Fanfic: Königliche NERVen Episode 9 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 9 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 9 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Sie trainierten noch bis ca. Mitternacht. Goten war fast so weit, dass er die Verwandlung schaffen würde, aber wie bei Vegeta klappte es noch nicht so ganz. Als sie dann alle keine Kraft mehr hatten oder schlicht und einfach schlafen wollten, flog Vegeta zurück zur CC. Trunks wollte ihm gerade folgen, als Goten ihn aufhielt. „Willst du nicht hier bleiben?“, fragte er und schaute mit seinem geerbten Gokublick. „Äh... ist das wirklich eine so gute Idee?“, fragte Trunks. „Wieso nicht? Du würdest auf halbem Wege nach Hause sowieso eingeschlafen vom Himmel fallen.“, sagte Goten und grinste über seinen eigenen Witz. Wahrscheinlich hatte sich Goten doch nichts bei Trunks kleinem Ausrutscher gedacht. Einerseits war er erleichtert, andererseits skeptisch. Er wusste nicht, was genau er von seinen Gedanken glauben sollte, also trottete er Goten einfach mal hinterher. „Gute Nacht Jungs!“, sagte Goku. Sie verschwanden in Gotens Zimmer, wo Trunks erst mal darüber staunen musste, wie ordentlich Goten es gemacht hatte. „Ich hab ne alte Fotosammlung wiedergefunden und ein Video, das ich mal mit Gohans Kamera gemacht habe. Ich weiß echt nicht, was mich dazu gebracht hat, ganze 60 Minuten Frösche zu filmen.“, erzählte Goten und musste über sich selber grinsen. „Ich sollte auch mal aufräumen.“, meinte Trunks. „Was willst du denn aufräumen?“, wollte Goten wissen und dachte an Trunks’ immer sauberes Zimmer. „Meinen Schreibtisch mit den dazugehörigen Schubladen.“, sagte Trunks. Goten zog sein T-Shirt aus. „Hmmm... wo schlafe ich eigentlich?“, wollte der Lilahaarige wissen. „In meinem Bett, wie immer.“, antwortete Goten. „Hast du gar keine Angst vor mir?“ „Wieso sollte ich?“ Goten zog sich weiter aus. Er schien wirklich nichts mehr zu wissen, aber Trunks wusste, dass Goten ziemlich viele Sachen einfach ignorieren konnte. Schon halb schlafend machte er sich auch Bettfertig. „Hattest Recht, dass ich auf der Hälfte des Weges vom Himmel fallen würde. Ich müsste die Vegetaairline nehmen, um heil nach Hause zu kommen.“, meinte der Ältere. „Siehste? Mal wieder ein Beweis dafür, dass du besser alles tun solltest, was ich dir sage.“, sagte Goten selbstsicher und zog ein schwarzes T-Shirt an, das er immer zum Schlafen benutzte. „Du solltest mal öfter Schwarz tragen.“, meinte Trunks. „Dann nennt Mama mich Gruftie, kenne ich schon. Hat sie mit Papa auch gemacht, als der seine schwarze Phase hatte. Außerdem nennt sie immer Gohan Gruftie, wenn er seinen violetten Kampfanzug von Piccolo anhat.“, erklärte Goten. Er krabbelte unter die Decke und schmiss ein Kuscheltier Trunks an den Kopf. „Was sollte das?“, fragte dieser verärgert. „Was musst du immer in der Schusslinie stehen? Hast doch selber Schuld!“, zickte Goten. „Nänänä!“, zickte der Lilahaarige zurück und machte sich neben seinem Freund breit. „Gute Nacht.“, nuschelte Trunks. „Gute Nacht, Schätzchen.“, flötete Goten Trunks verarschend. „Selber Schätzchen.“, ging Trunks gegenan, stützte sich auf den Ellenbogen und schaute Goten verstimmt an. „Wolltest du nicht schlafen?“, fragte Goten sarkastisch und drückte den Lilahaarigen am Kopf zurück aufs Kopfkissen. Goten hatte Recht, denn schon nach wenigen Minuten verweilte Trunks im Reich der Träume. Dem Schwarzhaarigen ging es nicht anders.
