uns treffen könnten zum reden. Und da Son-Goten heute eh keine Zeit hat und reden ja nichts schlimmes ist, habe ich zugesagt. Und wenn ich ehrlich bin, hat mich mein Inneres auch dazu getrieben, ja zu sagen.“ „Dein Inneres? Ist das zufällig dein Herz?“ Pan schaute ihrer Freundin tief in die Augen, die nur den Kopf schüttelte.
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„Na gut, wie du meinst, aber vergiss nicht, was ich dir gesagt habe (dass sie Son-Goten dann die Wahrheit sagen soll). Wir sind schon unser ganzes Leben lange befreundet und ich sehe es dir an, wenn du verliebt bist.“ Damit verließ Pan das Zimmer und ging zu Trunks in die Küche, der eifrig am kochen war und die beleidigte Leberwurst spielte, als Pan zur Tür hereinkam. Doch mit einem sanften Kuss von ihr auf die Wange, war alles gleich wieder vergessen. Immerhin konnte er seinem Schatzi doch nicht lange böse sein.
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Am Abend um halb 8 Uhr verließ Bra das Haus. Sie ging schon so früh, da sie laufen wollte, um in Ruhe noch mal über alles nachzudenken. Über das Gefühl, das sie in seiner Nähe hatte und über Ihr Inneres, das sie dazutrieb, ihn zu sehen. Langsam glaubte sie, Pan hatte doch Recht, doch sie wünschte es sich nicht. Was wäre dann mit Son-Goten? Schon den Gedanken daran, ihm das Herz zu brechen, konnte sie nicht ertragen.
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Mit diesem Gedanken kam sie beim Südeingang des Stadtparks an. Brad wartete schon auf sie. „Hi.“ „Hi. Wartest du schon lange?“ „Nein, bin auch grad erst gekommen.“
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Die beiden gingen in den Park hinein. Eine Weile liefen sie nur schweigend nebeneinanderher, bis sie zu einem kleinen See kamen. Es dämmerte schon.
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Brad schaute Bra tief in die Augen. „Weißt du eigentlich, dass du wunderschöne Augen hast?“ „Findest du?“ Das Gleiche hatte Son-Goten auch schon zu ihr gesagt, kurz bevor er sie das erste mal geküsst hatte.
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„Mhm. Hör mal, was ich dir sagen wollte, ist, dass ich mich in dich verliebt habe.“
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Es dauerte eine Weile, bis Bra diesen Satz richtig registriert hatte. „Aber......“ „Du bist mir schon damals aufgefallen, als ich dich das erste mal gesehen habe und als wir zusammen im Clubheim was getrunken haben, hat’s mich voll ganz erwischt.“
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Bra wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie konnte Brad nur still anschauen und plötzlich, ohne das sie es wollte, küssten sie sich. Bras Herz schlug schneller, ihr kam es vor, als würde die Zeit stehen bleiben, als plötzlich:
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„Sagt mal, bin ich hier im falschen Film, oder was?!“
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Bra und Brad schreckten auseinander und schauten in die Richtung, aus der die Stimme kam. Bra blieb vor Schreck fast das Herz stehen. Dort stand Son-Goten. Er hatte am Abend doch noch Zeit für Bra und da sie nicht zu Hause war, hatte er sich auf die Suche nach ihr gemacht.
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Ohne auch nur ein weiteres Wort zu sagen, drehte er sich um und ging weg, doch an seinem Blick konnte man sehen, dass er mehr wie nur wütend war.
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„Son-Goten!“ Bra wollte ihm hinterher, doch Brad hielt sie zurück. „Lass ihn. Heute kannst du eh nicht mehr mit ihm reden.“ „Sorry, aber ich will jetzt nach Hause.“ „Klar. Komm, ich begleitete dich.“
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Während die beiden zur C.C. gingen, sprach keiner ein Wort.
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Dort angekommen, machte Brad als erster den Mund wieder auf: „Darf ich dir morgen mal anrufen?“
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Bra schüttelte den Kopf. „Ich melde mich bei dir, wenn ich weiß, wie’s weitergehen soll.“ „OK. Dann bis bald. Tschau.“ „Tschau.“ Und schon war Bra im Haus verschwunden.