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Nächster Morgen in der Schule. Son Goten haute ein paar Mal seinen Kopf auf den Tisch. „Argh, wieso werde ich nicht richtig wach?“, motzte er. „Du bist doch wach. Oder träumst du halb?“, fragte ihn ein Klassenkammerad, der in Anbetracht der Tatsachen einfach keinen Grund zur Selbstverstümmelung sah. „Klar träume ich nicht, aber ich schlafe immer wieder fast ein!“, erklärte Goten. „Wann bist du zu Bett gegangen?“, fragte sein Klassenkammerad. „Du sollst mich nicht analysieren, ich weiß, wieso ich Schlafmangel habe!“, stoppte der Schwarzhaarige das Verhör, bevor es erst richtig begann. „Weißt du auch, wieso der da ebenfalls seinen Schlaf gerade nachholt?“, fragte der Mitschüler und zeigte auf Trunks, der auf dem Tisch eingepennt war. „Trunks und Goten haben bestimmt etwas angestellt.“, flüsterte Lenia, eine andere Mitschülerin Gotens ihrer Nachbarin. Allerdings konnte Goten aufgrund seiner Saiyanohren alles perfekt mithören. „Wahrscheinlich hat Trunks den armen Goten verdorben.“, spekulierte die Nachbarin. „Verdorben mit was?“, wollte Goten wissen, der sich zu den beiden umdrehte. Beide erschreckte darüber, dass ers mitgehört hatte. „Ich habe nicht verdorben gesagt! Du hast dich verhört! Wirklich! Es war auch nichts gegen dich!“, plapperte Lenia panisch. „Gegen mich wars nicht wirklich etwas, aber gegen Trunks.“, erklärte der Schwarzhaarige den Mädchen. „Verdammt!“, knurrte Lenia und wand sich ab. „Sie hat heute schlechte Laune und weiß nicht, was sie sagt!“, nahm ihre Nachbarin sie in Schutz. Goten war immer wieder angeNERVt durch diese Tussen. Oder auch Klatschtanten oder Lügenproduzenten. Goten stocherte mit seinem Finger auf Trunks’ Rücken rum. „Hey!“, murrte dieser und versuchte Gotens Hand festzuhalten, aber diese wich immer wieder gekonnt aus. Er setzte sich auf. „Es gibt eine kleine Stundenplanänderung! Mathe und Physik haben getauscht!“, verkündete die Klassensprecherin, die so eben im Türrahmen erschien. „Das heißt also, wir sollen unsere faulen Ärsche nun zum Physikraum schleppen?“, fragte ein ziemlich vorlautes Exemplar der Jungen. „So ist es!“, bestätigte die Sprecherin. Die Klasse murrte wenig begeistert und packte ihre sieben Sachen, wonach sie sich in Richtung Erdgeschoss begab. „Wie wäre es, wenn man mal alles ausfallen ließe? Dann könnte ich noch ne Runde schlafen.“, schlug Goten vor. „Ich kann in der Schule gut schlafen, zu Hause heißt es entweder von Papa: Trunks, trainiere! Oder von Mama: Trunks, hilf mir mal hier, mach mal das, geh mal einkaufen!“, erzählte der Lilahaarige Saiyan. „In Physik habe ich dich noch nie schlafen sehen.“, meinte Goten. Trunks grinste zufrieden und kam hinter seinen ratlosen Klassenkammeraden zum Stehen. „Was denn nun wieder?“, fragte er. Sie hatten sich vor der Treppe in der ersten Stock angesammelt und diskutierten durcheinander. „Wir wissen nicht, in welchen Raum wir sollen.“, sagte ein Mädchen. „Ich glaube, in den mit den Fenstern. Dort ist meist keiner.“ „Wird da nicht gerade eine Klausur geschrieben?“ „Nein, das war doch im Bioraum nebenan!“ „Der ist auf einem ganz anderen Flur!“ „Aber wenn man von außen schaut, sind sie nebeneinander.“ Goten schüttelte den Kopf. „Was für ein Chaotenhaufen!“ Sage und schreibe schaffte es die Klasse, auf den Lehrer zu warten, der sie dann zum richtigen Raum führte.
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„Deswegen geht das Magnetfeld von Norden nach Süden und hat somit einen Nord- und einen Südpol und keinen Plus- und Minuspol! Wer hat euch das nur wieder erzählt? Jedenfalls muss man hier die Stromrichtung beachten. Wenn man die Stromrichtung und die Magnetfeldrichtung hat, weiß man, in welche Richtung die Bewegung gehen wird.“, erklärte der Physiklehrer sein seltsames Zeug, dass er vor sich aufgebaut hatte. Goten zeichnete desinteressiert ein paar Smileys in sein Heft. Danach zeichnete er seinen Lehrer als Strichmännchen, wie er sich gerade selber an eine Steckdose anschließt, also mit einer Menge Blitzen drum herum und abstehenden Haaren. Ein Zettel landete auf seiner Zeichnung. Neugierig, wer den dahin geworfen haben konnte, schaute er auf. Die Reihe vor ihm sah absolut unschuldig aus, genau so wie der Rest der Klasse. Er faltete das gute Stück auf und erkannte die Krickelschrift seines Saiyanischen Freundes. „Sorry wegen Gestern, ich weiß selber nicht was das sollte.“, las Goten leise. Darunter hatte Trunks sich selber gemalt mit einem Fragezeichen über dem Kopf. Goten krickelte in eine noch freie Ecke: ‚Lass uns das später ausdiskutieren, ich hasse Papierkrieg’, was er mit einem seiner Smileys verzierte. Ein Auge des Smileys malte er geschlossen. Er tickte Trunks an, der halbwegs vor ihm saß und gab ihm den Zettel zurück.
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Der Vormittag verlief schleppend und Trunks musste noch eine Arbeit nachschreiben, da Vegeta ihn bei der letzten Arbeit in Beschlag für sein Training genommen hatte. „Ich fliege heute Nachmittag zu dir, dann reden wir.“, meinte Trunks und verabschiedete sich von Goten.
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Die Familie Briefs saß am Küchentisch. „Wie wars in der Schule?“, erkundigte sich Vegeta bei seinen Nachkommen. Die Angesprochenen schauten ihren Vater ungläubig an. „Seit wann fragst du so was?“, wollte Bra wissen. „Ich bin euer Vater, ich darf das.“, rechtfertigte sich der Prinz. „Das erklärt aber noch nicht, wieso du das auf einmal fragst.“, meinte Trunks. „Lange