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Pan, die immer noch bei Trunks war, spürte sofort an Bras Aura, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Sofort ging sie zu ihr und ließ Trunks schon wieder alleine zurück, der sich aber langsam daran gewöhnte.
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Als Pan Bras Zimmer betrat, lag diese weinend auf dem Bett. Sofort ging sie zu ihr hin. „Hey, was ist denn los? Ist irgendwas passiert?“ „Mhm.“ Schluchzte Bra, „Ich hab mich doch mit Brad getroffen. Und wir.......wir haben uns geküsst. Ich weiß auch nicht, warum, aber es ist einfach passiert und mein Herz hat sogar schneller geschlagen. Und plötzlich ist dann Son-Goten aufgetaucht. Er hat uns gesehen und war natürlich stinke sauer. Und als er dann gegangen ist, ohne auch nur ein Wort zu sagen, hat mir das richtig weh getan. Ich wollte ihm erst noch hinterher rennen aber Brad hat mich zurückgehalten. Ich weiß jetzt, dass ich ihn von ganzem Herzen liebe und niemand anderen, sonst würde es ja auch nicht so weh tun, aber.......“, Bra brach wieder in heftiges weinen aus, „.....durch diese Aktion habe ich ihn jetzt wahrscheinlich für immer verloren!“ „Hey, komm her.“ Pan nahm ihre Freundin in den Arm, „Ich hab mir schon gedacht, dass die ganze Sache mit Brad nicht gut enden wird und bei einem auf jedenfall Tränen fließen. Aber du darfst jetzt nicht aufgeben. Du musst um Son-Goten kämpfen. Er liebt dich doch und das wird sich auch nicht ändern. Dafür kenne ich ihn zu gut. Lass ihm jetzt erst mal ein paar Tage Zeit, damit er sich wieder beruhigen kann und dann rede mit ihm. Ich bin mir sicher, dass alles wieder in Ordnung kommt. Jeder Mensch kann mal Fehler machen, auch er ist nicht unfehlbar. Wer weiß, was ihm noch alles passiert.“
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Bra, die sich inzwischen wieder etwas beruhigt hatte, wischte sich die Tränen weg. „Ich hoffe, du hast recht.“
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In dieser Nacht machte Bra fast kein Auge zu. Immer wieder musste sie an Son-Goten denken und versuchte, die Tränen zu unterdrücken. Erst gegen Morgen schlief sie tot müde ein.
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Als sie am nächsten Tag aufwachte, war es bereits Mittag. Langsam stand sie auf, zog sich an und ging hinunter in die Küche, in der Bulma bereits das Mittagessen kochte. „Na, du Langschläferin, bist du auch endlich aufgewacht?“ „Konnte heute Nacht nicht gut schlafen.“ „Ach so. Würdest du bitte deinen Vater und Trunks holen. Das Essen ist fertig. Die beiden Trainieren im GR.“ „Mhm.“ Langsam trottete sie zum GR, schaltete die Schwerkraft (von außen) auf 0 und wartete, bis Vegeta die Tür aufmachte. „Was ist?“ „Essen ist fertig.“ Und damit ging Bra wieder zurück zur Küche und setzte sich schon mal an den Tisch.
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Nach dem Mittagessen fasste Bra den Entschluss, Brad anzurufen. Sie musste mit ihm reden um alles klarzustellen. Sie ging in Bulmas Büro, schnappte sich den Zettel mit der Mannschaftsaufstellung, auf dem auch die Telefonnummern draufstanden, und rannte so schnell wie möglich in ihr Zimmer. Dort wählte sie Brads Nummer (sie hatte ein eigenes Telefon, das aber, als Brad angerufen hatte, nicht geklingelt hatte, weil es eine eigene Nummer hat) und wartete, bis er sich meldete.
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„Hi, ich bin’s, Bra. Hör mal, ich muss dringend mit dir reden. Hast du Zeit?“ „Erst heute Abend. Heut Nachmittag hab ich Training.“ „Dann komm ich heut Abend bei dir vorbei. Wo wohnst du?“
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Und so gab Brad Bra seine Adresse, die sich dann verabschiedete und auflegte.
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Nach Stunden, die Bra unendlich vorkamen, war es dann endlich